Die Lebensdauer eines Hosts und damit auch der Instanzen der darin enthaltenen Member kann über ein Attribut gesteuert werden. Mein konkreter Anwendungsfall war, dass ich einen Status speichern wollte, der von allen Clients über die gesamte Laufzweit meines Servers abgefragt werden kann. Der Host sollte dazu am einfachsten während der gesamten Laufzeit des Servers als einzige Instanz zur Verfügung stehen. Dazu einfach folgendes Attribut zur Host-Definition hinzufügen: [ServiceBehavior(InstanceContextMode=InstanceContextMode.Single)] public class cClientHost : IClientInterface Über dieses Attribut lässt sich z.B. die Lebensdauer auch für die auer einer Session einrichten.
Die Fa. artiso (www.artiso.com) für die ich arbeite, sucht momentan einen .net Entwickler. Der Entwickler sollte über folgende Kenntnisse bzw. Eigenschaften verfügen:
- C#, SQL, Winforms, ASP.Net
- Projekterfahrung
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Selbständiges Arbeiten
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Qualitätsbewußtsein
Wenn jemand Inteeresse hat bzw. jemand kennt, der Interesse hat, können nähere Informationen unter tschissler@artiso.com erfragt werden.
Paint.Net ist ein kostenloses Grafik-Tool, das umfangreiche Funktionen zur Bearbeitung von Grafiken bietet. Gerade für Entwickler düfte das Tool vollkommen ausreichen und auch eine echte Alternative zu Photshop & Co sein.
http://www.getpaint.net/
Danke an Jonas für den Link
Um in Excel Zellen bis ans Ende einer datenreihe aufzufüllen (z.B. eine Summenformel etc.), kann man einfach den zu übernehmenden Bereich markieren und dann auf das kleine Kästchen rechts unten im selektierten Bereich doppelklicken.
Ich wollte nun das gleiche Ergebnis per VBA erreichen. Dazu habe ich die zu kopierende Zelle erst mal mit dem Namen "Copy" versehen. Dann kann man mit dem folgenden Befehl das AutoFill ausführen:
Range("Copy").AutoFill Destination:=Range("H3:H" & Range("G65535").End(xlUp).Row), Type:=xlFillDefault
Damit wird der Bereich "Copy" von der Zelle H3 bis Hx kopiert, wobei x die letzte Zeile der Spalte G ist, die einen Wert enthält.
In seinem Blog beschreibt bharry einige Fixes und neue Features des SP1 Beta für Team Foundation Server. Scheint wohl jetzt neu zu sein, auch für Service-Packs Betas anzubieten. Na ja so kommt man früher dran und es sind hinterher hoffentlich weniger Fehler drin - mal abwarten. http://blogs.msdn.com/bharry/archive/2006/09/26/772371.aspx
Das Tool selber hat zwar mit .net nix zu tun, ist aber für den Entwickler trotzdem interessant. Es gibt die System-Infos auf dem Desktop aus. Funktioniert auch, wenn man eine Hintergrundgrafik eingestellt hat. http://www.sysinternals.com/Utilities/BgInfo.html 
Beim Databinding möchte man oft Einfluss auf die Darstellung der Werte auf der Oberfläche nehmen. Ein typischer Fall hierzu ist z.B. das Databinding mit Prozentwerten. Hier hat man z.B. einen Wert 0,5 der als 50% angezeigt werden soll. Wenn der Benutzer dann 40% eingibt, soll dieser Wert in 0,4 konvertiert werden. Hierzu kann man die Format- und Parse-Events des Databindings verwenden.
Zuerst müssen die Events definiert werden. Dabei gehen wir in dem Fall davon aus, dass es sich um das erste Databinding auf dem Control handelt.
this.txtValue.DataBindings[0].Format += new ConvertEventHandler(ValueInputPercent_Format); this.txtValue.DataBindings[0].Parse += new ConvertEventHandler(ValueInputPercent_Parse);
Dann können in den Eventhandlern die entsprechenden Formatierungen vorgenommen werden. Dies können natürlich auch noch mit entsprechenden Fehlerprüfungen versehen werden.
void ValueInputPercent_Parse(object sender, ConvertEventArgs e) { e.Value = Double.Parse(e.Value.ToString().TrimEnd('%')) / 100; }
void ValueInputPercent_Format(object sender, ConvertEventArgs e) { e.Value = ((double)e.Value) * 100 + "%"; }
User-Controls werden im Designer von Visual Studio genauso instanziert wie zur Laufzeit. Um hier unterscheiden zu können, kann man mit der Variable DesignMode abfragen, in welchem Modus die Komponente momentan initialisiert wird. Die ist z.B. sinnvoll, wenn man beim instanzieren auf Objekte zugreift, die im DesignMode gar nicht zur Verfügung stehen. Hier ein kleines Beispiel:
public MyControl() { InitializeComponent(); if (!DesignMode) { try { shiftConfiguration.ReadXml(ConfigurationManager.AppSettings["ShiftConfigFile"]); } catch (Exception ex) { MessageBox.Show("Error reading Shift Configuration File\n\nError : " + ex.Message); } } }
Ich habe heute ein Update meiner Blog-Software eingespielt. Es gibt da im Moment noch ein paar kleinere Probleme z.B. mit den Kommentaren. Ich bin dabei das zu beheben. Wenn jemand sonst noch Fehler auffallen, bitte mir kurz melden.
Als Erweiterung zu meinem Beitrag zum Übernehmen von Excel-Daten über die Zwischenablage (http://www.artiso.com/ProBlog/PermaLink,guid,2017b61d-19f4-4e4a-a033-cbf820d2b18e.aspx) hier nun das Gegenstück, Daten über die Zwischenablage an Excel übergeben:
string Data = "1,1;2,7;3,1;4,8;5,9"; Byte[] ClipboardData = Encoding.UTF8.GetBytes(Data); MemoryStream ClipboardStream = new MemoryStream(ClipboardData); DataObject DataObj = new DataObject(DataFormats.CommaSeparatedValue, ClipboardStream); Clipboard.SetDataObject(DataObj, true);
Daten über mehrere Zeilen werden übrigens mit Environment.NewLine getrennt.
Der nachfolgende Code zeigt, wie JPEG Grafiken (und ebenso auch andere Formate) verlustlos rotiert werden können:
Image i = Image.FromFile(this.imageFilename); ImageCodecInfo usedIC = this.GetEncoderInfo("image/jpeg");
System.Drawing.Imaging.Encoder encoder = System.Drawing.Imaging.Encoder.Transformation;
EncoderParameters encparams = new EncoderParameters(1); EncoderParameter encparam = new EncoderParameter(encoder, (long)EncoderValue.TransformRotate270); encparams.Param[0] = encparam;
i.Save("filename.jpg", usedIC, encparams );
i.Dispose(); i = null; GC.Collect();
Quelle: http://blog.norberteder.com/index.php?entry=entry060920-223506
.net bietet keine Funktion, um eine Form einfach auszudrucken. Diese Lücke schließt nun Microsofts PrintForm Component 1.0.
http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?familyid=286111b0-6965-46cc-bf6f-c5ee63b1f98c&displaylang=en#filelist
Damit läßt sich bereits mit 2 Zeilen Code eine Form ausdrucken.
this.printForm1.Form = this; this.printForm1.Print();
Die Komponentebietet darüber hinaus noch eine Vielzahl von Einstellmöglichkeiten, z.B. zur Anzeige einer Druckvorschau etc.
Übrigens nicht durch den Namespace (Microsoft.VisualBasic.Powerpacks) irritieren lassen, die Compunente funktioniert auch unter C# 
User-Controls können auch mit eigenen Events erweitert werden. Das ist eigenlich recht simpel. Man definiert einfach einen Event, z.B.
public event EventHandler LinesChanged;
Dann ruft man an der Stelle, an der der Event ausgelöst werden soll einfach den Event auf. Das geht am einfachsten über:
LinesChanged(this, EventArgs.Empty);
Der Event kann dann außerhalb des User-Controls wie gewohnt mit einem Eventhandler ausgewertet werden. Möchte man mehr Informationen als den Sender übergeben, erstellt man sich einfach eine Klasse, die man von EventArgs ableitet und übergibt dann eine Instanz dieser Klasse beim Aufruf des Events, z.B.
public class MyEventArgs : EventArgs { private string msg;
public MyEventArgs( string messageData ) { msg = messageData; } public string Message { get { return msg; } set { msg = value; } } }
Damit der Eventhandler nun auch noch den richtigen Datentyp für die EventArgs übergeben bekommt braucht mann noch ein Delegate, z.B.
public delegate void MyEventHandler(object sender, MyEventArgs e);
Der Event muss nun entsprechend deklariert werden:
public event MyEventHandler LinesChanged;
Um den Eventhandler nun zu erzeugen, legt man in der umgebenden Klasse eine Instanz des Objektes an, das den Event wirft. Auf dieser Instanz kann man nun den Event mit dem Handler verbinden. Das geht in VS ganz einfach. Man gibt z.B. ein:
MyControl.LinesChanged +=
Dann drückt man zweimal Tab und schon hat man den Eventhandler angelegt. Fertig sieht das dann ungefähr so aus:
MyControl.LinesChanged += new UControl.MyEventHandler(MyControl_LinesChanged)
void MyControl_LinesChanged(object sender, MyEventArgs e) { throw new Exception("The method or operation is not implemented."); }
Mit WCF (Windows Communication Foundation) lassen sich Service orientierte Architekturen (SOA) implementieren. Der Vorteil gegenüber bestehenden technologien besteht darin, dass die eigentliche Schnittstelle von dem Nachrichtenformat und dem Transportweg unabhängig ist, d.h. mann kann einfach durch Konfiguration bestimmen, ob die Kommunikation über HTTP, TCP, MSMQ, Named Pipes etc. stattfinden soll und ob der Nachrichtenaustausch über SOAP/XML, Binärserialisierung etc. erfolgen soll. WCF ist bestandteil von .net 3.0
Im Rahmen eines Projektes habe ich begonnen, mich mit der WCF zu befassen. Die ersten Ergebnisse sind in dem folgenden Tutorial beschrieben. Das Dokument soll einen einfachen Einstieg in WCF bieten. Windows Communication Foundation Tutorial.pdf (847,8 KB)
Vor kurzem habe ich hier gepostet, wie man Debug-Informationen ausgeben kann. Hier noch eine kleine Ergänzung. Man kann den Debug-Informationen auch noch Informationen über die Quelldatei, das Modul und die Zeile ausgeben. Dazu dient der folgende Code:
Debug.WriteLine("Quelledatei = " + new StackFrame(0, true).GetFileName() + "\nMethode = " + new StackFrame(0, true).GetMethod() + "\nZeile = " + new StackFrame(0, true).GetFileLineNumber() + "\n");
Gefunden bei Dani.Net
Unter http://www.netfxguide.com/ finden sich jede Menge Links zu Webkasts, Tutorials, Artikel etc. zum Thema .Net 3.0. Die Inhalte sind in die Rubrichen WCF, WPF, WF und sonstiges gegliedert.
Auf Dani.NET habe ich folgenden interessanten Beitrag gefunden:
In wohl praktisch jeder Applikation müssen Settings für den Mail-Versand gespeichert werden - SMTP-Hoster, statische Sender-Adresse etc. Wer das wie ich bis jetzt immer mit eigenen Konfigurations-Abschnitten gelöst hat, der soll hier belehrt werden src="http://blogs.dotnetgerman.com/dani.net/smilies/happy.gif"> : <configuration> (...) <system.net> <mailSettings> <smtp from="info@mydomain.com"> <network host="my.smtp.host"/> </smtp> </mailSettings> </system.net> (...) </configuration>
So sieht ein entsprechender built-in Dokumentations-Abschnitt aus. Natürlich wäre es zB. auch möglich, entsprechende Credentials für den SMTP-Server zu definieren.
Wenn nun ein Mail-Objekt erstellt wird und über die Klasse SmtpClient versendet wird, werden automatisch die entsprechenden Daten aus dem Config-File genommen.
Heute habe ich mir mal Outlook 2007 näher angeschaut und dabei bin ich über die Funktion gestolpert, mit der Outlook RSS Feeds lesen kann. Eigentlich bin ich mit dem SharpReader, den ich bisher einsetze, ganz zufrieden. Einzig sört mich, dass ich auf verschiedenen Rechnern nicht sauber synchronisieren kann, welche Einträge ich schon gelesen habe.
In Outlook werden die Einträge der Feeds werden in Outlook als Nachrichten auf dem Exchange-Server abgelegt. Daraus ergeben sich zwei Vorteile:
1.) Die Einträge stehen auf allen Rechnern zur Verfügung. Auch der Status (gelesen / ungelesen) wird für alle Outlook-Clients zur Verfügung gestellt.
2.) Ich kann die Einträge auch offline lesen. Dazu bietet Outlook auch die Möglichkeit, den kompletten Eintrag als HTML-File lokal zu speichern.
Total begeistert war ich dann, als ich feststellte, dass ich sogar mit meinem Outlook 2003 auf die heruntergeladenen Einträge Zugriff habe. OPML-Files können übrigens über die Import / Export-Funktion von Outlook importiert und auch wieder exportiert werden.
Nachträgliche Einstellungen können über einen etwas versteckten Dialog vorgenommen werden: Tools / Options / Mail Setup / E-mail Accounts / RSS-Feeds
Seit ca. 2 Monaten blogge ich nun und dies ist der 100ste Eintraig in meinem Blog. Mir macht es Spass und für mich ist der Blog auch ein gutes Nachschlagewerk. Die Statistik zeigt mir, dass es wohl den einen oder anderen gibt, der auch liest, was ich hier so von mir gebe.
Für mich wäre es klasse, hier ein wenig Feedback zu erhalten. Ich bin dankbar für Anregungen aller Art. Sind die Beiträge zu knapp oder zu ausführlich? Sind die Themen interessant? Hat es dem einen oder anderen evtl. schon bei einem konkreten Problem geholfen. Lesen Sie den Blog regelmäßig oder sind Sie über eine Suchmaschine nur zufällig darauf gestossen? Wie sind Sie auf den Blog gekommen etc. etc.
Ich würde mich freuen, wenn ich ein wenig Feedback bekommen könnte. Entweder über den Contact-Link auf der linken Seite oder einfach als Kommentar zu diesem oder Beitrag.
In manchen Situationen hilft ein Breakpoint beim Debugen einfach nicht weiter. Haben Sie schon mal versucht, einen Eventhandler für ein Mouse-Move-Ereignis mit einem Breakpoint zu debuggen? Das ist schlicht unmöglich.
Abhilfe schafft hier das Debug-Objekt. Sie können damit z.B. Informationen im Ausgabefenster von VS ausgeben. In oben beschriebenen Fall würden Sie also z.B. folgendes verwenden:
private void Form2_MouseMove(object sender, MouseEventArgs e) { System.Diagnostics.Debug.WriteLine(e.X + " - " + e.Y); }
Das Ergebnis sieht man wie gesagt im Ausgabefenster von Visual Studio (Einblenden über Strg + Alt + O).
Welche Entwickler hat denn schon die Namespaces aller Objekte des Frameworks im Kopf? Da hilft oft nur in der Hilfe nachschauen - oder man kennt eine kleine aber sehr nette Funktion im Visual Studio 2005!
Man gibt einfach den Namen des Objektes ein. Ist das Objekt im .net Framework enthalten, erkennt VS das automatisch und zeigt dies durch einen kleinen roten Strich am Ende des Objektnamens ein. Klickt man darauf, kann man auswählen, ob der Namespace vor dem Objekt eingefügt l oder ob automatisch ein Using für den Namespace eingefügt werden soll. Unten sieht man ein Beispiel mit dem Objekt MailMessage.
Eigentlich dachte ich, das sei eine ganz simple Aufgabe, aber dann hat mich das Ganze doch 2 Stunden Zeit gekostet. Das Ziel war, zwei Panels über einen separaten Scrollbar zu scrollen. Alse Panels in der Form platziert, AutoScroll auf false gesetzt, damit nicht jedes Panel mit einem Scrollbar versehen wird und den Scrollbar hinzugefügt. Der Event für das Scrollen war auch schenll gefunden, aber dann gab es Probleme.
Deshalb hier die Vorgehensweise, die nach meinen Versuchen am besten funktioniert hat.
private void Form2_Load(object sender, EventArgs e) { this.panel1.AutoScroll = true; this.panel2.AutoScroll = true; this.ultraScrollBar1.Minimum = this.panel1.HorizontalScroll.Minimum; this.ultraScrollBar1.Maximum = this.panel1.HorizontalScroll.Maximum; this.ultraScrollBar1.Value = this.panel1.HorizontalScroll.Value; this.ultraScrollBar1.SmallChange = this.panel1.HorizontalScroll.SmallChange; this.ultraScrollBar1.LargeChange = this.panel1.HorizontalScroll.LargeChange; this.panel1.AutoScroll = false; this.panel2.AutoScroll = false; }
private void ultraScrollBar1_Scroll(object sender, ScrollEventArgs e) { this.panel1.AutoScrollPosition = new Point(e.NewValue, 0); this.panel2.AutoScrollPosition = new Point(e.NewValue, 0); }
Hierzu ein paar Anmerkungen: 1.) Die Werte für Minimum, Maximum, SmalChange und LargeChange können vom Panel nur dann sauber abgefragt werden, wenn AutoScroll = true gesetzt ist. 2.) Wird die Scrollposition über this.panel1.HorizontalScroll.Value gesetzt, was naheliegend wäre, kommt es bei abgeschaltetem AutoScroll zu einem seltsamen Flimmer-Effekt. Statt dessen muss die AutoScrollPosition gesetzt werden. 3.) Auch für das zweite Panel muss das AutoScroll einmal aktiviert und dann wieder deaktiviert werden, sonst scrollt das nicht mit.
Also diese Lösung funktioniert mal.
Diese Vorgehensweise scheint mir jedoch recht unlogisch und sehr umständlich. Ob das Framework da nichts besseres bietet oder ob ich da einfach noch nicht den richtigen Dreh gefunden hab, weiss ich im Moment noch nicht. Ich werde bei Gelegenheit das mal vertiefen und an dieser Stelle wieder posten.
Zur Erstellung von Reports sind die Reporting Services des SQL-Servers recht bekannt. Dass aber auch Reports direkt in VS 2005 ohne SQL-Server erstellt werden können, ist weniger bekannt. Die Berichte können zur Laufzeit angepasst werden. Diese Reporting-Funktionalität kann einfach in eigene Anwendungen integriert werden. Durch ein offenes XML-Format können die Berichtsvorlagen auch aus eigenen Anwendungen heraus erzeugt werden.
In einem Web-Cast stellt Sebastian Weber die Funktionen aber auch die Unterschiede zu den SQL-Server Reporting-Services dar.
https://www.microsoft.com/germany/MSDN/webcasts/library.aspx?id=118771506
Auf dieser Seite wird der Einstieg in die .Net Programmierung an ein paar Beispielen Schritt für Schritt aufgezeigt. Damit kann wirklich jeder in die Programmierung mit .Net einsteigen und Interesse daran finden.
Vor allem bei der Aufmachung hat sich Microsoft echt was einfallen lassen.
http://www.microsoft.com/germany/msdn/aktionen/wirbauenwas/default.mspx
Wenn man seine Klassen sauber mit XML-Kommentaren versieht, ist es ein leichtes, daraus auch eine schöne Dokumentation zu erstellen. Nur beim eingeben der XML-Kommentare taucht oft die Frage aus, wie sieht das Ergebnis aus? Dazu jedesmal die Dokumentation zu erstellen ist recht mühsam. Abhilfe schafft hier dieses kleine Tool, das in der IDE eine HTML-Vorschau ermöglicht.
http://www.kyrsoft.com/opentools/qdocviewer.html

Bei Galileo-Computing kann man sich kostenlos das Openbook "Praxisbuch Objektorientierung" herunterladen. Ich habe es leider noch nicht gelesen, deshalb hier die Kurzbeschreibung des Verlages:
Kaum eine Software, die nicht mehr objektorientiert entworfen und entwickelt wird! Die beiden Autoren geben eine umfassende Einführung in die Prinzipien und die Anwendung der Objektorientierung. Das Buch ist aufgabenorientiert, bietet Beispiele in den Sprachen C++, Java, Ruby, und C# sowie ein Kapitel zur aspektorientierten Programmierung.
http://www.galileocomputing.de/openbook/oo/
Der Task-Manager liefert oftmals nur unzureichende Informationen über die einzelnen Prozesse etc. Mit dem Tool Process Explorer kann man zu jedem Prozess umfangreiche Informationen abfragen. Das Tool kann auch den Task-Manager ersetzen.
Sehr praktisch ist, dass man das Tool nicht installieren muss, sondern die Exe separat gestartet werden kann.
http://www.sysinternals.com/Utilities/ProcessExplorer.html
22:02 - Im Internet nach einem Tutorial gesucht. 22:10 - Genau das Passende gefunden. 22:11 - Ausdruck starten, um zu Hause zu lesen 22:12 - Geflucht, weil der rechte Rand mal wieder abgeschnitten ist
Für sole Probleme hat jeder so seinen eigenes Patentrezept, im Querformat drucken, nach Word kopieren und von da drucken oder - dieses kleine Tool installieren. Damit kann im IE die Seite so angepasst werden, dass Sie auf jeden Fall auf die Seite passt. Das Tool bietet auch eine Vorschau. Echt genial!
ACHTUNG - Bei der deutschen Version des IE muss das Icon manuell in die Symbolleiste eingefügt werden: Rechte Maustaste auf die Symbolleiste / Anpassen dann aus der linken Liste das Icon "Fit-width Print" in die rechte Liste übernehmen.
http://www.visiontech.ltd.uk/software/#IEPrint
Jeder Programmierer kennt das Problem. Am Entwicklungsrechner hat man einen schönen großen Monitor aber wie sieht die Anwendung bei einer anderen Auflösung, z.B. 1024 x 768 aus? Ein Fenster genau auf diese Größe zu bringen ist genau das, was Sizer tut. Man kann sich beliebige Größen defibnieren und dann einfach diese Größe für ein Fenster einstellen lassen.
http://www.brianapps.net/sizer.html
Mit diesem Tool lassen sich verschiedene Befehle auf Datenbanken ausführen. Damit lassen sich z.B. Daten einer Tabelle abfragen und nach CSV oder XML exportieren. Der besondere Charme des Tools ist, dass es nicht installiert werden muss, es kann einfach die EXE gestartet werden. Damit ist es gut geeignet als Datenbank-Viewer für unterwegs.
http://www.albahari.com/queryexpress.html
Ich habe im Speicher ein DataView mit ca. 22000 Datensätzen. Aus diesem DataView musste ich nun innerhalb einer Schleife 55 Abfragen machen. Dazu zwei Methoden:
dvINNs.RowFilter = "ProductDSID = " + drProducts["ProductDSID"];
foreach (DataRowView drINN in dvINNs) { ... }
oder
foreach (DataRow drINN in dvINNs.Table.Select("ProductDSID = " + drProducts["ProductDSID"])) { ... }
Ich habe eine Zeitmessung durchgeführt. Dies ergab für Methode I 1,5 Sek und für Methode II 0,03 Sek. D.h. der Select ist um Faktor 50 (in meinem Beispiel) schneller als der RowFilter.
Oft möchte man von einem DateTime-Wert die Kalenderwoche abfragen. Hierzu gibt es eine einfache Funktion:
Application .CurrentCulture.Calendar.GetWeekOfYear(CurrentDate, System.Globalization.CalendarWeekRule.FirstFourDayWeek, DayOfWeek.Monday);
Dabei steht in CurrentDate das aktuelle Datum und die beiden anderen Parametern definieren Regeln, welche Woche als erste KW gilt. Standard in Deutschland ist dass der 1. Janur in KW 1 liegt, wenn dieser Tag ein Montag, ein Dienstag oder ein Mittwoch ist. Andernfalls zählt der 1. Januar noch zur letzten Woche des alten Jahrs und die KW1 beginnt am darauffolgenden Montag.
Um Einträge in die Toolbox von VS hinzuzufügen gibt es die Standard-Methode - rechte Maustaste, Elemente auswählen und sich dann die Elemente einzeln auswählen um sie hinzuzufügen. Weniger bekannt ist eine Methode, die gerade bei einer größeren Anzahl hinzuzufügender Controls schneller ist. Man kann die zugehörigen DLL-Dateien einfach per Drag & Drop aus dem Windows-Explorer auf die Toolbox ziehen.
Der kostenlose Internet Explorer Developer Toolbar von Microsoft bietet eine Fülle von sehr nützlichen Funktionen für Web-Entwickler. Der Toolbar integriert sich im Internet-Explorer. Man kann sich z.B. Objekte wie Tabellen, Bilder, DIVs etc. durch eine Umrandung hervorheben lassen oder man kann die komplette DOM-Struktur dursuchen und die Eigenschaften der Elemente abfragen und sogar verändern. Die Änderungen werden sofort sichtbar. Darüber hinaus werden noch eine vielzahl nützlicher Helfer angeboten, z.B. um Cookies anzuzeigen und zu löschen etc. Ein Tool, das bei keinem Web-Entwickler fehlen sollte!
http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=E59C3964-672D-4511-BB3E-2D5E1DB91038&displaylang=en
Oft möchte man den Monatsnamen eines Datums in der jeweiligen Landessprache des Anwenders ausgeben. Dies kann man einfach mit einer Zeile Code bewerkstelligen:
string MonthName = Application .CurrentCulture.DateTimeFormat.MonthNames[DateTimeValue.Month-1];
Alternativ kann man auch die Kurzform der Monate über die Eigenschaft AbbreviatedMonthNames abfragen.
Will man eine spezifische Sprache zur Ausgabe verwenden, kann man dies natürlich auch tun indem man einfach das entsprechende CultureInfo-Objekt verwendet:
CultureInfo ci = new CultureInfo("de-DE"); ci.DateTimeFormat.MonthNames[MonthID];
Unter http://www.galileocomputing.de/openbook/visual_csharp/index.htm kann man kostenlos den gesamten text des Buches "Visual C# 2005" lesen und auch herunterladen. Das Buch ist gut geschrieben und enthält umfangreiches Wissen zur Programmierung mit C#. Es sit auf dem aktuellsten Stand (C# 2.0) und geht auch auf alle wichtigen Neuerungen ein.
Mir hat das Buch so gut gefallen, dass ich mir gleich eine Print-Version gekauft habe. Aber es kann sich ja jeder kostenlos überzeugen 
Jedenfalls finde ich das Openbook-Konzept gut, da ich so die Katze nicht im Sack kaufen muss.
Im Infragistics-Grid lassen sich einfach dei Beschriftungen der einzelnen Gruppen der Outlook-Gruppierung einstellen. Hierzu muss lediglich der Event InitializeGroupByRow verwendet werden. Das folgende Beispiel ändert die Beschriftung so ab, dass nur die Bezeichnung der Gruppe ausgegeben wird.
private void ultraGrid1_InitializeGroupByRow(object sender, Infragistics.Win.UltraWinGrid.InitializeGroupByRowEventArgs e) { e.Row.Description = e.Row.Value.ToString(); }
In Ulm gibt es nun auch eine .net User-Group.
Die .net Developer-Group Ulm ist eine Organisation, die den Wissens- und Erfahrungsaustausch zwischen .net Entwicklern aus der Region Ulm und Oberschwaben fördern möchte. Jeder kann kostenlos und unverbindlich Mitglied werden.
In regelmäßigen Abständen werden Mitgliedertreffen abge-halten, bei denen Vorträge zu aktuellen Themen gehalten werden.
www.dotnet-ulm.de
Jede Menge Code-Snippets für alle Lebenslagen finden sich unter
http://dotnet-snippets.de/dns
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Recht bekannt ist die Option im Infragistics Grid Datensätze durch einen Klick auf den Kopf einer Spalte zu filtern.

Es gibt aber auch die Möglichkeit, eine Zeile einzublenden, in der die Filterbedingung für jede Spalte eingegeben wird. Der Vorteil liegt dabei darin, dass auch nur Anfangsbuchstaben eingegeben werden können. Um dies zu erreichen, stellt man einfach im Designer Dialog unter Feature Picker die Option Filtering / Filter UI Type auf Filter Row. Das Ergebnis sieht dan so aus:
Wird eine Datei aus der TeamSystem SourceControl ausgecheckt, wird von dieser datei nicht automatisch die letzte Version gehohlt wie man das von VSS gewohnt ist. Der Grund dafür ist, dass dadurch evtl. ein inkonsistenter Zustand der Anwendung entstehen könnte, da die ausgecheckte Datei in einer neueren Version vorliegt, die nicht mit den restlichen dateien des Projekts kompatibel ist.
Weitere Ausführungen unter: http://blogs.vertigosoftware.com/teamsystem/archive/2006/05/15/2755.aspx
MSDN Solve ist die Lösung für alle Entwickler, die praxis-orientierte Hilfestellungen bei typischen Programmier-Herausforderungen suchen. MSDN Solve liefert verständliche Antworten auf immer wiederkehrende Fragen aus dem IT-Alltag und sorgt dafür, dass Sie Stolperfallen in Software-Projekten künftig leicht umschiffen.
http://www.microsoft.com/germany/msdn/solve/default.mspx
Die aktuelle Bildschirmauflösung abzufragen ist in .NET denkbar einfach, möchte man jedoch alle verfügbaren Auflösungen erfragen und eventuell sogar eine neue Auflösung setzen, muss man auf die Win32 API-Mittel zurückgreifen. Dieser Beitrag stellt eine Klasse zur Verfügung mit der mit jeweils einer Zeile Code über die verfügbaren Auflösungen iteriert werden bzw. eine neue Auflösung festgelegt werden kann
http://www.codegod.de/WebAppCodeGod/Main.aspx?pid=168
Ein wenig bekanntes Control ist das FlowLayoutPanel, das in VS 2005 standardmäßig enthalten ist. Mit diesem Control kann man Unterelemente in einer fließenden Ansicht darstellen wie das z.B. auch von Web-Seiten bekannt ist. Sie möchten eine Liste von Textboxen die untereinander stehen? Kein Problem mit dem FlowLayoutPanel. Sie können eine beliebige Richtung wählen (von rechts nach links, von oben nach unten etc.). Passen nicht alle Control in die Reihe, wird automatisch ein Umgruch eingefügt. Damit ist das FlowLayoutPanel wesentlich flexibler als man diese Funktion z.B. mit Docking erreichen könnte. Vor allem bei dynamisch generierten Control leistet das FlowLayoutPanel gute Dienste!
Oft möchte man Daten, die aus Excel in die Zwischenablage kopiert wurden, in der Anwendung verarbeiten. Dies geht recht einfach, da die Excel-Daten in der Zwischenablage einfach als CSV-Format vorliegen.
string ExcelValue = ""; IDataObject ClipboadData = Clipboard.GetDataObject(); if (ClipboadData.GetDataPresent(DataFormats.CommaSeparatedValue)) { StreamReader ExcelReader = new StreamReader((Stream)ClipboadData.GetData(DataFormats.CommaSeparatedValue)); while (!ExcelReader.EndOfStream) { ExcelValue = ExcelReader.ReadLine(); } }
Man holt sich die Daten aus der Zwischenablage und prüft diese, ob sie im CSV-Format vorliegen. Dann kann man mit Hilfe eines StreamReaders die Daten lesen. Die Daten kommen dann in einem Format wie z.B. 5,8;8,9;7,5. Das lässt sich nun problemlos in der eigenen Anwendung verarbeiten.
Um von generischen Objekten den Typ abzufragen kann man folgenden Code verwenden:
Dictionary<string, int> MyObject = new Dictionary<string, int>(); Type T = MyObject.GetType(); Type[] Ts = T.GetGenericArguments();
Dieser Code liefert ein Array zurück, das im ersten Element System.String und im zweiten System.Double enthält.
Weitere Infos unter http://msdn2.microsoft.com/en-us/library/b8ytshk6.aspx
Um die Work Items aller Team-Projekte eines Team-Servers anzeigen zu können, kann man einfach eine entsprechende Query anlegen. Hierzu einfach im Team-Explorer auf Work Items mit der rechten Maustaste klicken und dann "Add Query" auswählen. Die Query is dann schon mit einem Filter nach einem Projekt vorbelegt. Diesen einfach löschen, dann erscheinen alle Work Items.
Oft erhält mein eine Meldung in einer Message-Box und möchte den text kopieren. Mit Alt-Druck erhält man einen Screen-Shoot, aber das ist eine Grafik. Wie kommt man nun an den Text?
Mit Strg-C !
Oft müssem am Anfang und am Ende eines Strings überflüssige Zeichen gelöscht werden. Dazu kann in .Net der Befehl Trimm eingesetzt werden.
string t = " Test "; string Result = t.Trim(' ');
Mit Trim lassen sich aber auch mehrere Zeichen auf einmal löschen. Dabei ist die Reihenfolge der Zeichen egal!
string t = " \r\n Test \r \n "; string Result = t.Trim('\r', '\n', ' ');
In einer Anwendung aus der ich auf Access via COM zugreife, wollte ich das Access-Fenster ausblenden. Die "visible" Eigenschaft kann man auch setzten - es passiert nur nix, daher das ganze über DLLImport. Wichtig ist, dass man sich den/die "handle" auf das/die Fenster merkt - die findet man sonst nicht mehr und kann sie sonst auch nicht mehr sichbar schalten. Das Beispiel kann man natürlich auch auf jede andere Anwendung übertragen und das Process-Objekt hat ja auch noch paar andere Methoden, um ein bestimmtes Fenster zu finden, "GetProcessByID()" usw. sind auch vorhanden.
z.B. ausblenden von allen Access-Fenstern:
ArrayList processHandles = new ArrayList(); foreach (Process p in Process.GetProcessesByName("msaccess")) { ShowWindow((int)p.MainWindowHandle, 0); // 0 steht für unsichtbar processHandles.Add((int)p.MainWindowHandle); }
einblenden
foreach (int processHandle in processHandles) { ShowWindow(processHandle, 9); // 9 bedeutet restore - sprich so, wie das Fenster vor dem ausblenden aussah (Position, Größe) }
und der dllimport, damit die Funktion genutzet werden kann:
[DllImport("User32")]
private static extern int ShowWindow (int hwnd, int nCmdShow);
Mit MSBee kann MSBuild von VS2005 so konfiguriert werden, dass damit Anwendungen kompiliert werden können, die auf dem Framework 1.1 ablaufen. Dies kann vor allem zur Pflege von bestehenden Anwendungen sinnvoll sein. Neue Anwendungen zu erstellen ist jedoch recht mühsahm, weil VS 2005 automatisch partial Classes verwendet, die aber vom Framework SDK 1.1 nicht unterstützt werden.
http://www.codeplex.com/Wiki/View.aspx?ProjectName=MSBee
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