Bei Galileo-Computing kann man sich kostenlos das Openbook "Praxisbuch Objektorientierung" herunterladen. Ich habe es leider noch nicht gelesen, deshalb hier die Kurzbeschreibung des Verlages:
Kaum eine Software, die nicht mehr objektorientiert entworfen und entwickelt wird! Die beiden Autoren geben eine umfassende Einführung in die Prinzipien und die Anwendung der Objektorientierung. Das Buch ist aufgabenorientiert, bietet Beispiele in den Sprachen C++, Java, Ruby, und C# sowie ein Kapitel zur aspektorientierten Programmierung.
http://www.galileocomputing.de/openbook/oo/
Der Task-Manager liefert oftmals nur unzureichende Informationen über die einzelnen Prozesse etc. Mit dem Tool Process Explorer kann man zu jedem Prozess umfangreiche Informationen abfragen. Das Tool kann auch den Task-Manager ersetzen.
Sehr praktisch ist, dass man das Tool nicht installieren muss, sondern die Exe separat gestartet werden kann.
http://www.sysinternals.com/Utilities/ProcessExplorer.html
22:02 - Im Internet nach einem Tutorial gesucht. 22:10 - Genau das Passende gefunden. 22:11 - Ausdruck starten, um zu Hause zu lesen 22:12 - Geflucht, weil der rechte Rand mal wieder abgeschnitten ist
Für sole Probleme hat jeder so seinen eigenes Patentrezept, im Querformat drucken, nach Word kopieren und von da drucken oder - dieses kleine Tool installieren. Damit kann im IE die Seite so angepasst werden, dass Sie auf jeden Fall auf die Seite passt. Das Tool bietet auch eine Vorschau. Echt genial!
ACHTUNG - Bei der deutschen Version des IE muss das Icon manuell in die Symbolleiste eingefügt werden: Rechte Maustaste auf die Symbolleiste / Anpassen dann aus der linken Liste das Icon "Fit-width Print" in die rechte Liste übernehmen.
http://www.visiontech.ltd.uk/software/#IEPrint
Jeder Programmierer kennt das Problem. Am Entwicklungsrechner hat man einen schönen großen Monitor aber wie sieht die Anwendung bei einer anderen Auflösung, z.B. 1024 x 768 aus? Ein Fenster genau auf diese Größe zu bringen ist genau das, was Sizer tut. Man kann sich beliebige Größen defibnieren und dann einfach diese Größe für ein Fenster einstellen lassen.
http://www.brianapps.net/sizer.html
Mit diesem Tool lassen sich verschiedene Befehle auf Datenbanken ausführen. Damit lassen sich z.B. Daten einer Tabelle abfragen und nach CSV oder XML exportieren. Der besondere Charme des Tools ist, dass es nicht installiert werden muss, es kann einfach die EXE gestartet werden. Damit ist es gut geeignet als Datenbank-Viewer für unterwegs.
http://www.albahari.com/queryexpress.html
Ich habe im Speicher ein DataView mit ca. 22000 Datensätzen. Aus diesem DataView musste ich nun innerhalb einer Schleife 55 Abfragen machen. Dazu zwei Methoden:
dvINNs.RowFilter = "ProductDSID = " + drProducts["ProductDSID"];
foreach (DataRowView drINN in dvINNs) { ... }
oder
foreach (DataRow drINN in dvINNs.Table.Select("ProductDSID = " + drProducts["ProductDSID"])) { ... }
Ich habe eine Zeitmessung durchgeführt. Dies ergab für Methode I 1,5 Sek und für Methode II 0,03 Sek. D.h. der Select ist um Faktor 50 (in meinem Beispiel) schneller als der RowFilter.
Oft möchte man von einem DateTime-Wert die Kalenderwoche abfragen. Hierzu gibt es eine einfache Funktion:
Application .CurrentCulture.Calendar.GetWeekOfYear(CurrentDate, System.Globalization.CalendarWeekRule.FirstFourDayWeek, DayOfWeek.Monday);
Dabei steht in CurrentDate das aktuelle Datum und die beiden anderen Parametern definieren Regeln, welche Woche als erste KW gilt. Standard in Deutschland ist dass der 1. Janur in KW 1 liegt, wenn dieser Tag ein Montag, ein Dienstag oder ein Mittwoch ist. Andernfalls zählt der 1. Januar noch zur letzten Woche des alten Jahrs und die KW1 beginnt am darauffolgenden Montag.
Um Einträge in die Toolbox von VS hinzuzufügen gibt es die Standard-Methode - rechte Maustaste, Elemente auswählen und sich dann die Elemente einzeln auswählen um sie hinzuzufügen. Weniger bekannt ist eine Methode, die gerade bei einer größeren Anzahl hinzuzufügender Controls schneller ist. Man kann die zugehörigen DLL-Dateien einfach per Drag & Drop aus dem Windows-Explorer auf die Toolbox ziehen.
Der kostenlose Internet Explorer Developer Toolbar von Microsoft bietet eine Fülle von sehr nützlichen Funktionen für Web-Entwickler. Der Toolbar integriert sich im Internet-Explorer. Man kann sich z.B. Objekte wie Tabellen, Bilder, DIVs etc. durch eine Umrandung hervorheben lassen oder man kann die komplette DOM-Struktur dursuchen und die Eigenschaften der Elemente abfragen und sogar verändern. Die Änderungen werden sofort sichtbar. Darüber hinaus werden noch eine vielzahl nützlicher Helfer angeboten, z.B. um Cookies anzuzeigen und zu löschen etc. Ein Tool, das bei keinem Web-Entwickler fehlen sollte!
http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=E59C3964-672D-4511-BB3E-2D5E1DB91038&displaylang=en
Oft möchte man den Monatsnamen eines Datums in der jeweiligen Landessprache des Anwenders ausgeben. Dies kann man einfach mit einer Zeile Code bewerkstelligen:
string MonthName = Application .CurrentCulture.DateTimeFormat.MonthNames[DateTimeValue.Month-1];
Alternativ kann man auch die Kurzform der Monate über die Eigenschaft AbbreviatedMonthNames abfragen.
Will man eine spezifische Sprache zur Ausgabe verwenden, kann man dies natürlich auch tun indem man einfach das entsprechende CultureInfo-Objekt verwendet:
CultureInfo ci = new CultureInfo("de-DE"); ci.DateTimeFormat.MonthNames[MonthID];
Unter http://www.galileocomputing.de/openbook/visual_csharp/index.htm kann man kostenlos den gesamten text des Buches "Visual C# 2005" lesen und auch herunterladen. Das Buch ist gut geschrieben und enthält umfangreiches Wissen zur Programmierung mit C#. Es sit auf dem aktuellsten Stand (C# 2.0) und geht auch auf alle wichtigen Neuerungen ein.
Mir hat das Buch so gut gefallen, dass ich mir gleich eine Print-Version gekauft habe. Aber es kann sich ja jeder kostenlos überzeugen 
Jedenfalls finde ich das Openbook-Konzept gut, da ich so die Katze nicht im Sack kaufen muss.
Im Infragistics-Grid lassen sich einfach dei Beschriftungen der einzelnen Gruppen der Outlook-Gruppierung einstellen. Hierzu muss lediglich der Event InitializeGroupByRow verwendet werden. Das folgende Beispiel ändert die Beschriftung so ab, dass nur die Bezeichnung der Gruppe ausgegeben wird.
private void ultraGrid1_InitializeGroupByRow(object sender, Infragistics.Win.UltraWinGrid.InitializeGroupByRowEventArgs e) { e.Row.Description = e.Row.Value.ToString(); }
In Ulm gibt es nun auch eine .net User-Group.
Die .net Developer-Group Ulm ist eine Organisation, die den Wissens- und Erfahrungsaustausch zwischen .net Entwicklern aus der Region Ulm und Oberschwaben fördern möchte. Jeder kann kostenlos und unverbindlich Mitglied werden.
In regelmäßigen Abständen werden Mitgliedertreffen abge-halten, bei denen Vorträge zu aktuellen Themen gehalten werden.
www.dotnet-ulm.de
Jede Menge Code-Snippets für alle Lebenslagen finden sich unter
http://dotnet-snippets.de/dns
Achtung Cookies müssen zugelassen werden, sonst funktioniert die Seite nicht korrekt.
Recht bekannt ist die Option im Infragistics Grid Datensätze durch einen Klick auf den Kopf einer Spalte zu filtern.

Es gibt aber auch die Möglichkeit, eine Zeile einzublenden, in der die Filterbedingung für jede Spalte eingegeben wird. Der Vorteil liegt dabei darin, dass auch nur Anfangsbuchstaben eingegeben werden können. Um dies zu erreichen, stellt man einfach im Designer Dialog unter Feature Picker die Option Filtering / Filter UI Type auf Filter Row. Das Ergebnis sieht dan so aus:
Wird eine Datei aus der TeamSystem SourceControl ausgecheckt, wird von dieser datei nicht automatisch die letzte Version gehohlt wie man das von VSS gewohnt ist. Der Grund dafür ist, dass dadurch evtl. ein inkonsistenter Zustand der Anwendung entstehen könnte, da die ausgecheckte Datei in einer neueren Version vorliegt, die nicht mit den restlichen dateien des Projekts kompatibel ist.
Weitere Ausführungen unter: http://blogs.vertigosoftware.com/teamsystem/archive/2006/05/15/2755.aspx
MSDN Solve ist die Lösung für alle Entwickler, die praxis-orientierte Hilfestellungen bei typischen Programmier-Herausforderungen suchen. MSDN Solve liefert verständliche Antworten auf immer wiederkehrende Fragen aus dem IT-Alltag und sorgt dafür, dass Sie Stolperfallen in Software-Projekten künftig leicht umschiffen.
http://www.microsoft.com/germany/msdn/solve/default.mspx
Die aktuelle Bildschirmauflösung abzufragen ist in .NET denkbar einfach, möchte man jedoch alle verfügbaren Auflösungen erfragen und eventuell sogar eine neue Auflösung setzen, muss man auf die Win32 API-Mittel zurückgreifen. Dieser Beitrag stellt eine Klasse zur Verfügung mit der mit jeweils einer Zeile Code über die verfügbaren Auflösungen iteriert werden bzw. eine neue Auflösung festgelegt werden kann
http://www.codegod.de/WebAppCodeGod/Main.aspx?pid=168
Ein wenig bekanntes Control ist das FlowLayoutPanel, das in VS 2005 standardmäßig enthalten ist. Mit diesem Control kann man Unterelemente in einer fließenden Ansicht darstellen wie das z.B. auch von Web-Seiten bekannt ist. Sie möchten eine Liste von Textboxen die untereinander stehen? Kein Problem mit dem FlowLayoutPanel. Sie können eine beliebige Richtung wählen (von rechts nach links, von oben nach unten etc.). Passen nicht alle Control in die Reihe, wird automatisch ein Umgruch eingefügt. Damit ist das FlowLayoutPanel wesentlich flexibler als man diese Funktion z.B. mit Docking erreichen könnte. Vor allem bei dynamisch generierten Control leistet das FlowLayoutPanel gute Dienste!
Oft möchte man Daten, die aus Excel in die Zwischenablage kopiert wurden, in der Anwendung verarbeiten. Dies geht recht einfach, da die Excel-Daten in der Zwischenablage einfach als CSV-Format vorliegen.
string ExcelValue = ""; IDataObject ClipboadData = Clipboard.GetDataObject(); if (ClipboadData.GetDataPresent(DataFormats.CommaSeparatedValue)) { StreamReader ExcelReader = new StreamReader((Stream)ClipboadData.GetData(DataFormats.CommaSeparatedValue)); while (!ExcelReader.EndOfStream) { ExcelValue = ExcelReader.ReadLine(); } }
Man holt sich die Daten aus der Zwischenablage und prüft diese, ob sie im CSV-Format vorliegen. Dann kann man mit Hilfe eines StreamReaders die Daten lesen. Die Daten kommen dann in einem Format wie z.B. 5,8;8,9;7,5. Das lässt sich nun problemlos in der eigenen Anwendung verarbeiten.
Um von generischen Objekten den Typ abzufragen kann man folgenden Code verwenden:
Dictionary<string, int> MyObject = new Dictionary<string, int>(); Type T = MyObject.GetType(); Type[] Ts = T.GetGenericArguments();
Dieser Code liefert ein Array zurück, das im ersten Element System.String und im zweiten System.Double enthält.
Weitere Infos unter http://msdn2.microsoft.com/en-us/library/b8ytshk6.aspx
Um die Work Items aller Team-Projekte eines Team-Servers anzeigen zu können, kann man einfach eine entsprechende Query anlegen. Hierzu einfach im Team-Explorer auf Work Items mit der rechten Maustaste klicken und dann "Add Query" auswählen. Die Query is dann schon mit einem Filter nach einem Projekt vorbelegt. Diesen einfach löschen, dann erscheinen alle Work Items.
Oft erhält mein eine Meldung in einer Message-Box und möchte den text kopieren. Mit Alt-Druck erhält man einen Screen-Shoot, aber das ist eine Grafik. Wie kommt man nun an den Text?
Mit Strg-C !
Oft müssem am Anfang und am Ende eines Strings überflüssige Zeichen gelöscht werden. Dazu kann in .Net der Befehl Trimm eingesetzt werden.
string t = " Test "; string Result = t.Trim(' ');
Mit Trim lassen sich aber auch mehrere Zeichen auf einmal löschen. Dabei ist die Reihenfolge der Zeichen egal!
string t = " \r\n Test \r \n "; string Result = t.Trim('\r', '\n', ' ');
In einer Anwendung aus der ich auf Access via COM zugreife, wollte ich das Access-Fenster ausblenden. Die "visible" Eigenschaft kann man auch setzten - es passiert nur nix, daher das ganze über DLLImport. Wichtig ist, dass man sich den/die "handle" auf das/die Fenster merkt - die findet man sonst nicht mehr und kann sie sonst auch nicht mehr sichbar schalten. Das Beispiel kann man natürlich auch auf jede andere Anwendung übertragen und das Process-Objekt hat ja auch noch paar andere Methoden, um ein bestimmtes Fenster zu finden, "GetProcessByID()" usw. sind auch vorhanden.
z.B. ausblenden von allen Access-Fenstern:
ArrayList processHandles = new ArrayList(); foreach (Process p in Process.GetProcessesByName("msaccess")) { ShowWindow((int)p.MainWindowHandle, 0); // 0 steht für unsichtbar processHandles.Add((int)p.MainWindowHandle); }
einblenden
foreach (int processHandle in processHandles) { ShowWindow(processHandle, 9); // 9 bedeutet restore - sprich so, wie das Fenster vor dem ausblenden aussah (Position, Größe) }
und der dllimport, damit die Funktion genutzet werden kann:
[DllImport("User32")]
private static extern int ShowWindow (int hwnd, int nCmdShow);
Mit MSBee kann MSBuild von VS2005 so konfiguriert werden, dass damit Anwendungen kompiliert werden können, die auf dem Framework 1.1 ablaufen. Dies kann vor allem zur Pflege von bestehenden Anwendungen sinnvoll sein. Neue Anwendungen zu erstellen ist jedoch recht mühsahm, weil VS 2005 automatisch partial Classes verwendet, die aber vom Framework SDK 1.1 nicht unterstützt werden.
http://www.codeplex.com/Wiki/View.aspx?ProjectName=MSBee
Unter IDesign gibt es einen Download, mit dem das My-Objekt von VB auch unter C# genutzt werden kann.
http://www.idesign.net/idesign/DesktopDefault.aspx?tabindex=-1&tabid=19&download=141
The My class in VB often simplifies and streamlines many operations, from Network programming to clipboard, to audio access, and so on. What takes sometimes a programming fit in C# can be done in one line using the My class in VB. If VB has Me and My, then C# should have this and That. The That class is the C# equivalent of the VB My class. It is a static class that uses the VB implementation as much as possible, and it requires adding a referencing to Microsoft.VisualBasic. The That class is instrumental when working in heterogeneous environments and when dealing with in porting of VB to C# or visa-versa.
Weitere interessante Downloads gibt's unter http://www.idesign.net/idesign/DesktopDefault.aspx?tabindex=5&tabid=11#ES
Unter http://www.red-gate.com/products/SQL_Prompt/index.htm kann man kostenlos ein kleines Tool herunterladen, das für alle SQL-Editoren wie z.B. den Query Analyzer, SQL Server 2005 Managementstudio etc. eine Intelli-Sense Unterstützung für Tabellen-, Aplaten und Funktionsnamen bietet.
Bisher war es recht mühsahm, Oberflächen für verschiedene Sprachen zu erstellen. Mit VS 2005 ist das jetzt ein Kinderspiel. Einfach auf der Form die Eigenschaft Localizable auf true setzen. Dann die Oberfläche für die Standard-Sprache aufbauen. Anschließend die Eigenschaft Language auf der Form auf eine explizite Sprache einstellen und Anpassungen vornehmen (Lables, Buttons etc. neu beschriften). VS legt für die Zweitsprache automatisch eine .resx-Datei an, in der diese sprachspezifischen Einstellungen gespeichert werden.
Während des editierens kann man beliebig zwischen den Sprachen umschalten und die Oberfläche für die jeweilige Einstellung editieren. Genial ist dabei, dass nicht nur Texte in den sprachspezifischen Ressource-Dateien gespeichert werden, sondern auch alle anderen Einstellungen. Wird ein Button z.B. in Englisch mit "Save" betittelt, kann es sein, dass die deutsche Bezeichnung "Speichern" zu lang ist und der Platz nicht ausreicht. Kein Problem. Den Button einfach in der deutschen Einstellung vergrößern und schon wird auch die Größe des Buttons in Abhängigkeit der Sprache gewählt.
Dass viele Operationen mit einem string recht langsam ist, ist ja weitgehend bekannt, auch dass man hier besser einen StringBuilder verwendet. Folgendes Beispiel ist unter Performance-Aspekten sehr ungünstig:
string Text = ""; for (int i=0; i<100000; i++) { Text += "x"; }
Was weniger bekant ist, die Erklärung dafür. Wird einem String ein neuer Wert zugeweisen, so wird das Objekt jedes mal neu angelegt. In dem obigen Beispiel wird also 100000 mal ein neues String-Objekt angelegt und das alte verworfen. Das kostet natürlich Zeit. Dahingegen ist der StringBuilder dynamisch erweiterbar. Nach der initialisierung wird er mit einer Kapazität von 16 Zeichen angelegt. Die Kapazität verdoppelt sich nun jedesmal, wenn die Kapazität überschritten wird. Mit dem einfügen des 17. Zeichens wird die Kapazität also auf 32 erhöht etc. Beim Stringbuilder kann man im Konstruktor auch schon eine größere Kapazität angeben.
In der AssemblyInfo.vb bzw. AssemblyInfo.cs gibt es zwei Einträge zur steuerung der Versionierung.
<Assembly: AssemblyVersion( "0.9.*")> <Assembly: AssemblyFileVersion("0.9.2.0")>
Das Problem dabei ist, dass die AssemblyVersion durch * automatisch nummeriert werden kann, dass das aber bei der AssemblyFileVersion nicht funktioniert. Möchte man, dass beide gleich sind, muss man lediglich die AssemblyFileVersion löschen.
Möchte man den Titel eines Diagramms aus einer Zelle holen, muss man einen kleinen Trick anwenden. Über den Dialog "Diagrammoptionen" lässt sich nur ein fester Text eingeben. Wenn man aber den Titel im Diagramm markiert und dann in der Eingabeleiste den Verweis eingibt, funktioniert das ganze.
Nach der Aktualisierung von Daten eines Pivot-Charts sind ie Formatierungen wie Farben der Balken etc. verloren. Dies liegt daran, weil das Diagramm komplett neu aufgebaut wird. Dies kann man umgehen, indem man die Einstellungen als benutzerdefinierten Diagrammtyp speichert und diesen dann dem Chart wieder zuweist. Ein Makro zur Aktualisierung der Daten eines Pivot-Charts ohne Verlust der Formatierung könnte dann so aussehen:
ActiveWorkbook.Sheets("Projektzeiten").PivotTables("PivotTable2").PivotCache.Refresh Application.Wait (Now + TimeValue("0:00:01")) Application.ActiveWorkbook.Charts(1).ApplyCustomType ChartType:=xlUserDefined, TypeName:="MyType" Application.ActiveWorkbook.Charts(1).HasPivotFields = False
Den Wait in Zeile 2 braucht er offensichtlich, da sonst die Aktualisierung noch nicht abgeschlossen ist.
Über Array-Formeln lassen sich Konstrukte wie das folgende erstellen:
{=MITTELWERT(WENN(ISTNV(C1:C3);"";C1:C3))}
Arrayformeln müssen mit STRG+UMSCHALT+EINGABE bestätigt werden (statt nur EINGABE). Die geschweiften Klammern müssen nicht eingegeben werden, sondern werden von Excel nach der Bestätigung mit STRG+UMSCHALT+EINGABE automatisch hinzugefügt. Klappt auch bei MIN, MAX und MEDIAN.
Mit dem SP1 spendiert Microsoft dem SQL Server 2005 Express zusätzlich die zwei Funktionen Reporting-Services und den Volltextindex des großen Bruders. Vorlagen für das Erstellen der Reports für Visual Studio gibt es mit dem Microsoft SQL Server 2005 Express Edition Toolkit SP1.
http://msdn.microsoft.com/vstudio/express/sql/download/
Unter http://msdnwiki.microsoft.com/en-us/mtpswiki/ms404855(VS.80).aspx bietet Microsoft ab sofort, zunächst als Beta-Version, ein Wiki an, das die MSDN-Dokumentation zu VS 2005 und .Net Framework 2.0 enthält. Das besondere dabei ist, dass durch die community Anmerkungen, Code-Beispiele etc. hinzugefügt werden können.
Bleibt abzuwarten, wie die Community sich hier beteiligt.
Jeder kennt das Problem. Man hat einen ellenlangen SQL-String und spätestens nach der dritten Klammer hat man den Überblick verloren, wenn allles in einer Zeile steht. Hier hilft ein kleines Tool weiter, das SQL-Strings, auch komplexe, übersichtlich formatiert. Das Tool gibt es als kostenlose Online-Version und als kostenpflichtige Offline-Version oder auch als API.
http://www.sqlinform.com/
Mit Hilfe der Eigenschaft UpdateBatchSize kann eingestellt werden, wieviele Update-Befehle beim Updaten eines Datasets in die Datenbank zusammengefasst werden sollen.
DataAdapter and Batch Updates. In the previous version of ADO.NET, when updating a database with changes from a DataSet, the Update method of a DataAdapter performs updates to the database one row at a time.
As the method iterates through the rows in the specified DataTable, it examines each DataRow to see if the row has been modified. If the row has been modified, the method calls the appropriate UpdateCommand, InsertCommand or DeleteCommand, depending on the value of the RowState property for that row. Every row update involves a network round-trip to the database.
In ADO.NET 2.0, the DataAdapter exposes an UpdateBatchSize property. Setting the property to a positive integer value causes updates to the database to be sent as batches of the specified size. For example, setting the UpdateBatchSize to 10 will group 10 separate statements and submit them as a single batch. Setting the UpdateBatchSize to 0 will cause the DataAdapter to use the largest batch size that the server can handle. Setting it to 1 disables batch updates as rows are sent one at a time.
Event Behavior Changes with Batch Updates. The DataAdapter class has two update-related events i.e. RowUpdating and RowUpdated. In previous versions of ADO.NET, and when batch processing is disabled, each of these events is generated once for each row processed. RowUpdating is generated before the update occurs, and RowUpdated is generated after the database update is completed.
When batch processing is enabled, multiple rows are updated in a single database operation. Therefore, only one RowUpdated event occurs for each batch, whereas the RowUpdating event occurs for each row processed.
When batch processing is disabled, the two events are fired with one-to-one interleaving where one RowUpdating event and one RowUpdated event fire for a row, then one RowUpdating and one RowUpdated event fire for the next row, until all of the rows are processed.
Projekte aus Visual Source Safe 2005 können mit Hilfe eines Konverters nach Team Foundation Server migriert werden. Dabei bleibt die Historie komplett erhalten. Eine Migration von Visual Source Safe 6.0 nach VSS 2005 kann über Backup / Restore erfolgen.
http://msdn2.microsoft.com/en-us/library/ms253060.aspx
|