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artiso Blog - Tuesday, August 21, 2007
Neues rund um's Thema .Net
 
 Tuesday, August 21, 2007

Bei der Neuinstallation eines Entwicklungsrechners dauert es immer ewig, bis man sich die ganzen nützlichen Helferlein zusammengesucht hat, die man im Laufe der Zeit zu schätzen gelernt hat. Deshalb habe ich mir gedacht, ich schreibe mir mal eine Liste, die ich dann immer wieder ergänzen kann. Und vielleicht ist für den einen oder anderen da auch noch was interessantes dabei. Also so könnte ein Entwicklungsrechner aussehen:

Betriebsystem / Standardanwendungen:

  • Windows Vista Ultimate
  • Office 2007
  • SQL-Server 2005 Express
  • SQL-Server 2005 Management Studio

Entwicklungsumgebung:

Tools

Stand 05.10.2007
To be continued...

Tuesday, August 21, 2007 9:30:22 AM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [9]    | 
 Monday, August 20, 2007

 Will man mit Visual Studio 2008 einem UserControl ein StyleSheet zuordnen, sieht das normalerweise so aus:

<%@ Control Language="C#" AutoEventWireup="true" CodeBehind="WebUserControl1.ascx.cs"
    Inherits="Controls.WebUserControl1" %>
<head>
    <link href="../App_Themes/style.css" rel="stylesheet" type="text/css" />
</head>
<asp:Button ID="Button1" runat="server" Text="Button" /><asp:TextBox ID="TextBox1"
    runat="server"></asp:TextBox>


Damit scheint aber der Designer von Visual Studio 2008 Beta 2 Probleme zu haben. Sowohl im Split-View als auch im Design-View wird nach einem Refresh nichts mehr angezeigt.

image

Bei mir hat hier ein kleiner Trick geholfen. Man verschiebt einfach das Link-Tag mit dem Stylesheet ganz an's Ende des Codes. Dann kann man mit Hilfe der Refresh-Funktion aus dem Kontext-Menü des Design-Panes die Anzeige aktualisieren und siehe da, Button und Textbox werden wieder angezeigt.

image

Monday, August 20, 2007 3:45:30 PM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [3]    |   | 

Ist eine ASP.Net Seite scrollbar, gibt es den unschönen Effekt, dass die Seite nach dem Postback wieder ganz oben steht. Ich habe mal eine kleine Beispiel-Seite, die diesen Effekt demonstriert:

<%@ Page Language="C#" AutoEventWireup="true" CodeBehind="WebForm2.aspx.cs" Inherits="ValuePlanner_2008.Web.INN_ProjectArea.WebForm2" %>
<%@ Register Assembly="cTextBox" Namespace="artiso_lib.UserControls" TagPrefix="cc1" %>
<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd">
<html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml" >
 <head runat="server">
 
 <title>Untitled Page</title>
 </head>
 <body>
 
<form id="form1" runat="server">
 
 <div> 
    <%

   1:  for (int i = 0; i < 50; i++)
   2:        {
   3:            Response.Write(i + "<br>");
   4:        } 
   5:         
    %> 
   </div>
  </form>
 </body>
</html>


Dieses Problem kann man ganz einfach umgehen, indem man in der Page-Direktive das Attribut MaintainScrollPositionOnPostback="true" einfügt, also:

<%@ Page Language="C#" AutoEventWireup="true" CodeBehind="WebForm2.aspx.cs" Inherits="ValuePlanner_2008.Web.INN_ProjectArea.WebForm2" MaintainScrollPositionOnPostback="true"  %>

Monday, August 20, 2007 10:58:20 AM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [1]    |   | 
 Saturday, August 18, 2007

Im ASP.Net AJAX Toolkit findet man ein ModalPopup, das sehr gute Dienste leistet, will man Meldungen etwas eleganter ausgeben als mit einem schlichten alert(). Die Handhabung ist relativ einfach. Man nehme ein beliebiges Serverseitiges Control und weise diesem den ModalPopupExtender zu. Dann gibt man noch mindestens die ID des Controls an, das den Inhalt des Popups repräsentieren soll und fertig. Will man das Popup allerdings client-seitig per Java-Script aufrufen, muss man ein wenig in die Trickkiste greifen. Das Problem dabei ist, dass der ModalPopupExtender immer ein TargetControl braucht. Ich habe dafür einfach ein unsichtbares DIV erzeugt, das mit runat="server" auch auf dem Server sichtbar gemacht wurde. Dann kann man mit $Find('<ID des ModalPopupExtenders>').show() das Popup aufrufen.

Neu war an diesem Beispiel für mich auch der Style filter: alpha(opacity = 70) mit dem man eine Transparenz erzeugen kann.

<%@ Page Language="C#" AutoEventWireup="true" CodeBehind="WebForm1.aspx.cs" Inherits="ValuePlanner_2008.Web.INN_ProjectArea.WebForm1" %>

<%@ Register Assembly="AjaxControlToolkit" Namespace="AjaxControlToolkit" TagPrefix="cc1" %>
<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd">
<html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
<head runat="server">
    <title>Untitled Page</title>
    <style type="text/css">
        .modalBackground
        {
            filter: alpha(opacity = 70);
            background-color: #CCCCCC;
        }
        .ErrorMessage
        {
            background-color: #800000;
            color: #FFFFFF;
        }
    </style>
</head>

<script language="javascript" type="text/javascript">
   1:  
   2: function okScript()
   3: {
   4:     alert ("OK-Button wurde gedrückt");
   5: }
</script> <body> <form id="form1" runat="server"> <div id="PopupPseudoPanel" style="display: none" runat="server"> </div> <cc1:ToolkitScriptManager ID="ToolkitScriptManager1" runat="server"> </cc1:ToolkitScriptManager> <cc1:ModalPopupExtender ID="ModalPopupExtender" runat="server" PopupControlID="Panel1" DynamicServicePath="" Enabled="True" TargetControlID="PopupPseudoPanel" BackgroundCssClass="modalBackground" OkControlID="OkButton" CancelControlID="CancelButton" OnOkScript="okScript();"> </cc1:ModalPopupExtender> <br /> <br /> <input id="Button2" type="button" value="button" onclick="$find('ModalPopupExtender').show();" /> <asp:Panel ID="Panel1" runat="server" CssClass="ErrorMessage" style="display:none"> <h1> Popup</h1> <p> Das ist ein Popup!</p> <center> <asp:Button ID="OkButton" runat="server" Text="OK"></asp:Button> <asp:Button ID="CancelButton" runat="server" Text="Cancel"></asp:Button> </center> </asp:Panel> </form> </body> </html>

 

Saturday, August 18, 2007 12:57:57 PM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [0]    |   | 
 Friday, August 17, 2007

Wie man an meinen letzten Posts sieht, beschäftige ich mich momentan sehr intensiv mit LINQ to SQL. Eine wichtige Lektion habe ich gerade eben gelernt. Folgende Ausgangssituation:

Ich habe eine ASP.Net Anwendung. In einem DAL lese ich per LINQ ein Objekt aus der Datenbank und schreibe das dann in eine Session-Variable. Der Anwender bekommt das Objekt an der Oberfläche angezeigt und kann es verändern. Nun möchte ich das Objekt wieder in die Datenbank zurückschreiben. Fast alle Tutorials zu LINQ beschreiben, wie einfach es ist, Daten via LINQ zu schreiben. Aber dort wird in einer einzigen Funktion erst gelesen, dann werden die Daten verändert und dann wieder zurückgeschrieben. Das tritt ja aber in der Praxis eher selten auf.

Also habe ich mich gefragt, was LINQ tut, wenn ich den DataContext einfach neu instanziere und dann einfach mein Objekt per Add an die Tabelle hinzufüge. Na ja,wie zu erwarten, hat LINQ gemeldet, dass der entsprechende Primary Key bereits existiert. Also was tun? Den gesamten DataContext in die Session legen? Dass das keine gute Idee ist, habe ich ziemlich schnell rausgefunden. Der DataContext skaliert sehr schlecht, da er ein eingebautes Change-Tracking, Identity Tracking und sonst noch ein paar Nettigkeiten hat, die sich aber in einer Web_Anwendung recht eklig verhalten können.

Nach einigem Suchen bin ich dann drauf gekommen, dass es auch noch eine Attach-Methode gibt. Damit konnte ich mein Problem schön lösen. Das Ergebnis für das Schreiben sieht nun so aus:

public void SaveProductVersion(cProductVersion _ProductVersion)
{
    DataContext dataContextProducts = new DataContext("Data Source=NOTEBOOK_VISTA;Initial Catalog=ValuePlanner_2008;Integrated Security=True");

    if (_ProductVersion.ID == 0)
    {
        dataContextProducts.GetTable<cProductVersion>().Add(_ProductVersion);
    }
    else
    {
        dataContextProducts.GetTable<cProductVersion>().Attach(_ProductVersion, true);
    }
    dataContextProducts.SubmitChanges();
}

 

Hier wird abgefragt, ob es eine neue Produktversion ist (ID == 0). Wenn ja, dann füge ich die per Add hinzu (die ID wird von LINQ automatisch vergeben). Bei einem bestehenden Projekt verwende ich die Attach-Methode. Ganz einfach, wenn mans weiss. Wichtig ist noch, dass alle Properties des Objektes das Attribut UpdateCheck=none benötigen.

Friday, August 17, 2007 7:53:05 AM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [0]    | 
 Thursday, August 16, 2007

Scott Mitchell hat 75 Tutorials zum Thema Data Access mit ASP.Net 2.0 geschrieben. Hier ist praktisch alles an Technologie beschrieben, was für die Programmierung von datenbankbasierten Webanwendungen mit ASP.Net 2.0 notwendig ist. Einzig LINQ wird momentan noch ausgespart. Eine wirklich tolle Sammlung an guten Informationen.

image

Data Access Tutorials : The Official Microsoft ASP.NET 2.0 Site

Thursday, August 16, 2007 10:06:18 AM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [0]    |  |  |  |   | 

Wenn man mit LINQ to SQL arbeitet, dann steht man sehr schnell vor dem Problem, dass man sehen möchte, wass denn LINQ mit der Datenbank so treibt. Der SQL Profiler kann zwar die abgesetzten SQL-Statements anzeigen, die zurückgegebenen Ergebnisse muss mann dann aber von Hand abfragen. Viel eleganter geht es mit dem LINQ to SQL Debug Visualizer von Scott Guthrie. Damit kann man die Abfrage im Debug-Modus von Visual Studio 2008 einfach anzeigen lassen:

Mit dem Execute-Button kann man die Abfrage einfach ausführen und das Ergebnis anzeigen lassen.

Ein echt cooles Tool. Download und eine Installationsanleitung gibt es hier.

LINQ to SQL Debug Visualizer - ScottGu's Blog

Thursday, August 16, 2007 9:53:05 AM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [0]    | 
 Wednesday, August 15, 2007

Ich habe folgendes Datenmodell mit dem LINQ To SQL Designer aufgebaut:

image

So, eigentlich ganz einfach. Mit folgendem Code kann ich die Daten einlesen:

    var formList = from f in listDataContext.cFormListItems
                   orderby f.FormShort                            
                   select f;
    var countryList = from c in listDataContext.cCountryListItems 
                      orderby c.CountryName 
                      select c;

Damit liest LINQ die Daten für die Forms bzw. die Countries ein, die zugeordneten Tabellen bleiben leer, bis man auf das entsprechende Element zugreift, dann wird das nachgeladen (lazy loading). Dieser Effekt ist super, wenn ich z.B. eine Liste der Kunden habe und den Kunden Bestellungen zugeordnet sind und ich teilweise Kunden mit mehreren tausend Bestellungen habe. Dann will ich die Bestellungen nicht gleich alle mitladen. Aber in meinem Fall war es so, dass in den verknüpften Tabellen nur wenige Datensätze stehen und ich deshalb lieber alles auf einen Rutsch laden wollte. Das geht dann so:

    listDataContext = new cListDataContext("Data Source=NOTEBOOK_VISTA;Initial Catalog=ValuePlanner_2008;Integrated Security=True");
    
    // Define LoadOptions to load some related tables with their parent tables in one select statement
    DataLoadOptions loadOptions = new DataLoadOptions();
    loadOptions.LoadWith<cFormListItem>(f => f.FormType);
    loadOptions.LoadWith<cCountryListItem>(c => c.Market);
    listDataContext.LoadOptions = loadOptions;

Diesen Code muss man vor der ersten Abfrage ausführen. Hier werden zwei LoadWith (jeweils für eine untergeordnete Tabelle) mit angegeben. Dies bewirkt, dass die untergeordneten Tabellen mit der jeweiligen Haupttabelle in einem einzigen SELECT Statement aus der Datenbank geladen werden! Ein paar Sachen muss man allerdings beachten:

  • Die LoadOptions können nur vor der ersten Abfrage auf dem DataContext zugewiesen werden.
  • Die Loadoptions können nicht mehr verändert werden, wenn sie einmal einem DataContext zugewiesen wurden.
  • Für mehrere Tabellen ruft man das LoadWith einfach mehrfach auf.

Ich hätte das zwar schöner gefunden, wenn man das auch mit im Designer einstellen könnte, aber es funktioniert einwandfrei.

Hier noch als Beweis das SQL-Statement, das dann tatsächlich auf der Datenbank ausgeführt wird:

SELECT [t0].[ID], [t0].[FormLong], [t0].[FormShort], [t0].[FormTypeID], [t1].[ID] AS [ID2], [t1].[FormTypeLong], [t1].[FormTypeShort]
FROM [values_Forms] AS [t0]
INNER JOIN [values_FormTypes] AS [t1] ON [t1].[ID] = [t0].[FormTypeID]
ORDER BY [t0].[FormShort]
Wednesday, August 15, 2007 6:17:42 PM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [0]    | 
 Friday, August 10, 2007

Die Arbeitsbereiche des Team Foundation Server stellen eine Verknüpfung eines lokalen Verzeichnisses mit einem Pfad in der Quellcode-Verwaltung her. Aus verständlichen Gründen kann ein und das selbe Verzeichnis nicht mehrfach zugeordnet werden. Dies gilt insbesondere für den Fall, dass zwei verschiedene Benutzer auf dem gleichen Rechner das selbe Verzeichnis zuordnen wollen, auch wenn es sich auf den gleichen Pfad in der Quellcode-Verwaltung bezieht. Das ganze macht Sinn. Aber was tun, wenn z.B. der Benutzer A nicht mehr existiert und nun Benutzer B seine Projekte übernehmen soll? Der Rat lautet hier, von Benutzer A alle Arbeitsbereiche löschen, bevor der Benutzer gelöscht wird. Der Rat hilft aber wenig, wenn der Benutzer bereits gelöscht wurde und man dann erst die Probleme feststellt. Oder wenn, wie in meinem Fall, durch einen Umzug auf einen anderen Server der Benutzer neu angelegt wurde und zwar den gleichen Namen hat, aber eine andere SID. Die Anpassung der SIDs in der TFS-Datenbank scheint hier nicht richtig funktioniert zu haben.

Den lokalen Workspace zu löschen ist kein Problem, aber das hilft leider in diesem Fall nicht. Die Arbeitsbereiche sind auch zusätzlich noch auf dem Server gespeichert und dort muss man diesen nun löschen, damit man den mit dem neuen Benutzer neu einrichten kann.

Zunächst der Befehl, mit dem man die Workspaces vom Server anzeigen kann:

tf workspaces /owner:* /server:<TFS-Servername> /format:detailed

Um einen Workspace zu löschen kann nun folgender Befehl verwendet werden:

tf workspace /delete <Workspace-Name>;<Benutzername>  /server:<TFS-Servername>

Es gibt auch noch den Befehl /updateUserName, der hat in meinem Fall aber leider nicht funktioniert.

Friday, August 10, 2007 7:16:46 AM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [0]    | 
 Wednesday, August 08, 2007

Will man in einem Infragistics WebGrid ein Control in einer Zelle einer TemplatedColumn ansprechen, dann ist das gar nicht so einfach wie zunächst vermutet. Man muss ein paar Umwege einlegen. So funktionierts aber dann:

protected void UltraWebGrid1_InitializeRow(object sender, Infragistics.WebUI.UltraWebGrid.RowEventArgs e)
{
   
DropDownList ddlUnit = ((DropDownList)((CellItem)((TemplatedColumn)e.Row.Cells.FromKey("Unit").Column).CellItems[e.Row.Index]).Controls[1]);
    ....
}

Statt dem Controls[1] könnte man auch noch ein FindControl() nutzen, das wäre noch etwas eleganter.

Wednesday, August 08, 2007 10:05:43 AM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [0]    |   | 
 Saturday, July 28, 2007

Scott Guthrie beschreibt ein paar coole neue Features von Visual Studio 2008 in seinem Blog: 

Nice VS 2008 Code Editing Improvements
JavaScript intellisense
CSS style intellisense

Saturday, July 28, 2007 9:14:39 PM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [0]    | 

Scott Gutherie hat in seinem Blog eine interessante Artikel-Serie zu LINQ to SQL

Data Access Improvements with LINQ to SQL

LINQ to SQL is a built-in OR/M (object relational mapper) in .NET 3.5.  It enables you to model relational databases using a .NET object model.  You can then query the database using LINQ, as well as update/insert/delete data from it.  LINQ to SQL fully supports transactions, views, and stored procedures.  It also provides an easy way to integrate business logic and validation rules into your data model.  Below are some of the articles I've written that explore how to use it:

I'll be adding several more articles to my series above in the weeks ahead.  I think you'll find that LINQ to SQL makes it dramatically easier to build much cleaner data models, and write much cleaner data code.

Saturday, July 28, 2007 3:39:55 AM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [0]    |  |   | 

Die Beta 2 des Visual Studio 2008 (Oracs) sowie des Visual Studio 2008 Team Foundation Server Beta 2 sind jetzt verfügbar.

Visual Studio 2008 Downloads

Saturday, July 28, 2007 3:24:39 AM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [0]    | 

Unter C# einen Splash-Screen zu erzeugen ist immer etwas Arbeit.  Dirk Hammann hat eine kleine Komponente erstellt, die das erledigt. Die Komponente ist Freeware und auch als Quellcode verfügbar.

SplashDialog

Saturday, July 28, 2007 3:22:04 AM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [0]    | 

Visual Studio 2008 TFS (ehemals Orcas TFS) wird WSS 3.0 von Haus aus unterstützen.  Möchte man die WSS 3.0 auch mit einem Visual Studio 2005 TFS einsetzen, dann hilft diese Anleitung:

TN1501: Configuring Windows SharePoint Services 3.0 on the Visual Studio 2005 Team Foundation Server Application Tier

Saturday, July 28, 2007 2:28:29 AM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [1]    | 
 Friday, July 27, 2007

 Auf knapp 200 Seiten haben Kai Gloth und Norbert Eder viele Tipps und Tricks zusammengafasst und diese als PDF-Datei kostenlos bereitgestellt.

.NET Casts - dotnetblogbook

Friday, July 27, 2007 10:40:53 PM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [0]    | 
 Thursday, July 26, 2007

Hat man ein typisiertes DataSet und arbeitet darin mit mehreren TableAdaptern, dann stellt sich die Frage, wie Updates auf diesen TableAdaptern in eine Transaktion zusammengefasst werden können. Das Problem dabei ist, dass jeder TableAdapter seine eigene Connection nutzt. Es gibt grundsätzlich zwei Lösungsansätze:

  1. Man verwendet den TransactionScope aus dem System.Transactions-Namespace. Diese Vorgehensweise hat allerdings den Nachteil, dass die verschiedenen Connections nur über eine Distributed Transactions verwaltet werden können. Das ist nicht unbedingt das Nonplusultra was die Performance angeht und eigentlich ja auch mit Kanonen auf Spatzen geschossen, da typischerweise alle TableAdapter ja auf die gleiche Datenbank gehen dürften und damit die Ditributed Transactions etwas überkandidelt sind.
  2. Man verwendet eine Connection für alle TableAdpater. Hierzu gibt es glücklicherweise die Möglichkiet, dass man die Connection der Tableadapter austauschen kann. Man kann z.B. einfach die Connection des ersten TableAdapters allen anderen zuweisen und dann auf dieser Connection mit BeginTransaction eine neue Transaktion beginnen und diese dann mit Commit bzw. RollBack abschließen. Alternativ kann man natürlich auch manuell eine Connection erzeugen und diese dann allen TableAdaptern zuweisen.

Eine sehr schöne Beschreibung dieser Lösungsansätze hat John Waters unter folgendem Link veröffentlicht: ADO.NET : Getting TableAdapters to participate in transactions

Thursday, July 26, 2007 5:05:23 PM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [0]    |   | 
 Tuesday, July 24, 2007

Wenn der Team-Explorer behauptet, einen nicht mehr zu kennen und mit folgender Meldung behauptet, man stellt keine bekannte Identität dar,

image

dann kann dieses Problem behoben werden, indem man den Cache des Team-Explorers löscht. Dieser liegt unter Vista im Ordner C:\Users\Thomas\AppData\Local\Microsoft\Team Foundation\1.0\Cache. Hier einfach alle Unterordner löschen und schon klappts wieder mit dem TFS.

Tuesday, July 24, 2007 9:35:46 AM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [0]    | 
 Friday, July 20, 2007

 

Alle Entwickler haben jetzt die Chance attraktive Sachpreise zu gewinnen.

Marco Hagenschulte, Betreiber von www.wsus.de, hat das Gewinnspiel „Tools für WSUS 3.0“ gestartet. Gesucht wird ein nützliches selbst-entwickeltes Werkzeug für die Windows Server Update Services 3.0 (Add-On, Sidebar Gadget, Scripts, usw.).

 

Zum Gewinnspiel

Friday, July 20, 2007 4:33:27 PM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [0]    | 
 Wednesday, July 18, 2007

Habe gerade den ersten Praxis-Test mit Microsoft SharedView absolviert. Das hat auf Anhieb geklappt, echt klasse.

image

Das Tool erlaubt es, dass man eine Session einrichtet und die Teilnehmer der Session untereinander ihre Desktops oder auch nur einzelne Anwendungen freigeben können. Dabei können die anderen entweder nur zuschauen oder auch aktiv eingreifen. Das tolle dabei ist, dass für alle Teilnehmer eine einfache Internet-Verbindung genügt, auch für den Session-Initiator.

Ich wollte gerade einen externen Kollegen bei einer Fehlersuche unterstützen. Am Telefon war das aber kaum zu erklären. Wir haben einfach beide SharedView runtergeladen und installiert. Die Verbindung hat auf Anhieb geklappt, obwohl wir beide hinter einer Firewall sitzen. ich konnte mich auf seinen Desktop schalten und diesen bedienen. Das Ganze ist noch nicht sehr schnell, aber es handelt sich dabei ja noch um eine Beta-Version und hoffentlich wird das Release in Punkto Performance noch etwas zulegen. Das einzige, was am Anfang zu etwas Verwirrung geführt hat, war, dass der Kollege mir zwar die Kontrolle über seinen Desktop übertragen hat, die dann aber immer gleich wieder zurücksprang. Wir haben dann aber schnell rausgefunden, dass die Kontrolle wieder zurückgeht, wenn am Freigabe-Rechner die Maus bewegt wird. Wenn man's weiss, eigentlich gar nicht so schlecht.

Ich fand das Ding echt superklasse und wir konnten den Fehler recht schnell beheben. (Sicher schneller als per Telefon und auch schneller als wenn wir erst den remote desktop auf der Firewall hätten freischalten lassen müssen)

Microsoft SharedView Beta

Wednesday, July 18, 2007 10:38:00 AM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [2]    | 
 Tuesday, July 17, 2007

Microsoft Surface ist eine neue revolutionäre Oberfläche, ein Tisch, ein Display, alles in einem und von allem etwas. Jedenfalls ist Microsoft Surface eine gigantische neue Möglichkeit, mit dem Computer zu interagieren, ohne Tastatur, ohne Maus.

Ich hoffe, das Ding wird bald auch in Deutschland irgendwo zu bestaunen sein. Es lohnt sich, schon mal einen Blick auf die schöne neue Welt von morgen zu werfen. 

Microsoft Surface

Tuesday, July 17, 2007 11:02:21 PM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [0]    | 

Regionerate ist ein kleines Tool mit dem sich automatisch verschiedene Code-Elemente wie Properties, Methoden, Konstruktoren in separate Regions zusammenfassen lassen. Die entspr