Hat man eine Query die zwei Spalten mit dem gleichen Namen enthält, dann mekert der Reporting Services Designer “The query contains more than one unnamed or duplicated field name. Please specify unique column aliases.” In der MDX-Abfrage Aliase zu vergeben ist mir nicht gelungen. Glücklicherweise gibt es aber einen einfacheren Weg das Problem zu lösen. Man geht einfach in die Eigenschaften des Datasets und dort auf “Fields”. Hier kann man nun einfach einen eindeutigen Alias angeben. 
Oft möchte man Werte, z.B. Prozentwerte als kleine Balken in einem Report darstellen: Wie man das mit Hilfe der Reporting Services bewerkstelligt, ist im Folgenden kurz beschrieben. - Zunächst erstellt man sich eine Grafik mit dem gewünschten Verlauf
- Dann fügt man eine neue Spalte mit dieser Grafik in den Report ein. Der Grafik gibt man ein günstige Breite, z.B. 100px.
- Für die Grafik stellt man nun ein Padding für den rechten Rand ein und zwar über eine Expression:
- In der Expression gibt man nun eine Formel ein, die den rechten Rand so berechnet, dass er bei 0 die Breite des Bildes erreicht und beim Maximalwert 0.
- In obigem Beispiel hat das Bild eine Breite von 100pt und soll einen Maximalwert von 1.5 anzeigen, so dass bei 1.5 der Wert für das Padding 0 ist und bei 0 ist er 100 (1,5 * 75). Damit zeigt der Balken die Werte grafisch an. Auf Wunsch kann man natürlich den Wertebereich auch min Min() und Max() ermitteln.
http://blogs.msdn.com/bobmeyers/archive/2005/10/15/481342.aspx
Meinem SQL-Server kam bei einer meiner Datenbank-Tabellen was supekt vor jedenfalls zeigte er in Klammern hinter der Tabelle ein (Suspect) an und ich konnte auf die Tabelle nicht mehr zugreifen. Ärgerlich war, dass es sich dabei um die Config-Datenbenk meines SharePoint-Servers handelte und damit mein kompletter SharePoint-Srever lahm gelegt war. Glücklicherweise fand ich ein kleines Script, das das Problem in Sekunden behoben hat. EXEC sp_resetstatus 'DBname'
ALTER DATABASE DBname SET EMERGENCY
DBCC checkdb('DBname')
ALTER DATABASE DBname SET SINGLE_USER WITH ROLLBACK IMMEDIATE
DBCC CheckDB ('DBname', REPAIR_ALLOW_DATA_LOSS)
ALTER DATABASE DBname SET MULTI_USER
Dort habe ich einfach meinen Datenbanknamen entsprechend eingesetzt und schon lief der SharePoint wieder. Vielen Dank an der Stelle an Mohamad. http://mshehadeh.blogspot.com/2007/09/restoring-sql-server-2005-suspect.html
Ich hatte gerade das Problem, dass in einem Feld in der Datenbank Einträge wie z.B. "Thomas, Schissler" standen und ich die in "Schissler, Thomas" ändern wollte. Hier hilft folgendes kleines Skript: select CASE LEN(ResponsibleName)
WHEN 0 THEN ResponsibleName
ELSE SUBSTRING(ResponsibleName, charindex ( ',', ResponsibleName )+2, len(ResponsibleName))
+ ', '
+ SUBSTRING(ResponsibleName, 1, charindex ( ',', ResponsibleName )-1)
END
from data
In einem früheren Beitrag habe ich beschrieben, wie man kleinere Listen mit LINQ effizien speichern kann. Hierzu verwende ich einfach ein XML-Feld in der entsprechenden Tabelle und lege die Liste dann dort als XML-Serialisierung ab. Nun stand ich vor der Herausforderung, dass ich direkt auf der Datenbank dieses Feld abfragen wollte. Glücklicherweise beitet T-SQL eine sehr gute XML-Unterstützung, unglücklicherweise gibt es eine vielzahl von Techniken dies zu tun und die Treffer meiner Internetrecherche waren sehr unübersichtlich. Deshalb hier nochmals kurz zusammengefasst, wie ich das gelöst habe. Ich habe in einem Feld folgenden XML-Inhalt der ein Dictionary mit 5 Einträgen repräsentiert: <Root>
<item>
<key>
<int>1</int>
</key>
<value>
<decimal>17.00</decimal>
</value>
</item>
<item>
<key>
<int>2</int>
</key>
<value>
<decimal>17.81</decimal>
</value>
</item>
<item>
<key>
<int>3</int>
</key>
<value>
<decimal>18.62</decimal>
</value>
</item>
<item>
<key>
<int>4</int>
</key>
<value>
<decimal>19.43</decimal>
</value>
</item>
<item>
<key>
<int>5</int>
</key>
<value>
<decimal>20.24</decimal>
</value>
</item>
</Root>
Die Struktur der XML-Daten ist bei allen Datensätzen gleich. Nun wollte ich diese Werte in 5 separaten Spalten ausgeben um diese einfachin Excel weiterverarbeiten zu können. Das macht folgendes Skript:
SELECT PackSIzeID, Units,
u1.l.value('decimal[1]','Decimal(18,2)') AS UnitsYear1,
u1.l.value('decimal[1]','Decimal(18,2)') AS UnitsYear2,
u1.l.value('decimal[1]','Decimal(18,2)') AS UnitsYear3,
u1.l.value('decimal[1]','Decimal(18,2)') AS UnitsYear4,
u1.l.value('decimal[1]','Decimal(18,2)') AS UnitsYear5
FROM data_PackSizes
CROSS APPLY Units.nodes('//Root/item[1]/value') u1(l)
CROSS APPLY Units.nodes('//Root/item[2]/value') u2(l)
CROSS APPLY Units.nodes('//Root/item[3]/value') u3(l)
CROSS APPLY Units.nodes('//Root/item[4]/value') u4(l)
CROSS APPLY Units.nodes('//Root/item[5]/value') u5(l)
Hier kann ich die 5 values als separate Nodes adressieren und dann in der Feldliste entsprechend auswählen. Das Ergebnis sieht dann so aus:
Vielleicht geht das auch noch eleganter, aber für mich hat's erst mal funktioniert und deshalb habe ich hier erst mal nicht mehr Zeit investiert.
Weitere Infos zum Thema: SQL XML-Workshop von Jacob Sebastian
Technet-Whitepapaer: XML Best Practices for Microsoft SQL Server 2005
Um SQL-Projekte aus dem Management-Studio mit der Versionsverwaltung des Team Foundation Server zu verwalten gibt es einen recht einfachen Weg. Zunächst muss der MSSCCI-Provider installiert werden. Dann geht man im Management-Studio unter Tools / Options auf Source_Control und prüft, ob der richtige Provider eingestellt ist. Dann kann man seine Management-Studio Projekte einfach in die Quellcode-Verwaltung einfügen, wie man das aus Visual Studio gewohnt ist. Also einfach rechte Maustaste auf die Solution und Add Solution to Source Control. Nach der Auswahl des Servers und erfolgter Anmeldung wählt man den Ordner in der Versionsverwaltung aus. Und schon kann man seine SQL-Scripts in der Versionsverwaltung auschecken, einchecken etc. 
Schick ist es, wenn man in der Anwendung demBenutzer die verfügbaren SQL-Server als Auswahl anzeigt. Die kann man mit folgendem Code bewerkstelligen: using System;
using System.Collections.Generic;
using System.ComponentModel;
using System.Data;
using System.Drawing;
using System.Text;
using System.Windows.Forms;
namespace SQLInstances
{
public partial class Form1 : Form
{
public Form1()
{
InitializeComponent();
}
private void Form1_Load(object sender, EventArgs e)
{
DataTable dataTable = System.Data.Sql.SqlDataSourceEnumerator.Instance.GetDataSources();
foreach (DataRow datarow in dataTable.Rows)
{
string datasource = datarow["ServerName"].ToString();
if (datarow["InstanceName"] != DBNull.Value)
{
datasource += String.Format("\\{0}", datarow["InstanceName"]);
ComboBox1.Items.Add(datasource);
}
DataGridView1.DataSource = dataTable;
}
}
}
}
Das Beispiel gibt die verfügbaren SQL-Server in einem GridVie aus.
Um auch Zuisatzinformationen wie Version etc. zu erhalten, muss auf dem SQL-Server der SQL-Browser laufen:

Bei unserem heutigen Treffen der .Net Developer-Group Ulm hatten wir einen Vortrag zum Thema SQL-Projekte. Dabei kam die Frage auf, ob man Daten einer Datenbank nicht in ein SQL-Skript exportieren kann, das dann alle Daten über Insert-Statements einfügen kann. Ich habe hierzu eine Lösung in Visual Studio 2008 gefunden und das geht so:
1.) Server Explorer öffnen und die entsprechende Verbindung rechts anklicken, dann "Publish to provider" auswählen.
2.) Dann die Datebank auswählen und darunter die Checkbox disablen (außer man will wirklich die Datenbank komplett scripten).
3.) Die nächsten Schritte sind dann soweit selbsterklären. In dieser Maske kann man dann auswählen, ob man Daten, Schema oder beides scripten möchte:
4. In dem erzeugten Script steht dan z.B. so etwas:
INSERT [dbo].[Customers] ([CustomerID], [CompanyName], [ContactName], [ContactTitle], [Address], [City], [Region], [PostalCode], [Country], [Phone], [Fax])
VALUES (N'ALFKI', N'Alfreds Futterkiste', N'Maria Anders', N'Sales Representative', N'Obere Str. 57', N'Berlin', NULL, N'12209', N'Germany', N'030-0074321', N'030-0076545')
INSERT [dbo].[Customers] ([CustomerID], [CompanyName], [ContactName], [ContactTitle], [Address], [City], [Region], [PostalCode], [Country], [Phone], [Fax])
VALUES (N'ANATR', N'Ana Trujillo Emparedados y helados', N'Ana Trujillo', N'Owner', N'Avda. de la Constitución 2222', N'México D.F.', NULL, N'05021', N'Mexico', N'(5) 555-4729', N'(5) 555-3745')
INSERT [dbo].[Customers] ([CustomerID], [CompanyName], [ContactName], [ContactTitle], [Address], [City], [Region], [PostalCode], [Country], [Phone], [Fax])
VALUES (N'ANTON', N'Antonio Moreno Taquería', N'Antonio Moreno', N'Owner', N'Mataderos 2312', N'México D.F.', NULL, N'05023', N'Mexico', N'(5) 555-3932', NULL)
INSERT [dbo].[Customers] ([CustomerID], [CompanyName], [ContactName], [ContactTitle], [Address], [City], [Region], [PostalCode], [Country], [Phone], [Fax])
VALUES (N'AROUT', N'Around the Horn', N'Thomas Hardy', N'Sales Representative', N'120 Hanover Sq.', N'London', NULL, N'WA1 1DP', N'UK', N'(171) 555-7788', N'(171) 555-6750')
INSERT [dbo].[Customers] ([CustomerID], [CompanyName], [ContactName], [ContactTitle], [Address], [City], [Region], [PostalCode], [Country], [Phone], [Fax])
VALUES (N'BERGS', N'Berglunds snabbköp', N'Christina Berglund', N'Order Administrator', N'Berguvsvägen 8', N'Luleå', NULL, N'S-958 22', N'Sweden', N'0921-12 34 65', N'0921-12 34 67')
INSERT [dbo].[Customers] ([CustomerID], [CompanyName], [ContactName], [ContactTitle], [Address], [City], [Region], [PostalCode], [Country], [Phone], [Fax])
VALUES (N'BLAUS', N'Blauer See Delikatessen', N'Hanna Moos', N'Sales Representative', N'Forsterstr. 57', N'Mannheim', NULL, N'68306', N'Germany', N'0621-08460', N'0621-08924')
INSERT [dbo].[Customers] ([CustomerID], [CompanyName], [ContactName], [ContactTitle], [Address], [City], [Region], [PostalCode], [Country], [Phone], [Fax])
VALUES (N'BLONP', N'Blondesddsl père et fils', N'Frédérique Citeaux', N'Marketing Manager', N'24, place Kléber', N'Strasbourg', NULL, N'67000', N'France', N'88.60.15.31', N'88.60.15.32')
INSERT [dbo].[Customers] ([CustomerID], [CompanyName], [ContactName], [ContactTitle], [Address], [City], [Region], [PostalCode], [Country], [Phone], [Fax])
VALUES (N'BOLID', N'Bólido Comidas preparadas', N'Martín Sommer', N'Owner', N'C/ Araquil, 67', N'Madrid', NULL, N'28023', N'Spain', N'(91) 555 22 82', N'(91) 555 91 99')
INSERT [dbo].[Customers] ([CustomerID], [CompanyName], [ContactName], [ContactTitle], [Address], [City], [Region], [PostalCode], [Country], [Phone], [Fax])
VALUES (N'BONAP', N'Bon app''', N'Laurence Lebihan', N'Owner', N'12, rue des Bouchers', N'Marseille', NULL, N'13008', N'France', N'91.24.45.40', N'91.24.45.41')
Das Script lässt sich dann wunderbar in Datenbankprojekte einbauen und in der Quellcode verwqlten. Dies bietet z.B. eine gute Möglichkeit, um Testdaten für die Durchführung von Tests mit der jeweiligen Anwendungs-Version in der Quellcode-Verwaltung zu verwalten.
In Visual Studio 2005 funktioniert das leider nicht. Dort muss auf entsprechende Tools zurückgegriffen werden, z.B. den kostenlosen Oracle SQL Developer http://www.oracle.com/technology/products/database/sql_developer/index.html der übrigens auch mit SQL-Server funktioniert 
Scott Mitchell hat 75 Tutorials zum Thema Data Access mit ASP.Net 2.0 geschrieben. Hier ist praktisch alles an Technologie beschrieben, was für die Programmierung von datenbankbasierten Webanwendungen mit ASP.Net 2.0 notwendig ist. Einzig LINQ wird momentan noch ausgespart. Eine wirklich tolle Sammlung an guten Informationen.
Data Access Tutorials : The Official Microsoft ASP.NET 2.0 Site
Scott Gutherie hat in seinem Blog eine interessante Artikel-Serie zu LINQ to SQL Data Access Improvements with LINQ to SQL LINQ to SQL is a built-in OR/M (object relational mapper) in .NET 3.5. It enables you to model relational databases using a .NET object model. You can then query the database using LINQ, as well as update/insert/delete data from it. LINQ to SQL fully supports transactions, views, and stored procedures. It also provides an easy way to integrate business logic and validation rules into your data model. Below are some of the articles I've written that explore how to use it: I'll be adding several more articles to my series above in the weeks ahead. I think you'll find that LINQ to SQL makes it dramatically easier to build much cleaner data models, and write much cleaner data code.
Oft hat man das Problem, dass man eindeutige, fortlaufende Nummern erzeugen möchte. In einer MultiUser-Umgebung braucht man dazu eine zentrale Instanz, die gleichzeitige Zugriffe mehrere User korrekt verwaltet, typischerweise eine Datenbank. Mit Oracle z.B. kann man diese Nummern mit Hilfe einer Sequenz erzeugen.
CREATE SEQUENCE SOPTOOLS.SEQSOPNUMMER START WITH 1 INCREMENT BY 1 MINVALUE 0 NOCACHE NOCYCLE NOORDER
Die Parameter sind eigentlich weitgehend selbsterklärend. Die Meisten Beispiele findet man, wenn man nun mit Hilfe des INSERT-Befehls einen neuen Eintrag erzeugen möchte. Das sieht dann ungefähr so aus:
INSERT INTO SOPS (SOPNUMMER, SOPNAME) VALUES (SEQSOPNUMMER.NEXTVAL,'NeueSOP')
Damit wird ein neuer Datensatz angelegt. Dabei wird die Sequenz automatisch um eins erhöht und der neue Wert als SOPNUMMER eingetragen. D.h. wenn der Befehl mehrfach hintereinander ausgeführt wird, hat jeder Eintrag eine eindeutige SOPNUMMER. Mit .CURRVAL kann man übrigens auf die Sequenz zugreifen, ohne dass der Wert erhöht wird.
Bei mir war's aber so, dass ich einfach nur den nächsten Wert der Sequenz wollte ohne einen INSERT. Da muss man zu einem kleinen Trick greifen. Man kann die Sequenz nicht direkt abfragen, sondern immer nur in Verbindung mit einer Tabelle. Hier bietet Oracle die Pseudo-Tabelle DUAL, die für diesen Zweck super geeignet ist. Sie enthält genau eine Zeile mit einer Spalte. Damit liefert folgende Abfrage den nächsten Wert der Sequenz und erhöht die Sequenz automatisch:
SELECT SEQSOPNUMMER.NEXTVAL FROM DUAL
Mit diesem Tool lassen sich verschiedene Befehle auf Datenbanken ausführen. Damit lassen sich z.B. Daten einer Tabelle abfragen und nach CSV oder XML exportieren. Der besondere Charme des Tools ist, dass es nicht installiert werden muss, es kann einfach die EXE gestartet werden. Damit ist es gut geeignet als Datenbank-Viewer für unterwegs.
http://www.albahari.com/queryexpress.html
Unter http://www.red-gate.com/products/SQL_Prompt/index.htm kann man kostenlos ein kleines Tool herunterladen, das für alle SQL-Editoren wie z.B. den Query Analyzer, SQL Server 2005 Managementstudio etc. eine Intelli-Sense Unterstützung für Tabellen-, Aplaten und Funktionsnamen bietet.
Mit dem SP1 spendiert Microsoft dem SQL Server 2005 Express zusätzlich die zwei Funktionen Reporting-Services und den Volltextindex des großen Bruders. Vorlagen für das Erstellen der Reports für Visual Studio gibt es mit dem Microsoft SQL Server 2005 Express Edition Toolkit SP1.
http://msdn.microsoft.com/vstudio/express/sql/download/
Jeder kennt das Problem. Man hat einen ellenlangen SQL-String und spätestens nach der dritten Klammer hat man den Überblick verloren, wenn allles in einer Zeile steht. Hier hilft ein kleines Tool weiter, das SQL-Strings, auch komplexe, übersichtlich formatiert. Das Tool gibt es als kostenlose Online-Version und als kostenpflichtige Offline-Version oder auch als API.
http://www.sqlinform.com/
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