Neues rund um's Thema .Net, Team Foundation Server und SCRUM RSS 2.0
# Wednesday, January 30, 2008

Mit Hilfe der neuen Extension Methods in C# 3.0 können einfache Matrizenoperationen ganz einfach als Methoden auf bestehende Objekttypen eingefügt werden. Ich habe hier mal ein Beispiel mit SortedDictionaries. Diese Extension Method erlaubt das addieren zweier Matrizen.

public static void AddDictionary(this SortedDictionary<int, decimal> resultDictionary, SortedDictionary<int, decimal> insertDictionary)
{
    foreach (int key in insertDictionary.Keys)
    {
        if (!resultDictionary.ContainsKey(key))
            resultDictionary.Add(key, insertDictionary[key]);
        else
            resultDictionary[key] += insertDictionary[key];
    }
}

 

Der Aufruf gestaltet sich dann sehr einfach:

SortedDictionary<int, decimal> a = new SortedDictionary();
SortedDictionary<int, decimal> b = new SortedDictionary();

//Werte in Dictionaries einfügen

a.AddDictionary(b);

 

Ich finde die Extension Methods ne feine Sache. Natürlich sind auch beliebige andere Operationen möglich.

Wednesday, January 30, 2008 5:47:30 PM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [2] -
C# 3.0
# Saturday, January 26, 2008

Gemeinsam mit Christian Binder von Microsoft habe ich einen Webcast zum Thema Team Foundation Server SDK aufgenommen.

Thema des Webcasts:

Leider unterstützt der Team Foundation Server 2008 keine hierarchischen Workitems. Dies lässt sich mit Hilfe des TFS SDKs jedoch einfach selbst erweitern. Der Webcast vermittelt zunächst die Grundlagen zur Programmierung mit dem SDK. Im zweiten Teil wird dann gezeigt, wie das SDK genutzt werden kann, um einen hierarchischen Workitem-Manager zu erstellen.

Diese hierarchische Organisation der Workitems bietet bei der kompletten Projektorganisation enorme Vorteile. So lassen sich damit komplette Funktionsbäume aufbauen. Ich werde in Kürze hier noch verschiedene Vorgehensweisen bloggen, die auf hierarchischen Workitems basieren. Vorab hier schon ein paar begleitende Informationen zum Webcast.

Der Webcast kann hier heruntergeladen werden.

Das fertige Projekt aus dem Webcast kann hier als Solution heruntergeladen werden

Und hier habe ich noch ein Dokument, das den Aufbau der Anwendung Schritt für Schritt erläutert.

Danke noch an Chris, hat echt Spass gemacht.

Saturday, January 26, 2008 8:58:18 PM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [2] -
Team System Server

Des TFS SDK enthält ein Control um Workitems in Winforms zu bearbeiten. Dieses Control löst damit das Problem, wie die hochflexible Struktur von Workitems in einer eigenen Anwendung dargestellt und bearbeitet werden kann. Mit dem neuen TFS SDK 2008 gibt es allerdings ein kleines Problem beim Einsatz des Controls. Wird das Control in eine Winform eingebaut, kommt es zu einer NullReferenceException.

Object reference not set to an instance of an object.

Dieses Problem konnte ich bei mir umgehen, indem ich nicht die DLL aus dem SDK sondern aus dem TeamExplorer. Ich habe die beiden DLLS, die ich hier ausgetauscht habe hier zum Download bereitgestellt.

Saturday, January 26, 2008 8:30:05 PM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [0] -
Team System Server
# Thursday, January 24, 2008

Über die TFS-API kann der Namen eines TFS-Servers einfach abgefragt werden. Dazu kann folgender Code verwendet werden:

private TeamFoundationServer tfs;
NetworkCredential account = new NetworkCredential(user, password);
tfs = new TeamFoundationServer(server, account);
string ServerName = tfs.Name;

Dabei habe ich allerdings folgendes Problem festgestellt: Der Servername ist nicht konsistent. Ist der Server im Team-Explorer noch nicht geristriert, enthält der Servername auch den Port. Nachdem der Server im Team-Explorer dann registriert wurde, wird nur noch der Server-Name zurückgegeben. Das sollte man auf jeden Fall berücksichtigen, wenn man mit dem Name-Property vom tfs arbeitet.

Thursday, January 24, 2008 9:14:11 AM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [0] -
Team System Server
# Tuesday, January 08, 2008

Mit diesem kostenlosen Add-In lassen sich Feiertage in MS-Project und Outlook im Kalender eintragen und auch wieder entfernen.

SetHolidays - Import von Feiertagen in Outlook und Microsoft Project

Tuesday, January 08, 2008 10:52:54 AM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [0] -
Tools
# Monday, January 07, 2008

Unter Access 2003 gabe es Access-Datenbankprojekte (*.adp) mit denen man wunderbar auf bestehende SQL-Datenbanken zugreifen konnten. Sind diese mit Access 2007 verloren gegangen? Das nicht, aber sie sind jetzt gut versteckt. Um ein Datenbankprojekt mit Access 2007 anzulegen geht man wie folgt vor:

  1. Access ganz normal starten
  2. Access fragt nun nach einer Vorlage für eine neue Datei. Hier das Icon "Blank Database" auswählen.
  3. Im rechten Bereich kann man nun den Dateiname angeben. Hier den File-Dialog öffnen.
  4. In diesem Dialog kann man nun als Dateityp "Microsoft Office Access Projects" auswählen.

     image
  5. Wenn mann dann auf den "Create"-Button klickt kann man noch auswählen, ob man sich zu einer bestehenden Datenbank verbinden möchte oder eine neue anlegen will. Der Rest dürfte dann wieder vertraut erscheinen.
Monday, January 07, 2008 6:16:04 PM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [0] -
Tipps und Tricks
# Wednesday, January 02, 2008

Eine schöne Liste mit Tools und Erweiterungen zum Team Foundation Server und Visual Studio Team System findet sich unter http://widgets.accentient.com/

TFS-Widgets

Wednesday, January 02, 2008 3:42:50 PM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [0] -
Team System Server

Aus dem Fenster mit Fehlermeldungen und Wahrnungen im Visual Studio heraus kann man direkt Workitems auf dem Team Foundation Server anlegen. Dazu einfach die entsprechende Zeile mit der rechten Maustaste anklicken und im Kontextmenü "Create Work Item" wählen.

image

Es werden automatisch Informationen in den Titel und den Verlauf übernommen, wobei meiner Meinung nach die Details eher in das Beschreibungs-Feld gehören als in den Verlauf.

image

Wednesday, January 02, 2008 2:45:07 PM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [0] -
Team System Server | VS 2008
# Sunday, December 30, 2007

Schick ist es, wenn man in der Anwendung demBenutzer die verfügbaren SQL-Server als Auswahl anzeigt. Die kann man mit folgendem Code bewerkstelligen:

using System;
using System.Collections.Generic;
using System.ComponentModel;
using System.Data;
using System.Drawing;
using System.Text;
using System.Windows.Forms;

namespace SQLInstances
{
    public partial class Form1 : Form
    {
        public Form1()
        {
            InitializeComponent();
        }

        private void Form1_Load(object sender, EventArgs e)
        {
            DataTable dataTable = System.Data.Sql.SqlDataSourceEnumerator.Instance.GetDataSources();

            foreach (DataRow datarow in dataTable.Rows)
            {
                string datasource = datarow["ServerName"].ToString();
                if (datarow["InstanceName"] != DBNull.Value)
                {
                    datasource += String.Format("\\{0}", datarow["InstanceName"]);

                    ComboBox1.Items.Add(datasource);
                }

                DataGridView1.DataSource = dataTable;
            }
        }
    }
}

 

Das Beispiel gibt die verfügbaren SQL-Server in einem GridVie aus.

Um auch Zuisatzinformationen wie Version etc. zu erhalten, muss auf dem SQL-Server der SQL-Browser laufen:

clip_image001

Sunday, December 30, 2007 9:20:27 PM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [0] -
SQL | Tipps und Tricks
# Wednesday, December 05, 2007

Der Visual Studio 2008 Team Explorer kann unabhängig vom Team Foundation Server mit folgendem Link heruntergeladen werden.

Download details: Visual Studio Team System 2008 Team Explorer

Wednesday, December 05, 2007 8:39:13 AM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [0] -
Team System Server
# Tuesday, December 04, 2007

Unter http://entwickler-press.de/ kann man einen Adventskalender öffnen. Hinter jedem Türchen steht ein e-Book zum kostenlosen Download. Aber Achtung das Türchen geht immer nur an dem jeweiligen Tag auf.

Tuesday, December 04, 2007 10:36:43 AM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [0] -

Durch Zufall habe ich gerade herausgefunden, dass man im IE auch mehrere Startseiten eintragen kann. Einfach in der Liste mehrere zeilen mit den verschiedenen URLs eingeben. Die werden dann beim Start alle geöffnet.

image

image

Tuesday, December 04, 2007 10:35:10 AM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [0] -
Tipps und Tricks
# Thursday, November 29, 2007

Folgende Anforderung: Ich möchte in einer Tabelle, die über die gesamte Bildschirmbreite geht, den Inhalt einer Zelle scrollbar haben.

Mein Ansatz: Ich mache in die Tabellenzelle ein DIV mit Overflow:auto

Problem: Das funktioniert zwar im FireFox, aber nicht im IE. Der IE geht wohl her und schaut sich den Inhalt des DIVs an und macht die Tabelle dann so breit, dass der gesamte Inhalt reinpasst und berücksichtigt dabei nicht, dass das DIV ja auch scrollen könnte. Dieser Effekt tritt auf, wenn das DIV eine prozentuale Breite hat.

Folgender Code verdeutlichd das Problem. Das obere DIV verhällt sich korrekt, da es nicht in eine Tabelle eingebettet ist. Bei den unteren beiden tritt aber das beschriebene Problem auf.

<%@ Page Language="C#" AutoEventWireup="true" CodeBehind="WebForm1.aspx.cs" Inherits="ValuePlanner_2008.Web.ProductArea.WebForm1" %>

<html>
<head runat="server">
    <title>Untitled Page</title>
</head>
<body>
    <form id="form1" runat="server">
    <div style="width: 100%; overflow: auto">
        aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa<br />
        <br />
    </div>

    <script language="javascript" type="text/javascript">
   1:  
   2:    function fnRefreshScrollPosition(source)
   3:         {
   4:             document.getElementById("staticUnits").scrollLeft = source;
   5:         }
   6:     
</script> <div style="width: 100%"> <table style="width: 100%"> <tr> <td style="width: 100%; height: 50px;"> <div id="staticUnits" style="width: 100%; overflow: auto;"> bbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbb<br /> <br /> </div> </td> </tr> </table> <table style="width: 100%"> <tr> <td style="width: 100%; height: 50px;"> <div id="units" style="width: 100%; overflow: auto;" onscroll="fnRefreshScrollPosition(this.scrollLeft);"> cccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccc<br /> <br /> </div> </td> </tr> </table> </div> </form> </body> </html>

 

Lösung 1:
Ich kann den DIVs eine feste Breite geben. Aber eigentlich will ich ja, dass der gesamte zur Verfügung stehende Platz genutzt wird und wenn dieser nicht ausreicht gescrollt wird. Um das zu erreichen müsste ich über ein Resitze-Event die Breite der Tabellenzeile ermitteln und diese dann jedesmal auf die DIVs anwenden. Das wird aber schnell sehr hässlich wenn Margins etc. mit berücksichtigt werden müssen.

Lösung 2:
Ich positioniere die DIVs einfach absolut. Dann werden Sie nicht mehr als Inhalt der Tabelle berücksichtigt und die Tabelle erstreckt sich über genau 100% der Breite. Gut nutzen kann man hier den Effekt, dass die Positionsangaben bei absoluter Poistionierung sich immer auf den Container, also in unserem Fall auf die Tabellenzelle beziehen. Ein Stolperstein dabei ist, dass das DIV natürlich auch keinen Einfluss mehr auf die Höhe der Tabellenzelle hat. Diese muss man nun explizit angeben, ich habe da einfach mal 50px vorgegeben. Der Code sieht dann so aus. Hier scrollen nun alle 3 DIVs wie gewünscht.

<%@ Page Language="C#" AutoEventWireup="true" CodeBehind="WebForm1.aspx.cs" Inherits="ValuePlanner_2008.Web.ProductArea.WebForm1" %>

<html>
<head runat="server">
    <title>Untitled Page</title>
</head>
<body>
    <form id="form1" runat="server">
    <div style="width: 100%; overflow: auto">
        aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa<br />
        <br />
    </div>

    <script language="javascript" type="text/javascript">
   1:  
   2:    function fnRefreshScrollPosition(source)
   3:         {
   4:             document.getElementById("staticUnits").scrollLeft = source;
   5:         }
   6:     
</script> <div style="width: 100%"> <table style="width: 100%"> <tr> <td style="width: 100%; height: 50px;"> <div id="staticUnits" style="width: 100%; overflow: auto; position: absolute"> bbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbb<br /> <br /> </div> </td> </tr> </table> <table style="width: 100%"> <tr> <td style="width: 100%; height: 50px;"> <div id="units" style="width: 100%; overflow: auto; position: absolute;" onscroll="fnRefreshScrollPosition(this.scrollLeft);"> cccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccc<br /> <br /> </div> </td> </tr> </table> </div> </form> </body> </html>
Thursday, November 29, 2007 2:28:56 PM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [0] -
ASP.Net
# Wednesday, November 28, 2007

Events in eigene WebUserControls (.ascx) einzubauen ist im Prinzip ganz einfach:

   1: public event ClickEventHandler Clicked;
   2: public delegate void ClickEventHandler(object sender, EventArgs e);
   3: protected virtual void OnClicked(EventArgs e)
   4: {
   5:     if (Clicked != null)
   6:         Clicked(this, e);
   7: }


Man deviniert ein Event mit einem Eventhandler-Typ (Zeile1), definiert einen Delegaten für den Eventhandler (Zeile 2) und kann dann eine Methode definieren, die den Event auslöst. Diese Methode ruft man dann auf, wenn das Event ausgelöst werden soll.

Wenn man das UserControl in eine Seite einbaut kann man jetzt im CodeBehind ganz einfach einen Eventhandler auf den Event registrieren und fertig:

this.ucButton.Clicked += new ClickEventHandler(ucButton_Clicked);


Auch im Markup kann man den Event angeben, vorausgesetzt man hat den entsprechenden Eventhandler angelegt.

<uc3:ucButton ID="ucButton" runat="server" Text="Gross" ImageURL="~/Images/Status/GreenBox.png" OnClicked="ucButton_Clicked" />

Was bei mir aber nicht funktioniert, ist der Designtime-Support. Bei anderen Controls kann ich die Events im Property-Grid sehen und ich kann per Doppelclick auch einen Standard-Eventhandler einrichten und registrieren. Das geht bei mir nicht. Hat jemand dafür eine Lösung? Wenn ja, dann bitte her damit.
Wednesday, November 28, 2007 4:04:12 PM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [5] -
ASP.Net

Sicher ein alter Hut, aber für mich war's gerade neu und ich finde das echt klasse. Mit CSS kann man Elemente auch mit einem Abstand zum rechten Rand positionieren.

<DIV style="position:absolute; right:20px; top:350px; width:300px; height:150px;"></DIV>

erzeugt ein DIV das immer exakt 20px vom Rechten Rand entfernt ist, auch nach einem Resize des Fensters. Genauc das was ich gerade brauche. Man muss dabei nur beschten, dass right offensichtlich die schwächste Einstellung ist, d.h. wenn left und width ebenfalls angegeben sind, wird right ignoriert. Wenn aber nur zwei der Werte angegeben sind, wird der dritte automatisch ermittelt, also z.B. bei left und right wird die Breite automatisch angepasst. Das selbe funktioniert natürlich auch mit top, bottom und height.

Wednesday, November 28, 2007 11:46:03 AM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [0] -
ASP.Net
# Tuesday, November 27, 2007

Im TFS 2008 hat Microsoft endlich die Lizenzbedingungen angepasst. Für folgende Aktionen wird nun keine CAL mehr benötigt:

  • Anlegen eines Workitems
  • Anzeigen der Workitems, die ein Benutzer selbst angelegt hat
  • Bearbeiten der Workitems außer Änderung des Status des Workitems

Damit ist es nun endlich möglich, Kunden etc. in das Projekt besser einzubinden, ohne dafür Unsummen für CALs auszugeben.

adamga's WebLog : TFS for Defect Tracking! Licensing Change!!!

Tuesday, November 27, 2007 10:32:17 PM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [0] -
Team System Server

Dieser Artikel beschreibt ein paar Punkte, die bei der Erstellung von ASP.NET Server Controls berücksichtigt werden sollten und gibt verschiedene Tipps.

Writing Good ASP.NET Server Controls « Enter the Tatrix

Tuesday, November 27, 2007 10:21:24 PM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [0] -
ASP.Net
# Friday, November 23, 2007

Noch ein Update zu meinem vorhergehenden Post. Man kann sich den Wizard, den ich dort als Bestandteil von Visual Studio 2008 beschrieben habe, auch separat runterladen und als eigenständiges Tool oder integriert in VS2005 ausführen.

Downloaddetails: SQL Server Database Publishing Wizard 1.1

Friday, November 23, 2007 11:13:25 AM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [0] -
SQL | VS 2005

Bei unserem heutigen Treffen der .Net Developer-Group Ulm hatten wir einen Vortrag zum Thema SQL-Projekte. Dabei kam die Frage auf, ob man Daten einer Datenbank nicht in ein SQL-Skript exportieren kann, das dann alle Daten über Insert-Statements einfügen kann. Ich habe hierzu eine Lösung in Visual Studio 2008 gefunden und das geht so:

1.) Server Explorer öffnen und die entsprechende Verbindung rechts anklicken, dann  "Publish to provider" auswählen.

image

2.) Dann die Datebank auswählen und darunter die Checkbox disablen (außer man will wirklich die Datenbank komplett scripten).

image

3.) Die nächsten Schritte sind dann soweit selbsterklären. In dieser Maske kann man dann auswählen, ob man Daten, Schema oder beides scripten möchte:

image

4. In dem erzeugten Script steht dan z.B. so etwas:

INSERT [dbo].[Customers] ([CustomerID], [CompanyName], [ContactName], [ContactTitle], [Address], 
       [City], [Region], [PostalCode], [Country], [Phone], [Fax]) VALUES (N'ALFKI', N'Alfreds Futterkiste', N'Maria Anders', N'Sales Representative',
            N'Obere Str. 57', N'Berlin', NULL, N'12209', N'Germany', N'030-0074321', N'030-0076545') INSERT [dbo].[Customers] ([CustomerID], [CompanyName], [ContactName], [ContactTitle], [Address],
       [City], [Region], [PostalCode], [Country], [Phone], [Fax]) VALUES (N'ANATR', N'Ana Trujillo Emparedados y helados', N'Ana Trujillo', N'Owner',
            N'Avda. de la Constitución 2222', N'México D.F.', NULL, N'05021', N'Mexico', N'(5) 555-4729', N'(5) 555-3745') INSERT [dbo].[Customers] ([CustomerID], [CompanyName], [ContactName], [ContactTitle], [Address],
       [City], [Region], [PostalCode], [Country], [Phone], [Fax]) VALUES (N'ANTON', N'Antonio Moreno Taquería', N'Antonio Moreno', N'Owner',
            N'Mataderos 2312', N'México D.F.', NULL, N'05023', N'Mexico', N'(5) 555-3932', NULL) INSERT [dbo].[Customers] ([CustomerID], [CompanyName], [ContactName], [ContactTitle], [Address],
       [City], [Region], [PostalCode], [Country], [Phone], [Fax]) VALUES (N'AROUT', N'Around the Horn', N'Thomas Hardy', N'Sales Representative', N'120 Hanover Sq.',
            N'London', NULL, N'WA1 1DP', N'UK', N'(171) 555-7788', N'(171) 555-6750') INSERT [dbo].[Customers] ([CustomerID], [CompanyName], [ContactName], [ContactTitle], [Address],
       [City], [Region], [PostalCode], [Country], [Phone], [Fax]) VALUES (N'BERGS', N'Berglunds snabbköp', N'Christina Berglund', N'Order Administrator',
            N'Berguvsvägen 8', N'Luleå', NULL, N'S-958 22', N'Sweden', N'0921-12 34 65', N'0921-12 34 67') INSERT [dbo].[Customers] ([CustomerID], [CompanyName], [ContactName], [ContactTitle], [Address],
       [City], [Region], [PostalCode], [Country], [Phone], [Fax]) VALUES (N'BLAUS', N'Blauer See Delikatessen', N'Hanna Moos', N'Sales Representative',
            N'Forsterstr. 57', N'Mannheim', NULL, N'68306', N'Germany', N'0621-08460', N'0621-08924') INSERT [dbo].[Customers] ([CustomerID], [CompanyName], [ContactName], [ContactTitle], [Address],
       [City], [Region], [PostalCode], [Country], [Phone], [Fax]) VALUES (N'BLONP', N'Blondesddsl père et fils', N'Frédérique Citeaux', N'Marketing Manager',
            N'24, place Kléber', N'Strasbourg', NULL, N'67000', N'France', N'88.60.15.31', N'88.60.15.32') INSERT [dbo].[Customers] ([CustomerID], [CompanyName], [ContactName], [ContactTitle], [Address],
       [City], [Region], [PostalCode], [Country], [Phone], [Fax]) VALUES (N'BOLID', N'Bólido Comidas preparadas', N'Martín Sommer', N'Owner', N'C/ Araquil, 67',
            N'Madrid', NULL, N'28023', N'Spain', N'(91) 555 22 82', N'(91) 555 91 99') INSERT [dbo].[Customers] ([CustomerID], [CompanyName], [ContactName], [ContactTitle], [Address],
       [City], [Region], [PostalCode], [Country], [Phone], [Fax]) VALUES (N'BONAP', N'Bon app''', N'Laurence Lebihan', N'Owner', N'12, rue des Bouchers',
            N'Marseille', NULL, N'13008', N'France', N'91.24.45.40', N'91.24.45.41')

Das Script lässt sich dann wunderbar in Datenbankprojekte einbauen und in der Quellcode verwqlten. Dies bietet z.B. eine gute Möglichkeit, um Testdaten für die Durchführung von Tests mit der jeweiligen Anwendungs-Version in der Quellcode-Verwaltung zu verwalten.

In Visual Studio 2005 funktioniert das leider nicht. Dort muss auf entsprechende Tools zurückgegriffen werden, z.B. den kostenlosen Oracle SQL Developer http://www.oracle.com/technology/products/database/sql_developer/index.html der übrigens auch mit SQL-Server funktioniert ;-)

Friday, November 23, 2007 12:11:53 AM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [3] -
SQL | VS 2008
# Wednesday, November 21, 2007

Das Problem:

Ich habe in C# ein Objekt vom Typ System.Drawing.Color. Dieses möchte ich in einen String-Konvertieren, den ich im HTML verwenden kann. Das funktioniert gut bei benannten Farben wie z.B. "red". Dort kann man Color.Name verwenden. Aber bei nicht benannten Farben liefert dies einen ARGB-Wert mit dem HTML nichts anfangen kann. Dehalb habe ich diese kleine Mthode geschrieben:

private string GetColorString(Color color)
{
    if (color.ToKnownColor() != 0)
        return color.Name;
    else
        return "#" + color.Name.Substring(2);
}

 

Wenn jemand eine einfachere Lösung weiss, einfach her damit!

Update:

Jürgen hat noch eine viel einfacher Lösung (siehe Kommentar) mit
string htmlcolor = ColorTranslator.ToHtml(Color.Bisque)
Kannte ich bisher noch nicht, aber man lernt ja nie aus!

Wednesday, November 21, 2007 12:31:43 PM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [1] -
Tipps und Tricks

Ein weniger bekannter Operator in C# ist der Operator ??. Damit kann ein Objekt auf null geprüft werden und wenn dies der Fall ist ein Alternativwert verwendet werden. Ein Beispiel kann das verdeutlichen:

   1: object a = null;
   2: object b = 5;
   3:  
   4: object c = a ?? b;

In dem Beispiel gilt c = b. Würde in der Zeile 3 a noch entsprechend inizialisiert, dass dieses nut mehr null ist, dann würde gelten c = a.

Wednesday, November 21, 2007 9:53:25 AM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [0] -
C# 3.0
# Monday, November 19, 2007

Visual Studio 2008 liegt nun als RTM-Version zum Downloadf bereit. Wer keine MSDN-Subscription hat, kann sich hier die Trail-Versionen herunterladen.

Visual Studio 2008 Trial Downloads

Monday, November 19, 2007 6:57:22 PM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [0] -
VS 2008
# Friday, November 16, 2007

Ich habe bei mir eine Liste die wiederum eine Liste mit Unterobjekten enthält. Ich möchte nun daraus ein Element der Unterliste mit einer bestimmten ID selektieren. Eine klare Sache für LINQ!

Als Leitfaden habe ich auf 101 LINQ Samples mir folgendes Beispiel rausgesucht:

   1: public void Linq15() {
   2:     List customers = GetCustomerList();
   3:  
   4:     var orders =
   5:         from c in customers,
   6:                 o in c.Orders
   7:         where o.Total < 500.00M
   8:         select new {c.CustomerID, o.OrderID, o.Total};
   9:  
  10:     ObjectDumper.Write(orders);
  11: }

 

Das sieht ganz eifach aus, hat bei mir aber absolut nicht funktioniert. Ich konnte das schon nicht sauber eingeben, da er in Zeile 6 für c keine Intellisense-Unterstützung geboten hat. Das Ganze konnte ich dann lösen, indem ich das etwas umgestellt habe, auf das Beispiel oben übertragen sieht meine Lösung so aus:

   1: public void Linq15() {
   2:     List customers = GetCustomerList();
   3:  
   4:     var orders =
   5:         from c in customers
   6:                from o in c.Orders
   7:         where o.Total < 500.00M
   8:         select new {c.CustomerID, o.OrderID, o.Total};
   9:  
  10:     ObjectDumper.Write(orders);
  11: }

 

Ich habe einfach in Zeile 6 statt des Kommas in der vorherigen Zeile nochmals ein from eingebaut. So funktioniert es bei mir nun, wie ich mir das gewünscht habe.

Friday, November 16, 2007 5:57:01 PM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [0] -
C# 3.0 | LINQ
# Wednesday, November 14, 2007

Na wenigstens nimmt Visual Studio einen Absturz nicht auf die leichte Schulter sondern gibt zu, dass das eine Katastrophe ist.

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Wednesday, November 14, 2007 4:53:43 PM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [0] -

# Tuesday, November 13, 2007

Damit Ich habe ein Web User Control bei dem ich eine TextBox als Property nach außen geben möchte, damit man die Eigenschaften der Textbox editieren kann. Das kann man durch ein paar Attribute erreichen.

[Browsable(true),
NotifyParentProperty(true),
PersistenceMode(PersistenceMode.InnerProperty),
DesignerSerializationVisibility(DesignerSerializationVisibility.Content), 
RefreshProperties(RefreshProperties.Repaint)]
public TextBox DropDownTextbox
{
    get
    {
        return this.TextBox1;
    }
    set
    {
        this.TextBox1 = value;                
    }
}
 
Damit werden auf dem UserControls zusätzliche Properties angelegt und zwar alle Properties einer Textbox mit dem Prefix "DropDownTexbox" also dem Namen des Properties auf dem Control.
 
image
 
Im Markup werden die Properties ganz normal als Attribute eingefügt. Was mich allerdings etwas gewundert hat war, dass ich im Markup über Intellisense die Textbox allerdings auch als separates Tag angeben kann und darauf meine Attribute definiere. Allerding wird das denn im Designer nicht mehr sauber gerendert.

 

<uc1:WebUserControl1 ID="WebUserControl11" runat="server" DropDownTextBox-BackColor="#FFCC00">
    <DropDownTextbox BackColor="red"></DropDownTextbox>
</uc1:WebUserControl1>

Tuesday, November 13, 2007 5:53:32 PM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [0] -
ASP.Net | Tipps und Tricks
# Monday, November 12, 2007

Der Team Foundation Server ist ein sehr flexibles Werkzeug. Es lässt sich an verschiedene Prozessmodelle anpassen. Die die beiden folgenden Links verweisen zu entsprechenden Kapiteln in der MSDN-Hilfe die beschreiben wie Workitem Typen und Prozessvorlagen angepasst werden können.

Customizing Work Item Types
Customizing Process Templates

Monday, November 12, 2007 9:13:20 PM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [0] -
Team System Server

Der Team Foundation Server Guide liegt nun in der finalen Version vor. Dieses Dokument beschreibt viele gängige Szenarien in Zusammenhang mit dem TFS und bietet empfohlene Lösungen an. 

patterns & practices: Team Development with Visual Studio Team Foundation Server - View Release

Monday, November 12, 2007 9:10:04 PM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [0] -
Team System Server

LINQ erweitert ICollections, IEnumerable etc. mit einigen Extension Methods wie z.B. ToList() was sehr hilfreich ist. Ich hatte gerade das Problem, dass diese Extensions nicht im Intellisense angezeigt wurden. Nach einigem Suchen habe ich festgestellt, das lag daren, dass ich kein using System.Linq drin hatte, sondern nur auf System.Data.Linq und System.Data.Linq.Mapping. Nachdem ich das using ergänzt habe, funktionierte das problemlos.

Monday, November 12, 2007 6:31:35 PM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [0] -
C# 3.0 | LINQ

Das alte Jahr ist noch nicht zu Ende undf schon verspricht das neue Jahr ereignisreich zu werden. Im Februar bin ich wieder auf Tour:

13. / 14. Feb. 2008 - VSOne in München
Hier halte ich zwei Vorträge zu XML-Serialisierung und Architektur

19. / 20. Feb. 2008 - Launch Event Microsoft in Frankfurt
Hier bin ich als ATE (Ask the Expert) zum Thema Visual Studio Team System

26. / 27. Feb. 2008 - BASTA! Sprint Edition in Frankfurt
Auf der BASTA! werde ich zwei Vorträge zum Thema TFS halten.

Weitere Details folgen noch. Ich würde mich freuen, den einen oder anderen Leser meines Blogs auf einem dieser Events persönlich kennen zu lernen.

Monday, November 12, 2007 10:04:29 AM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [2] -
News
# Wednesday, November 07, 2007

Ich hatte gerade ein Aha-Erlebnis der etwas anderen Art. Im Infragistics-Chart gibt es eine Zoom-Funktion für die Achsen. Bei einem Composite-Chart scheint das aber nicht zu funktionieren. Ich habe folgendes im Code stehen:

ChartObj.CompositeChart.ChartAreas[0].Axes[0].

Aber mein Intellisense zeigt kein passendes Property an. Im Forum steht auch die Aussage von einem Infragistics-Mitarbeiter, dass das nicht geht. Wenn ich dann "blind" das vervollständige zu

ChartObj.CompositeChart.ChartAreas[0].Axes[0].ScrollScale.Visible = true;


funktioniert der Code wunderbar! Mal abgesehen davon, dass ich gar nicht wüsste, wie man Properties im Intellisense versteckt aber dennoch verfügbar macht, warum um alles in der Welt haben die Jungs dieses Property nicht öffentlich zugänglich gemacht?

Wednesday, November 07, 2007 7:51:22 PM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [1] -
Tipps und Tricks
# Monday, November 05, 2007

Das Problem kennt vermutlich fast jeder Notebook-Besitzer der an seinem Arbeitsplatz noch einen zusätzlichen PC hat. Wenn man am Arbeitsplatz sitrzt steht das Notebook entweder nutzlos in der Ecke oder man kommt mit den Mäusen und Tastaturen immer durcheinander. Wäre es nicht schön, das Notebook am Arbeitsplatz zu integrieren. Unter XP hatte ich hier eine geniale Lösung - Maxivista. Damit konnte man sogar eine Zweischirmlösung aufbauen indem das Notebook einfach den Desktop des Arbeitsplatzrechners erweiterte. Absolut klasse, nur funktioniert der Host unter Vista nicht (zumindest nur mit den WDDM-Treibern, was für mich allerdings keine Alternative ist).

Nun habe ich Synergy entdeckt. Dieses Opensource-Tool bitet die Möglichkeit, einen Rechner mit der Maus / Taststur eines zweiten Rechners fernzusteuern. Es unterschiedet sich zu Remote Desktop o. ä., indem es nicht den Bildschirm des PCs auf den Zweit-PC überträgt. Es lässt sich in meinem Szenario damit wunderbar nutzen. Ich habe auf meinem Desktop-PC Visual Studio laufen und kann dann einfach mit der Maus links zum Bildschirmrand rausfahren und schon bin ich auf meinem Notebook und kann damit mit der gleichen Tastatur / Maus z.B. Suchen im Internet, Downloads, E-Mail oder andere Funktionen aufrufen ohne dass mein Desktop-PC damit belastet wird. Das Ganze läuft auch problemlos unter Vista und ist zumindest mal ein brauchbarer Ersatz für MaxiVista.

Monday, November 05, 2007 8:22:54 AM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [0] -
Tools
# Thursday, November 01, 2007

Ich habe mir gerade ein kleines Beispiel für den Zugriff auf einen Webservice per JavaScript per AJAX zusammengebaut. Da ich hier einige Informationen aus verschiedenen Quellen zusammengetragen habe, möchte ich das Beispiel hier kurz posten, vielleicht hilft es dem einen oder anderen, einige Informationen gesammelt zu finden.

Hier zunächst der Code für den Webservice:

   1: namespace ValuePlanner_2008.Services
   2: {
   3:     /// <summary>
   4:     /// Summary description for INNProjectExplorerWebService
   5:     /// </summary>
   6:     [WebService(Namespace = "http://tempuri.org/")]
   7:     [WebServiceBinding(ConformsTo = WsiProfiles.BasicProfile1_1)]
   8:     [GenerateScriptType(typeof(myData))]
   9:     [ToolboxItem(false)]
  10:     [ScriptService]
  11:     public class INNProjectExplorerWebService : System.Web.Services.WebService
  12:     {
  13:         [WebMethod]
  14:         [ScriptMethod]
  15:         public myData HelloWorld(int ID)
  16:         {
  17:             return new myData { ID = ID, Text = "Hello World" + ID.ToString() };
  18:         }
  19:     }
  20:     
  21:     public class myData
  22:     {
  23:         public int ID { get; set; }
  24:         public string Text { get; set; }
  25:     }
  26: }


Kurz zu erwähnen sind hier folgende Details: In Zeile 10 wird über ein entsprechndes Attribut der Webservice für die Zusammenarbeit mit AJAX konfiguriert. Das selbe gilt in Zeile 14 für die Methode, die der Webservicebereitstellt. Da die Methode einen eigenen Datentyp (myData) zurückgibt, wird in Zeile 8 dieser Typ ebenfalls für AJAX veröffentlicht. Man kan so beliebig komplexe Datenstrukturen zwichen JavaScript und dem WebService austauschen, solange diese auf Datentypen basieren, dieJavaScript auch verarbeiten kann (also z.B. keine generischen Listen etc.). Der restliche Code wird automatisch über das Webservice Template erzeugt bzw. sollte keiner weiteren Erklärung bedürfen.

In der ASPX-Seite muss ein Scriptmanager eingebaut werden und der Service darauf registriert werden. Da ich de Scriptmanager in meinem Beispiel in der Master-Page habe, verwende ich einen ScriptmanagerProxy, der es erlaubt, die Registrierungen für einzelne Seiten vorzunehmen und an den Scriptmanager in der Master-Page weiterleitet. Dies ist deshalb notwendig, da auf einer Seite nur ein einziger Scriptmanager vorkommen darf.

   1: <asp:ScriptManagerProxy ID="ScriptManagerProxy1" runat="server">
   2:     <Services>
   3:         <asp:ServiceReference Path="~/Services/INNProjectExplorerWebService.asmx" />
   4:     </Services>
   5: </asp:ScriptManagerProxy>


Noch ein wichtiger Hinweis: Ich hatte zuerst den ToolScriptManager aus dem AJAX Component Toolkit in meiner Masterpage. Dieser scheint nicht mit dem ScriptManagerProxy zusammenzuarbeiten, jedenfalls wurde bei mir die Proxy-Klasse nicht erstellt. Erst als ich einen "normalen" ScriptManager verwendet habe, funktionierte das problemlos.

Auf dem Client wird nun eine Proxy-Klasse erstellt, die die Datentypen und die Methoden des Webservices in JavaScript nachgebildet werden. Darüber lässt sich der WebService sehr einfach aufrufen.

   1: <script language="javascript" type="text/javascript">
   2:     
   3:    function fnCallWebService()
   4:     {
   5:         ValuePlanner_2008.Services.INNProjectExplorerWebService.HelloWorld(5, fnHelloWorlSuccess, fnHelloWorlFailed);
   6:     }
   7:     
   8:     function fnHelloWorlSuccess(results, context, methodName)
   9:     {
  10:         alert(results.Text);
  11:     }
  12:     
  13:     function fnHelloWorlFailed(results, context, methodName)
  14:     {
  15:         alert ("Error calling webservice");
  16:     }
  17: </script> 


in Zeile 5 wird der WebService mit der dem Namespace und dem Namen der Webservice Klasse aufgerufen. Zunächst wird der Parameter der HelloWorld-Methode übergeben. Da der Aufruf asynchron erfolgt kann wird noch eine Methode angegeben angegeb, die im Erfolgsfall aufgerufen wird, optional noch eine Methode, wenn der Aufruf fehlschlägt. In Zeile 10 sieht man schön, dass man in JavaScript nun auch das Datenobjekt des Rückgabewertes in gewohnter Weise zugreifen kann.

Thursday, November 01, 2007 9:10:45 PM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [1] -
Eigene Tutorials
# Monday, October 29, 2007

Eines der neuen coolen Features in VS2008 ist der Intellisense-Support und das einfärben für Javascript-Code. Das hat bei mir aber nicht funktioniert. Das Problem liegt daran, dass bei der Installation zwei Registry-keys nicht korrekt gesetzt werden.

Setzt man folgende Registry-Keys korrekt dann funktioniert das Intellisense einwandfrei:

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\VisualStudio\9.0\CLSID\{014E9A41-54E5-44ED-B15E-EFFA8758BFFC}]

"CodeBase"=file:///C:\\Program Files\\Microsoft Visual Studio 9.0\\Common7\\IDE\\Microsoft.JScript.AuthoringServices.dll

 

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\VisualStudio\9.0\CLSID\{014E9A41-54E5-44ED-B15E-EFFA8758BFFC}\InprocServer32\9.0.0.0]

"CodeBase"=file:///C:\\Program Files\\Microsoft Visual Studio 9.0\\Common7\\IDE\\Microsoft.JScript.AuthoringServices.dll

 

Nähere Infos findet man hier.

Monday, October 29, 2007 5:17:18 PM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [0] -
VS 2008
# Thursday, October 25, 2007

Auf dieser Seite sind jede Menge Beispiele zum Thema LINQ thematisch geordnet aufgelistet. Hier findet man wirklich für viele Einsatzgebiete entsprechende Beispiele. Wirklich empfehlenswert! 

101 LINQ Samples

Thursday, October 25, 2007 9:30:39 PM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)  #    Comments [1] -
.Net 3.5 | LINQ

Wenn man eine Datei löscht, die in der Quellcode-Verwaltung eingecheckt war, kann man diese leicht aus der Quellcode-Verwaltung wiederherstellen. Dazu muss man aber zuerst eine kleine Einstellung vornehmen. Unter Tools / Options / Source Control / Visual Studio Team Foundation Server kann man die Option "Show deleted items in the Source Control Explorer" aktivieren.

image

Dann werden im Source Control Explorer gelöschte Elemente angezeugt, die man einfach "undeleten" kann.

image

Thursday, October 25, 2007 6:09:17 PM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)  #    Comments [1] -
Team System Server | Tipps und Tricks
# Wednesday, October 24, 2007

Wer mal etwas mehr mit WCF programmiert hat, wird feststellen, dass es recht müßig ist, für jeden Service einen Host zu implementieren. Deshalb habe ich zusammen mit meinem Kollegen Tobi einen WCF Service-Managerr entwickelt. Dieser Servicemanager wird auf dem Application-Server als Windows-Dienst ausgeführt und ist in der Lage Services die in DLLs bereitgestellt werden dynamisch zu laden und auszuführen. Zur Steuerung dient ein Client der natürlich per WCF mit dem Service-Manager kommuniziert. Damit kann auch eine größere Zahl von Services auf einem Application-Server effizient verwaltet werden.

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Der Service-Manager kann inkl. einer kleinen Doku kostenlos heruntergeladen und verwendet werden. Über ein Feedback würde ich mich freuen.

artisoServiceManager.zip (5,94 MB) Version 0.9.0
Wednesday, October 24, 2007 11:11:09 AM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
Eigene Tutorials | Tools
# Friday, October 19, 2007

Während einer Präsentation hat man oft das Problem, dass man einen Bereich vergrößern möchte um ihn für das Publikum besser lesbar zu machen. Das kann man mit dem kleinen kostenlosen Tool ZoomIt ganz einfach bewerkstelligen. Zusätzlich bietet das Tool auch die Möglichkeit, dass man direkt auf dem Desktop Striche zeichnet. Dadurch kann man z.B. bestimmte Bereiche während der Präsentation kennzeichnen.

Den Download gibt's hier

Friday, October 19, 2007 12:55:51 AM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)  #    Comments [0] -

# Wednesday, October 17, 2007

Preisfrage: Was passiert bei folgendem Code:

Dictionary<int, string> Names = new Dictionary<int, string> { { 1, "Thomas" }, { 2, "Chris" } };
Names[5] = "Luka";


Ich hätte erwartet, dass der eine KeyNotFoundException wirft. Tut er aber nicht. Statt dessen wird einfach ein neues Element dem Dictionary hinzugefügt mit dem Key 5 und dem Value "Luka". Ob man das verwenden sollte sei mal dahingestellt, aber zumindest gut zu wissen.

Wednesday, October 17, 2007 6:13:36 PM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
C# 3.0

Möchte man den kleinesten Key aus einem Dictionary abfragen, dann kann man das jetzt mit Hilfe von LINQ ganz einfach tun. Das Dictionary-Objekt ist in C#3.0 mit einer ensprechenden Extension versehen wordurch das Ganze so einfach ist, wie man sich das immer gewünscht hat.

Dictionary<int, double> ListObject = new Dictionary<int,double>
{
    {2004, 1.5}, {2005, 2.7}, {2006, 3.8}
};
int minYear = ListObject.Min(l => l.Key);
Wednesday, October 17, 2007 11:25:48 AM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
.Net 3.5 | C# 3.0 | VS 2008

Ich habe mich entschieden, von Zeit zu Zeit Kurzbeschreibungen zu Büchern, die ich aktuell lese zu posten. Vielleicht erhält der eine oder andere dadurch die Anregung, sich mit einem Buch näher zu beschäftigen. Ich poste hier meine ganz private Meinung und bekomme auch keine Provision dafür, wenn jemand das Buch kauft. Ich werde so objektiv wie möglich berichten, wie ich die Bücher einschätze.

image Den Anfang möchte ich mit einem Buch von Dino Esposito machen. In "ASP.Net AJAX Programmierung beschreibt Dino fundiert aber dennoch leicht verständlich, wie AJAX funktioniert, wie ASP.NET AJAX aufgebaut ist und wie das ASP.NET AJAX Component Toolkit eingesetzt werden kann.

Das Buch setzt entsprechende Kenntnisse in der Programmierung von ASP.NET und auch HTML und Javascript voraus und richtet sich damit an Entwickler die bisher bereits Web-Anwendungen mit ASP.NET entwickelt haben. Es bietet eine gute Grundlage für die Programmierung von AJAX Anwendungen und vermittelt auch die Hintergründe zur Technologie, so dass man bestimmte Probleme und Effekte besser verstehen kann. Dino bietet jede Menge Tipps, wie man mit ASP.NET AJAX seine Anwendungen aufbauen sollte und welche Fehler man vermeiden sollte. Damit ist das Buch eine wertvolle Unterstützung für alle die ihre ASP.NET Anwendungen mit Hilfe von AJAX optimieren wollen.

Die Beispiele sind nicht übermäßig ausführlich aber präzise beschrieben. Die oben Beschriebenen Grundkenntnisse vorausgesetzt kann man schnell folgen und vieles davon auch gleich in der Praxis einsetzen. Der Stil des Buches ist angenehm und gut lesbar, so dass ich dieses Buch auf jeden Fall empfehlen kann.


Microsoft ASP.NET AJAX-Programmierung von Dino Esposito erschienen bei Microsoft-Press

Wednesday, October 17, 2007 10:48:44 AM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
Buchbeschreibung

Vor kurzem hatte ich in einem Post beschrieben, wie man mit C#3.0 Listen effizient initialisieren kann. Das Ganze funktioniert übrigens auch mit Dictionaries. Das siehtr dann einfach so aus:

productVersion.Sales = new Dictionary<int,double>
{
    {2004, 1.5}, {2005, 2.7}, {2006, 3.8}
};
Wednesday, October 17, 2007 10:29:20 AM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
.Net 3.5 | C# 3.0 | VS 2008
# Monday, October 08, 2007

Ich hatte gerade ein kleines Problem mit der Object Test Bench. Die Object Test Bench ermöglicht es, im Visual Studio Instanzen von Objekten zu erzeugen, auf denen man dann direkt Methoden aufrufen kann, ohne die Anwendung zu starten. Dazu geht man in den Class View oder den Class Designer, klickt die entsprechende Klasse mit der rechten Maustaste an und ruft dann aus dem Kontext-Menü den Befehl "Create Instance" auf ... Tja, wenn der Befehl denn da wäre. Bei mir war da nichts zu sehen. Nach einigem Versuchen habe ich dann rausgefunden, dass dies wohl nur auf dem Projekt funktioniert, das als Startprojekt ausgewählt wurde. Also habe ich meine Library als Startprojekt gekennzeichnet und siehe da, es funktioniert.

Schade ist allerdings, dass Methoden, die generische Datentypen zurückliefern nicht von der OTB unterstützt werden.

Weiterführende Informationen findet man hier: http://blogs.msdn.com/parthopdas/archive/2005/05/04/414704.aspx

Monday, October 08, 2007 2:23:09 PM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
Tipps und Tricks
# Saturday, October 06, 2007

Objekte und Listen lassen sich jetzt in C# 3.0 sehr schön initialisieren. War bisher um ein relativ einfaches Objekt zu initialisieren sehr viel Code erforderlich, hat sich das nun deutlich verkürzt:

Bisher:

List<cProduct> Products = new List<cProduct>();

cProduct Product = new cProduct();
Product.ID = 1;
Product.BusinessDevelopmentComment = "";
Product.MarketingComments = "";
Product.VersionDescriptions = new List<cProductVersionDescription>();
Product.INNs = new List<cProductINNItem>();

cProductVersionDescription VersionDescription = new cProductVersionDescription();
VersionDescription.ID = 1;
VersionDescription.LastPCMDate = DateTime.Now;
VersionDescription.LastPCMDecision = "Go";
VersionDescription.NPV = 689.54;
VersionDescription.ProductID = 1;
VersionDescription.ProductVersionID = 1;
VersionDescription.VersionName = "Version1";
Product.VersionDescriptions.Add(VersionDescription);

cProductINNItem INN = new cProductINNItem();
INN.INN = 8;
INN.Dosage = 1.5;
INN.DosageUnit = 1;
INN.Volume = 1;
INN.Comment = "Test-Comment";
INN.INNOrder = 1;
Product.INNs.Add(INN);

INN = new cProductINNItem();
INN.INN = 2;
INN.Dosage = 2.5;
INN.DosageUnit = 2;
INN.Volume = 2;
INN.Comment = "Test-Comment2";
INN.INNOrder = 2;
Product.INNs.Add(INN);
 

Neu mit C#3.0:

List<cProduct> Products = new List<cProduct>
{
    new cProduct{ ID = 1, BusinessDevelopmentComment = "", MarketingComments = "", 
        VersionDescriptions = new List<cProductVersionDescription>
        {
            new cProductVersionDescription{ ID=1, LastPCMDate=DateTime.Now, LastPCMDecision="Go", NPV=689.54, ProductID=1, ProductVersionID=1, VersionName="Version1"}
        }, 
        INNs = new List<cProductINNItem>
        {
            new cProductINNItem{ INN=8, Dosage=1.5, DosageUnit=1, Volume=1, Comment="Test-Comment", INNOrder=1},
            new cProductINNItem{ INN=2, Dosage=2.5, DosageUnit=2, Volume=2, Comment="Test-Comment2", INNOrder=2}
        }
    }
};

 

Bisher konnte man den Code noch etwas vereinfachen, indem man einen entsprechenden Konstruktor für die Objekte erstellt hat, in dem die Initialisierungswerte übergeben werden konnten. Hier bietet die neue Version aber den Vorteil, dass diese leichter zu leesen ist, da die Parameter hier entsprechend bezeichnet sind. Beim Konstruktor musste immer Intellisense zu Hilfe genommen werden um herauszufinden, um welchen Parameter es sich handelt.

Saturday, October 06, 2007 6:17:22 PM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
.Net 3.5 | Know-How | VS 2008

Möchte man ASP.Net Anwendungen mit VS2008 debuggen, dann ist entscheidend, welchen Servermode man in den Einstellungen für das Web-Projekt ausgewählt hat.

image

Mit dem Visual Studio Developer Server hat das bei mir auf anhieb funktioniert. Allerdings mit dem IIs gab es Probleme. Hier habe ich zuerst diese NMeldung bekommen:

Unable to start debugging on the web server. Strong name validation failed.

Diesen Fehler kann man beheben indem man folgendes Procedere durchführt:

  1. Visual Studio beenden!
  2. Den "Visual Studio Command Prompt" mit "Run as Administrator" starten.
  3. Dann folgenden Befehl ausführen: sn.exe -Vr "%ProgramFiles%\Microsoft Visual Studio 9.0\Common7\IDE\iisresolver.dll"

Damit sollte diese Meldung behoben sein. Dann kam aber bei mir der nächste Fehler:

Unable to start debugging on the web server. IIS does not list an application that matches the launched URL.

Um diesen Fehler zu beseitigen muss man die Windows Authentification aktivieren. Dazu geht man folgendermaßen vor:

  1. Im Explorer auf "Computer" Rechtsklick und dann "Manage"
  2. Den IIS Manager öffnen und die entsprechende Anwendung auswählen

    image
  3. "Authentication" unter IIS doppelklicken und dann "Windows Athentication" auf Enabled setzen

    image

Damit hat bei mir das Debuggen dann auch mit dem IIS funktioniert.

Saturday, October 06, 2007 5:39:24 PM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
ASP.Net | VS 2008
# Tuesday, September 18, 2007

Ich habe in einer Anwendung ein Objekt, das über ca. 30 List<double> Properties verfügt. Dieses Objekt möchte ich nun mit LINQ to SQL in die Datenbank schreiben. Natürlich unterstützt LINQ 1:n-Beziehungen in Objekten aber in der Datenbank müsste ich dann für jedes List-Property eine eigene Tabelle anlegen und für jedes Property einen eigenen Typ definieren. Das schien mir doch sehr umständlich.

Ich habe dann nach einer Möglichkeit gesucht, die List-Elemente etwas effizieter zu speichern, am einfachsten in einem Feld je Liste, da ich die für die Abfrage eh nicht brauche. Aber wie kann ich die Ausgabe von LINQ in die Datenbank steuern? Wie kann ich erreichen, dass LINQ meine Daten entsprechend formatiert?

Googeln brachte keine vernünftigen Ergebnisse und sonst bin ich auch nicht fündig geworden, aber dann kam die Idee (manchmal ist es schneller erst nachzudenken bevor man googelt, aber das vergisst man oft ;-)). Die Grundidee war, für jede Liste noch ein zusätzliches Property anlegen, das die Daten im Getter und Setter entsprechend formatiert. Die Hoffnung war, wenn ich dieses Property mit einem Column-Attribut versehe, wird LINQ den formatierten Inhalt schreiben und beim Lesen wieder zurückformatieren.

public List<string> Sales { get; set; }
[Column(Name="Sales", DbType = "nvarchar(4000)")]
private string SalesString
{
    get
    {
        return string.Join("|", Sales.ToArray());
    }
    set
    {
        if (value != null)
            Sales = value.Split('|').ToList();
    }
}

 

Ich habe einfach eine Text-Spalte in der Datenbank verwendet und die einzelnen List-Elemente mit einem Trennzeichen verbunden (der Einfachkeit halber habe ich mit einer List of Strings gearbeitet. Für die Tests ist das ausreichend und sollte auf beliebige andere Typen übertragbar sein).

Einen kleinen Stolperstein gibt es noch. Beim Ausführen erhielt ich folgende Meldung:

image

LINQ verwendet Optimistic Locking für das Schreiben und hat wohl Probleme, wenn der Inhalt des Property im Getter verändert wird. Abhilfe schafft hier das zusätzliche Attribut UpdateCheck, also sollte das Attribut zu dem Property so aussehen:

[Column(Name="Sales", DbType = "nvarchar(4000)", UpdateCheck=UpdateCheck.Never)]

 

Hier sind natürlich auch noch andere Möglichkeiten der Datenrepräsentation möglich. Hier mal ein Beispiel mit XML-Serialisierung und diesesmal auch mit Doubl-Werten.

public List<double> Sales { get; set; }
[Column(Name="Sales", DbType = "xml", UpdateCheck=UpdateCheck.Never)]
private string SalesString
{
    get
    {                
        UTF8Encoding encoding = new UTF8Encoding();
        MemoryStream ms = new MemoryStream();
        XmlSerializer xmlSer = new XmlSerializer(typeof(List<double>));
        xmlSer.Serialize(ms, Sales);
        return encoding.GetString(ms.ToArray());
    }
    set
    {
        if (value != null)
        {
            UTF8Encoding encoding = new UTF8Encoding();
            MemoryStream ms = new MemoryStream(encoding.GetBytes(value));
            XmlSerializer xmlSer = new XmlSerializer(typeof(List<double>));
            Sales = (List<double>)xmlSer.Deserialize(ms);
        }
    }
}

 

Dank an Bernhard Gojer für den Lösungsansatz.

Tuesday, September 18, 2007 12:09:29 PM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)  #    Comments [1] -
.Net 3.5 | LINQ
# Monday, September 17, 2007

Vom 10.Oktober bis 12.Oktober findet in Berlin die XTOPIA statt. Dabei handelt es sich um eine Web-Konferenz von Microsoft, die sich an Entwickler, Entscheider und Designer richtet. Im Zentrum dabei steht Silverlight.

Ich werde auf der XTOPIA als ATE (Ask The Expert) zum Thema Visual Studio Team System vertreten sein.

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Monday, September 17, 2007 8:53:46 PM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
News

Nutzt man LINQ in einer klassischen 2-tier Anwendung, dann funktioniert das wunderbar. Nur leider ist das eher ein Auslaufmodell. Bei modernen Anwendungen kommt häufig ein 3-tier Ansatz vor (SOA etc.). An einer kleinen WCF-Anwendung möchti ich das Problem kurz schildern:

Eine kleine Anwendung soll Daten darstellen und bearbeiten können. nehmen wir einfach mal eine Adress-Verwaltung. Die Anwendung soll service-orientiert augebaut sein, d.h. es gibt einen zetralen Service, der die Schnittstelle zur Datenbank implementiert.

Soll nun eine Liste der Adressen geladen werden, ruft der Client auf dem Service eine entsprechende Methode auf. Diese Methode nutzt nun LINQ um die Adressen aus der Datenbank zu lesen und als List<cAddress> zurückzuliefern. Diese kann der Client nun darstellen. So weit, so gut. Aber was passiert jetzt, wenn eine Adresse bearbeitet wird und diese wieder gespeichert werden soll. Der Client ruft eine entsprechende Methode auf dem Service auf und übergibt das neue Adress-Objekt. Durch die Übertragung zum Client und wieder zurück muss das Objekt serialisiert und wieder deserialisiert werden. Dadurch stellt es eine komplett andere Instanz dar, wenn es wieder beim Service ankommt und hat daher keine Verbindung mehr zum DataContext (vorausgesetzt dieser wäre überhaupt noch vorhanden, dazu müsste der in einer Session aufbewahrt werden, was recht problematisch ist). Wie bekommt man nun das neue Adress-Objekt in die Datenbank?

Die von Microsoft vorgschlagene Vorgehensweise geht über die Attach-Methode. Dabei erzeugt man einfach einen neuen DataContext und fügt das bearbeitete Objekt diesem hinzu. Das Problem dabei ist das Change-Tracking des DataContext. Dieser möchte nämlich wissen, was sich an dem Objekt geändert hat. Führt man nur einen Attach durch, dann bewirkt das gar nichts. Man kann entweder das gesamte Objekt als bearbeitet deklarieren, so wie ich das in diesem Post demonstriert habe, oder man muss ein Referenz-Objekt mit angeben, gegen das das Objekt evrglichen werden kann. Eine weitere Möglichkeit ist auch noch die Zuweisung aller geänderten Eigenschaften nach dem Attach, da ab diesem Zeitpunkt das Change-Tracking alle Änderungen registriert. Das ist alles nicht so schön.

Mit einem kleinen Trick kan man sich hier die Sache etwas einfacher machen, auch wenn das nicht gerade sauber ist. Man kann das Objekt einfach löschen und dann neu hinzufügen. Das angenehme ist, dass der DataContext das recht intelligent handhabt und intern aus dem Delete and Insert ein Update macht. Der Code sieht dann ungefähr so aus:

public void UpdateCompany(LINQTest.Contracts.DataContracts.cContactCompany company)
{
    cContactDataContext db = new cContactDataContext("Data Source=NOTEBOOK_VISTA;Initial Catalog=LINQ;Persist Security Info=True;");

    cContactCompany OrigCompany = db.Companies.Single<cContactCompany>(c => c.ID == company.ID);
    if (OrigCompany != null)
    {
        db.Companies.Remove(OrigCompany);
    }
    db.Companies.Add(company);
    db.SubmitChanges();
}

 

Auch wenn das, wie gesagt nicht besonders schön ist, ich konnte noch keine negativen "Nebenwirkungen" feststellen, der Code macht genau das, was ich von ihm erwarte und das auch noch mit relativ schönem SQL, wie mir der SQL-Profiler anzeigt. Erst wird mal ein SELECT gemacht um zu sehen, ob das Element schon vorhanden ist (diesen Punkt kann man sicher noch optimieren):

exec sp_executesql N'SELECT [t0].[ID], [t0].[CompanyName], [t0].[CompanyAddress], [t0].[CompanyTelephone]
FROM [tblCompanies] AS [t0]
WHERE [t0].[ID] = @p0',N'@p0 int',@p0=2

 

Dann wird der Update ausgeführt

exec sp_executesql N'UPDATE [tblCompanies]
SET [CompanyName] = @p1
WHERE [ID] = @p0',N'@p0 int,@p1 nvarchar(12)',@p0=2,@p1=N'Test-Company'

 

Das sieht doch eigentlich sehr schön aus.

Problematisch wird die Sache nun, wenn das Objekt Unterelemente enthält, also z.B. Ansprechpartner. Hier gibt es mit dem Attach keine saubere Lösung undauch der Delete and Insert Ansatz versagt hier zunächst. Es wird einfach für alle untergeordneten Elemente ein Insert ausgeführt, egal ob diese bereits existieren oder nicht. Das Ganze kann man lösen, indem man auch die Unterelemente zunächst löscht.

public void UpdateCompany(LINQTest.Contracts.DataContracts.cContactCompany company)
{
    cContactDataContext db = new cContactDataContext("Data Source=NOTEBOOK_VISTA;Initial Catalog=LINQ;Persist Security Info=True;User ID=sa;Password=admin");

    cContactCompany OrigCompany = db.Companies.Single<cContactCompany>(c => c.ID == company.ID);
    if (OrigCompany != null)
    {
        db.Companies.Remove(OrigCompany);

        foreach (cContactPerson p in OrigCompany.Persons)
        {
            db.Persons.Remove(p);
        }
    }
    db.Companies.Add(company);
    db.SubmitChanges();
}

 

Auch hier wird wieder ein schönes Update daraus gebaut.

Also so richtig toll finde ich das Ganze noch nicht. Hier bleibt zu hoffen, dass Microsoft an dieser Stelle schnellstens noch nachbessert. Das sieht im Moment aber eher schlecht aus, wie man hier und hier lesen kann. Vielleicht hat schon jemand von euch hier Erfahrungen gesammelt. Über einen Kommentar würde ich mich freuen, auch über "Bedenken" bezgl. des Delete and Insert Ansatzes. 

Monday, September 17, 2007 8:27:14 PM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
LINQ
# Friday, September 14, 2007

Ein Benkannter hatte gerade ein seltsames Problem. Unter VB.Net kann man sehr einfach einen Splash-Screen einrichten. Offensichtlich scheint es da allerdings ein Problem zusammen mit dem Virtual Server zu geben. Jedesmal wenn er die Anwendung innerhalb des Virtual Servers ausgeführt hat, wurde der Splash-Screen angezeigt und er erhielt dann eine Nullreference Exception. In der Host-Umgebung funktionierte das problemlos. Beidesmal kam Win2000 als Betriebssystem zum Einsatz. Hat schn mal jemand so ein Problem gehabt?

Hier der Stacktrace:

   at System.Windows.Forms.Control.WaitForWaitHandle(WaitHandle waitHandle)
   at System.Windows.Forms.Control.MarshaledInvoke(Control caller, Delegate method, Object[] args, Boolean synchronous)
   at System.Windows.Forms.Control.Invoke(Delegate method, Object[] args)
   at System.Windows.Forms.Control.Invoke(Delegate method)
   at Microsoft.VisualBasic.ApplicationServices.WindowsFormsApplicationBase.HideSplashScreen()
   at Microsoft.VisualBasic.ApplicationServices.WindowsFormsApplicationBase.MainFormLoadingDone(Object sender, EventArgs e)

   at System.EventHandler.Invoke(Object sender, EventArgs e)
   at System.Windows.Forms.Form.OnLoad(EventArgs e)
   at System.Windows.Forms.Form.OnCreateControl()
   at System.Windows.Forms.Control.CreateControl(Boolean fIgnoreVisible)
   at System.Windows.Forms.Control.CreateControl()
   at System.Windows.Forms.Control.WmShowWindow(Message& m)
   at System.Windows.Forms.Control.WndProc(Message& m)
   at System.Windows.Forms.ScrollableControl.WndProc(Message& m)
   at System.Windows.Forms.ContainerControl.WndProc(Message& m)
   at System.Windows.Forms.Form.WmShowWindow(Message& m)
   at System.Windows.Forms.Form.WndProc(Message& m)
   at System.Windows.Forms.Control.ControlNativeWindow.OnMessage(Message& m)
   at System.Windows.Forms.Control.ControlNativeWindow.WndProc(Message& m)
   at System.Windows.Forms.NativeWindow.DebuggableCallback(IntPtr hWnd, Int32 msg, IntPtr wparam, IntPtr lparam)
   at System.Windows.Forms.SafeNativeMethods.ShowWindow(HandleRef hWnd, Int32 nCmdShow)
   at System.Windows.Forms.Control.SetVisibleCore(Boolean value)
   at System.Windows.Forms.Form.SetVisibleCore(Boolean value)
   at System.Windows.Forms.Control.set_Visible(Boolean value)
   at System.Windows.Forms.Application.ThreadContext.RunMessageLoopInner(Int32 reason, ApplicationContext context)
   at System.Windows.Forms.Application.ThreadContext.RunMessageLoop(Int32 reason, ApplicationContext context)
   at System.Windows.Forms.Application.Run(ApplicationContext context)
   at Microsoft.VisualBasic.ApplicationServices.WindowsFormsApplicationBase.OnRun()
   at Microsoft.VisualBasic.ApplicationServices.WindowsFormsApplicationBase.DoApplicationModel()
   at Microsoft.VisualBasic.ApplicationServices.WindowsFormsApplicationBase.Run(String[] commandLine)
   at SplashScreen.My.MyApplication.Main(String[] Args) in 17d14f5c-a337-4978-8281-53493378c1071.vb:line 81
   at System.AppDomain.nExecuteAssembly(Assembly assembly, String[] args)
   at System.AppDomain.ExecuteAssembly(String assemblyFile, Evidence assemblySecurity, String[] args)
   at Microsoft.VisualStudio.HostingProcess.HostProc.RunUsersAssembly()
   at System.Threading.ThreadHelper.ThreadStart_Context(Object state)
   at System.Threading.ExecutionContext.Run(ExecutionContext executionContext, ContextCallback callback, Object state)
   at System.Threading.ThreadHelper.ThreadStart()

Friday, September 14, 2007 9:21:06 AM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)  #    Comments [2] -

# Friday, September 07, 2007

Ich habe gerade eben eine Seite, die ich mit VS 2008 und dem Framework 3.5 erstellt habe, auf einen Test-Server deployed. Alles hat wunderbar funktioniert, aber bei einer Seite bekam ich die Meldung, dass die Ressource nicht gefunden werden kann.

image

Das konnte aber nicht sein, die Seite war da. Nach einigen Versuchen und einigem Wundern bin ich zufällig auf die Idee gekommen, mir mal den Source der Seite anzuzeigen. Und siehe da, hier steht nun endlich ein brauchbarar Hinweis. Im Source-Code war als Kommentar die Fehlermeldung versteckt. Der Grund war, dass eine Komponente auf ein verzeichnis zugreifen möchte, das auf dem Server nicht existiert.

Ich habe versucht, den Fehler mit einer Test-Seite zu reproduzieren, aber erfolglos. Hat jemand eine Idee, woran das liegt und wie man das abstellen kann? Na jedenfalls wenn mal jemand ein ähnliches Problem hat, kennt er jetzt den Workaround. Nicht schön, aber es funktioniert.

<html>
    <head>
        <title>Die Ressource kann nicht gefunden werden.</title>
        <style>
...
        </style>
    </head>

    <body bgcolor="white">

            <span><H1>Serverfehler in der Anwendung /ValuePlanner_2008.<hr width=100% size=1 color=silver></H1>

            <h2> <i>Die Ressource kann nicht gefunden werden.</i> </h2></span>

...

    </body>
</html>
<!--
[DirectoryNotFoundException]: Ein Teil des Pfades c:\temp\text.txt konnte nicht gefunden werden.
   bei System.IO.__Error.WinIOError(Int32 errorCode, String maybeFullPath)
   bei System.IO.File.Delete(String path)
   ...

--><!--
Diese Seite enthält möglicherweise vertrauliche Informationen, weil ASP.NET für die Anzeige ausführlicher Fehlermeldungen mit &lt;customErrors mode="Off"/&gt; konfiguriert ist. In Produktionsumgebungen sollten Sie &lt;customErrors mode="On"/&gt; oder &lt;customErrors mode="RemoteOnly"/&gt; verwenden.-->

Friday, September 07, 2007 6:05:02 PM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
Tipps und Tricks
# Wednesday, September 05, 2007

Folgende Aufgabenstellung: In einem Infragistics WinGrid soll eine DataTable angezeigt werden. Am Ende des Grids soll eine TemplateAddRow, also eine leere Zeile zum Anlegen einer neuen Row angezeigt werden. Das Infragistics WinGrid unterstützt diese Funktion von Haus aus so, dass man in diese leere Zeile klicken kann und sobald man beginnt hier Werte einzutragen, dann wird in der DataSource tatsächlich eine neue Row angelegt und in dieser die Werte abgelegt. Gleichzeitig wird eine neue TemplateAddRow angelegt, mit der man wieder eine neue Zeile anlegen kann. Was aber nun, wenn man die Werte nicht im Grid selbst eingeben möchte, sondern in separaten Eingabefeldern?

Dann geht man folgendermaßen vor:

1.) Zuerst erstellt man eine Form mit einer Bindingsource, einem Grid und diversen Eingabefeldern. Das Grid und die Eingabefelder werden an die BindingSource gebunden.

2.) Dann stellt man das Grid so ein, dass die TemplateAddRow angezeigt wird.

this.ultraGrid1.DisplayLayout.Override.AllowAddNew = Infragistics.Win.UltraWinGrid.AllowAddNew.TemplateOnBottom;

2.) Damit nach dem neu Anlegen einer Zeile das Databinding auf den Eingabefeldern funktioniert muss nun manuell eine neue Zeile angelegt werden. Das Grid erzeugt diese Row in der DataSource erst wenn Werte eingegeben werden, das ist für unseren Fall zu spät. Deshalb nutzen wir das BeforeRowIndert Event.

private void ultraGrid1_BeforeRowInsert(object sender, Infragistics.Win.UltraWinGrid.BeforeRowInsertEventArgs e)
{
   
this.myBindingSource.AddNew();
    this.myBindingSource.Position++;
    e.Cancel =
true;
}

3.) Jetzt funktioniert bereits das erste Einfügen. Allerdings erscheint danach keine neue TemplateAddRow mehr. Hier muss man einen kleinen Trick anwenden: Man setzt die ActiveRow auf die TemplateAddRow. Dadurch wird eigentlich die TemplateAddRow nun in eine "echte Row" umgewandelt (was wir bereits ja zuvor manuell gemacht haben. Danach erstellt das Grid eine neue TemplateAddRow (das ist genau das was wir brauchen). Etwas unschön ist nun, dass die neue TemplateAddRow automatisch selektiert wird und wir damit schon wieder einen neuen Datensatz anlegen. Schöner wäre, wenn der gerade erzeugte Datensatz aktiv bleibt. Dazu merkt man sich einfach die aktive Row und setzt die danach wieder. Das Ganze habe ich auf einen Button gelegt, mit dem der Anwender die Eingabe abschließt. Alternativ kann natürlich auch ein anderes Event dafür verwendet werden. Sinnvoll ist hier sicher auch das BeforeSelectChange-Event des Grids entsprechend einzubinden.

private void button1_Click(object sender, EventArgs e)
{
   
this.myBindingSource.EndEdit();
   
UltraGridRow temp = this.ultraGrid1.ActiveRow;
   
this.ultraGrid1.ActiveRow = this.ultraGrid1.Rows.TemplateAddRow;
   
this.ultraGrid1.ActiveRow = temp;
}

Wednesday, September 05, 2007 2:51:36 PM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
Tipps und Tricks
# Friday, August 31, 2007

Bin da gerade auf ein nettes Angebot gestoßen. SitePal bietet animierte Figuren, die man sich selber konfigurieren kann. Diese Figuren können dann Texte, die man vorgibt, sprechen, entweder aufgezeichnete Audio-Files oder auch über Texteingabe. Diese Figuren lassen sich dann in eine Web-Seite integrieren.

image

Ist sicher interessant, wenn man ein entsprechendes Projekt hat. Mal sehen, vielleicht kann ich das zukünftig mal nutzen. 

SitePal Homepage

Friday, August 31, 2007 6:37:12 AM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)  #    Comments [2] -

# Tuesday, August 21, 2007

Bei der Neuinstallation eines Entwicklungsrechners dauert es immer ewig, bis man sich die ganzen nützlichen Helferlein zusammengesucht hat, die man im Laufe der Zeit zu schätzen gelernt hat. Deshalb habe ich mir gedacht, ich schreibe mir mal eine Liste, die ich dann immer wieder ergänzen kann. Und vielleicht ist für den einen oder anderen da auch noch was interessantes dabei. Also so könnte ein Entwicklungsrechner aussehen:

Betriebsystem / Standardanwendungen:

  • Windows Vista Ultimate
  • Office 2007
  • SQL-Server 2005 Express
  • SQL-Server 2005 Management Studio

Entwicklungsumgebung:

Tools

Stand 05.10.2007
To be continued...

Tuesday, August 21, 2007 10:30:22 AM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)  #    Comments [9] -
Tools
# Monday, August 20, 2007

 Will man mit Visual Studio 2008 einem UserControl ein StyleSheet zuordnen, sieht das normalerweise so aus:

<%@ Control Language="C#" AutoEventWireup="true" CodeBehind="WebUserControl1.ascx.cs"
    Inherits="Controls.WebUserControl1" %>
<head>
    <link href="../App_Themes/style.css" rel="stylesheet" type="text/css" />
</head>
<asp:Button ID="Button1" runat="server" Text="Button" /><asp:TextBox ID="TextBox1"
    runat="server"></asp:TextBox>


Damit scheint aber der Designer von Visual Studio 2008 Beta 2 Probleme zu haben. Sowohl im Split-View als auch im Design-View wird nach einem Refresh nichts mehr angezeigt.

image

Bei mir hat hier ein kleiner Trick geholfen. Man verschiebt einfach das Link-Tag mit dem Stylesheet ganz an's Ende des Codes. Dann kann man mit Hilfe der Refresh-Funktion aus dem Kontext-Menü des Design-Panes die Anzeige aktualisieren und siehe da, Button und Textbox werden wieder angezeigt.

image

Monday, August 20, 2007 4:45:30 PM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)  #    Comments [3] -
ASP.Net | VS 2008

Ist eine ASP.Net Seite scrollbar, gibt es den unschönen Effekt, dass die Seite nach dem Postback wieder ganz oben steht. Ich habe mal eine kleine Beispiel-Seite, die diesen Effekt demonstriert:

<%@ Page Language="C#" AutoEventWireup="true" CodeBehind="WebForm2.aspx.cs" Inherits="ValuePlanner_2008.Web.INN_ProjectArea.WebForm2" %>
<%@ Register Assembly="cTextBox" Namespace="artiso_lib.UserControls" TagPrefix="cc1" %>
<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd">
<html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml" >
 <head runat="server">
 
 <title>Untitled Page</title>
 </head>
 <body>
 
<form id="form1" runat="server">
 
 <div> 
    <%

   1:  for (int i = 0; i < 50; i++)
   2:        {
   3:            Response.Write(i + "<br>");
   4:        } 
   5:         
    %> 
   </div>
  </form>
 </body>
</html>


Dieses Problem kann man ganz einfach umgehen, indem man in der Page-Direktive das Attribut MaintainScrollPositionOnPostback="true" einfügt, also:

<%@ Page Language="C#" AutoEventWireup="true" CodeBehind="WebForm2.aspx.cs" Inherits="ValuePlanner_2008.Web.INN_ProjectArea.WebForm2" MaintainScrollPositionOnPostback="true"  %>

Monday, August 20, 2007 11:58:20 AM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)  #    Comments [1] -
ASP.Net | Tipps und Tricks
# Saturday, August 18, 2007

Im ASP.Net AJAX Toolkit findet man ein ModalPopup, das sehr gute Dienste leistet, will man Meldungen etwas eleganter ausgeben als mit einem schlichten alert(). Die Handhabung ist relativ einfach. Man nehme ein beliebiges Serverseitiges Control und weise diesem den ModalPopupExtender zu. Dann gibt man noch mindestens die ID des Controls an, das den Inhalt des Popups repräsentieren soll und fertig. Will man das Popup allerdings client-seitig per Java-Script aufrufen, muss man ein wenig in die Trickkiste greifen. Das Problem dabei ist, dass der ModalPopupExtender immer ein TargetControl braucht. Ich habe dafür einfach ein unsichtbares DIV erzeugt, das mit runat="server" auch auf dem Server sichtbar gemacht wurde. Dann kann man mit $Find('<ID des ModalPopupExtenders>').show() das Popup aufrufen.

Neu war an diesem Beispiel für mich auch der Style filter: alpha(opacity = 70) mit dem man eine Transparenz erzeugen kann.

<%@ Page Language="C#" AutoEventWireup="true" CodeBehind="WebForm1.aspx.cs" Inherits="ValuePlanner_2008.Web.INN_ProjectArea.WebForm1" %>

<%@ Register Assembly="AjaxControlToolkit" Namespace="AjaxControlToolkit" TagPrefix="cc1" %>
<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd">
<html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
<head runat="server">
    <title>Untitled Page</title>
    <style type="text/css">
        .modalBackground
        {
            filter: alpha(opacity = 70);
            background-color: #CCCCCC;
        }
        .ErrorMessage
        {
            background-color: #800000;
            color: #FFFFFF;
        }
    </style>
</head>

<script language="javascript" type="text/javascript">
   1:  
   2: function okScript()
   3: {
   4:     alert ("OK-Button wurde gedrückt");
   5: }
</script> <body> <form id="form1" runat="server"> <div id="PopupPseudoPanel" style="display: none" runat="server"> </div> <cc1:ToolkitScriptManager ID="ToolkitScriptManager1" runat="server"> </cc1:ToolkitScriptManager> <cc1:ModalPopupExtender ID="ModalPopupExtender" runat="server" PopupControlID="Panel1" DynamicServicePath="" Enabled="True" TargetControlID="PopupPseudoPanel" BackgroundCssClass="modalBackground" OkControlID="OkButton" CancelControlID="CancelButton" OnOkScript="okScript();"> </cc1:ModalPopupExtender> <br /> <br /> <input id="Button2" type="button" value="button" onclick="$find('ModalPopupExtender').show();" /> <asp:Panel ID="Panel1" runat="server" CssClass="ErrorMessage" style="display:none"> <h1> Popup</h1> <p> Das ist ein Popup!</p> <center> <asp:Button ID="OkButton" runat="server" Text="OK"></asp:Button> <asp:Button ID="CancelButton" runat="server" Text="Cancel"></asp:Button> </center> </asp:Panel> </form> </body> </html>

 

Saturday, August 18, 2007 1:57:57 PM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
ASP.Net | Tipps und Tricks
# Friday, August 17, 2007

Wie man an meinen letzten Posts sieht, beschäftige ich mich momentan sehr intensiv mit LINQ to SQL. Eine wichtige Lektion habe ich gerade eben gelernt. Folgende Ausgangssituation:

Ich habe eine ASP.Net Anwendung. In einem DAL lese ich per LINQ ein Objekt aus der Datenbank und schreibe das dann in eine Session-Variable. Der Anwender bekommt das Objekt an der Oberfläche angezeigt und kann es verändern. Nun möchte ich das Objekt wieder in die Datenbank zurückschreiben. Fast alle Tutorials zu LINQ beschreiben, wie einfach es ist, Daten via LINQ zu schreiben. Aber dort wird in einer einzigen Funktion erst gelesen, dann werden die Daten verändert und dann wieder zurückgeschrieben. Das tritt ja aber in der Praxis eher selten auf.

Also habe ich mich gefragt, was LINQ tut, wenn ich den DataContext einfach neu instanziere und dann einfach mein Objekt per Add an die Tabelle hinzufüge. Na ja,wie zu erwarten, hat LINQ gemeldet, dass der entsprechende Primary Key bereits existiert. Also was tun? Den gesamten DataContext in die Session legen? Dass das keine gute Idee ist, habe ich ziemlich schnell rausgefunden. Der DataContext skaliert sehr schlecht, da er ein eingebautes Change-Tracking, Identity Tracking und sonst noch ein paar Nettigkeiten hat, die sich aber in einer Web_Anwendung recht eklig verhalten können.

Nach einigem Suchen bin ich dann drauf gekommen, dass es auch noch eine Attach-Methode gibt. Damit konnte ich mein Problem schön lösen. Das Ergebnis für das Schreiben sieht nun so aus:

public void SaveProductVersion(cProductVersion _ProductVersion)
{
    DataContext dataContextProducts = new DataContext("Data Source=NOTEBOOK_VISTA;Initial Catalog=ValuePlanner_2008;Integrated Security=True");

    if (_ProductVersion.ID == 0)
    {
        dataContextProducts.GetTable<cProductVersion>().Add(_ProductVersion);
    }
    else
    {
        dataContextProducts.GetTable<cProductVersion>().Attach(_ProductVersion, true);
    }
    dataContextProducts.SubmitChanges();
}

 

Hier wird abgefragt, ob es eine neue Produktversion ist (ID == 0). Wenn ja, dann füge ich die per Add hinzu (die ID wird von LINQ automatisch vergeben). Bei einem bestehenden Projekt verwende ich die Attach-Methode. Ganz einfach, wenn mans weiss. Wichtig ist noch, dass alle Properties des Objektes das Attribut UpdateCheck=none benötigen.

Friday, August 17, 2007 8:53:05 AM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
LINQ
# Thursday, August 16, 2007

Scott Mitchell hat 75 Tutorials zum Thema Data Access mit ASP.Net 2.0 geschrieben. Hier ist praktisch alles an Technologie beschrieben, was für die Programmierung von datenbankbasierten Webanwendungen mit ASP.Net 2.0 notwendig ist. Einzig LINQ wird momentan noch ausgespart. Eine wirklich tolle Sammlung an guten Informationen.

image

Data Access Tutorials : The Official Microsoft ASP.NET 2.0 Site

Thursday, August 16, 2007 11:06:18 AM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
ADO.Net | ASP.Net | Know-How | Lernen | SQL

Wenn man mit LINQ to SQL arbeitet, dann steht man sehr schnell vor dem Problem, dass man sehen möchte, wass denn LINQ mit der Datenbank so treibt. Der SQL Profiler kann zwar die abgesetzten SQL-Statements anzeigen, die zurückgegebenen Ergebnisse muss mann dann aber von Hand abfragen. Viel eleganter geht es mit dem LINQ to SQL Debug Visualizer von Scott Guthrie. Damit kann man die Abfrage im Debug-Modus von Visual Studio 2008 einfach anzeigen lassen:

Mit dem Execute-Button kann man die Abfrage einfach ausführen und das Ergebnis anzeigen lassen.

Ein echt cooles Tool. Download und eine Installationsanleitung gibt es hier.

LINQ to SQL Debug Visualizer - ScottGu's Blog

Thursday, August 16, 2007 10:53:05 AM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
LINQ
# Wednesday, August 15, 2007

Ich habe folgendes Datenmodell mit dem LINQ To SQL Designer aufgebaut:

image

So, eigentlich ganz einfach. Mit folgendem Code kann ich die Daten einlesen:

    var formList = from f in listDataContext.cFormListItems
                   orderby f.FormShort                            
                   select f;
    var countryList = from c in listDataContext.cCountryListItems 
                      orderby c.CountryName 
                      select c;

Damit liest LINQ die Daten für die Forms bzw. die Countries ein, die zugeordneten Tabellen bleiben leer, bis man auf das entsprechende Element zugreift, dann wird das nachgeladen (lazy loading). Dieser Effekt ist super, wenn ich z.B. eine Liste der Kunden habe und den Kunden Bestellungen zugeordnet sind und ich teilweise Kunden mit mehreren tausend Bestellungen habe. Dann will ich die Bestellungen nicht gleich alle mitladen. Aber in meinem Fall war es so, dass in den verknüpften Tabellen nur wenige Datensätze stehen und ich deshalb lieber alles auf einen Rutsch laden wollte. Das geht dann so:

    listDataContext = new cListDataContext("Data Source=NOTEBOOK_VISTA;Initial Catalog=ValuePlanner_2008;Integrated Security=True");
    
    // Define LoadOptions to load some related tables with their parent tables in one select statement
    DataLoadOptions loadOptions = new DataLoadOptions();
    loadOptions.LoadWith<cFormListItem>(f => f.FormType);
    loadOptions.LoadWith<cCountryListItem>(c => c.Market);
    listDataContext.LoadOptions = loadOptions;

Diesen Code muss man vor der ersten Abfrage ausführen. Hier werden zwei LoadWith (jeweils für eine untergeordnete Tabelle) mit angegeben. Dies bewirkt, dass die untergeordneten Tabellen mit der jeweiligen Haupttabelle in einem einzigen SELECT Statement aus der Datenbank geladen werden! Ein paar Sachen muss man allerdings beachten:

  • Die LoadOptions können nur vor der ersten Abfrage auf dem DataContext zugewiesen werden.
  • Die Loadoptions können nicht mehr verändert werden, wenn sie einmal einem DataContext zugewiesen wurden.
  • Für mehrere Tabellen ruft man das LoadWith einfach mehrfach auf.

Ich hätte das zwar schöner gefunden, wenn man das auch mit im Designer einstellen könnte, aber es funktioniert einwandfrei.

Hier noch als Beweis das SQL-Statement, das dann tatsächlich auf der Datenbank ausgeführt wird:

SELECT [t0].[ID], [t0].[FormLong], [t0].[FormShort], [t0].[FormTypeID], [t1].[ID] AS [ID2], [t1].[FormTypeLong], [t1].[FormTypeShort]
FROM [values_Forms] AS [t0]
INNER JOIN [values_FormTypes] AS [t1] ON [t1].[ID] = [t0].[FormTypeID]
ORDER BY [t0].[FormShort]
Wednesday, August 15, 2007 7:17:42 PM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)  #    Comments [0] -

# Friday, August 10, 2007

Die Arbeitsbereiche des Team Foundation Server stellen eine Verknüpfung eines lokalen Verzeichnisses mit einem Pfad in der Quellcode-Verwaltung her. Aus verständlichen Gründen kann ein und das selbe Verzeichnis nicht mehrfach zugeordnet werden. Dies gilt insbesondere für den Fall, dass zwei verschiedene Benutzer auf dem gleichen Rechner das selbe Verzeichnis zuordnen wollen, auch wenn es sich auf den gleichen Pfad in der Quellcode-Verwaltung bezieht. Das ganze macht Sinn. Aber was tun, wenn z.B. der Benutzer A nicht mehr existiert und nun Benutzer B seine Projekte übernehmen soll? Der Rat lautet hier, von Benutzer A alle Arbeitsbereiche löschen, bevor der Benutzer gelöscht wird. Der Rat hilft aber wenig, wenn der Benutzer bereits gelöscht wurde und man dann erst die Probleme feststellt. Oder wenn, wie in meinem Fall, durch einen Umzug auf einen anderen Server der Benutzer neu angelegt wurde und zwar den gleichen Namen hat, aber eine andere SID. Die Anpassung der SIDs in der TFS-Datenbank scheint hier nicht richtig funktioniert zu haben.

Den lokalen Workspace zu löschen ist kein Problem, aber das hilft leider in diesem Fall nicht. Die Arbeitsbereiche sind auch zusätzlich noch auf dem Server gespeichert und dort muss man diesen nun löschen, damit man den mit dem neuen Benutzer neu einrichten kann.

Zunächst der Befehl, mit dem man die Workspaces vom Server anzeigen kann:

tf workspaces /owner:* /server:<TFS-Servername> /format:detailed

Um einen Workspace zu löschen kann nun folgender Befehl verwendet werden:

tf workspace /delete <Workspace-Name>;<Benutzername>  /server:<TFS-Servername>

Es gibt auch noch den Befehl /updateUserName, der hat in meinem Fall aber leider nicht funktioniert.

Friday, August 10, 2007 8:16:46 AM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
Team System Server
# Wednesday, August 08, 2007

Will man in einem Infragistics WebGrid ein Control in einer Zelle einer TemplatedColumn ansprechen, dann ist das gar nicht so einfach wie zunächst vermutet. Man muss ein paar Umwege einlegen. So funktionierts aber dann:

protected void UltraWebGrid1_InitializeRow(object sender, Infragistics.WebUI.UltraWebGrid.RowEventArgs e)
{
   
DropDownList ddlUnit = ((DropDownList)((CellItem)((TemplatedColumn)e.Row.Cells.FromKey("Unit").Column).CellItems[e.Row.Index]).Controls[1]);
    ....
}

Statt dem Controls[1] könnte man auch noch ein FindControl() nutzen, das wäre noch etwas eleganter.

Wednesday, August 08, 2007 11:05:43 AM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
Komponenten und Bibliotheken | Tipps und Tricks
# Saturday, July 28, 2007

Scott Guthrie beschreibt ein paar coole neue Features von Visual Studio 2008 in seinem Blog: 

Nice VS 2008 Code Editing Improvements
JavaScript intellisense
CSS style intellisense

Saturday, July 28, 2007 10:14:39 PM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
VS 2008

Scott Gutherie hat in seinem Blog eine interessante Artikel-Serie zu LINQ to SQL

Data Access Improvements with LINQ to SQL

LINQ to SQL is a built-in OR/M (object relational mapper) in .NET 3.5.  It enables you to model relational databases using a .NET object model.  You can then query the database using LINQ, as well as update/insert/delete data from it.  LINQ to SQL fully supports transactions, views, and stored procedures.  It also provides an easy way to integrate business logic and validation rules into your data model.  Below are some of the articles I've written that explore how to use it:

I'll be adding several more articles to my series above in the weeks ahead.  I think you'll find that LINQ to SQL makes it dramatically easier to build much cleaner data models, and write much cleaner data code.

Saturday, July 28, 2007 4:39:55 AM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
.Net 3.5 | LINQ | SQL

Die Beta 2 des Visual Studio 2008 (Oracs) sowie des Visual Studio 2008 Team Foundation Server Beta 2 sind jetzt verfügbar.

Visual Studio 2008 Downloads

Saturday, July 28, 2007 4:24:39 AM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
News

Unter C# einen Splash-Screen zu erzeugen ist immer etwas Arbeit.  Dirk Hammann hat eine kleine Komponente erstellt, die das erledigt. Die Komponente ist Freeware und auch als Quellcode verfügbar.

SplashDialog

Saturday, July 28, 2007 4:22:04 AM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
Komponenten und Bibliotheken

Visual Studio 2008 TFS (ehemals Orcas TFS) wird WSS 3.0 von Haus aus unterstützen.  Möchte man die WSS 3.0 auch mit einem Visual Studio 2005 TFS einsetzen, dann hilft diese Anleitung:

TN1501: Configuring Windows SharePoint Services 3.0 on the Visual Studio 2005 Team Foundation Server Application Tier

Saturday, July 28, 2007 3:28:29 AM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)  #    Comments [1] -
Team System Server
# Friday, July 27, 2007

 Auf knapp 200 Seiten haben Kai Gloth und Norbert Eder viele Tipps und Tricks zusammengafasst und diese als PDF-Datei kostenlos bereitgestellt.

.NET Casts - dotnetblogbook

Friday, July 27, 2007 11:40:53 PM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)  #    Comments [0] -

# Thursday, July 26, 2007

Hat man ein typisiertes DataSet und arbeitet darin mit mehreren TableAdaptern, dann stellt sich die Frage, wie Updates auf diesen TableAdaptern in eine Transaktion zusammengefasst werden können. Das Problem dabei ist, dass jeder TableAdapter seine eigene Connection nutzt. Es gibt grundsätzlich zwei Lösungsansätze:

  1. Man verwendet den TransactionScope aus dem System.Transactions-Namespace. Diese Vorgehensweise hat allerdings den Nachteil, dass die verschiedenen Connections nur über eine Distributed Transactions verwaltet werden können. Das ist nicht unbedingt das Nonplusultra was die Performance angeht und eigentlich ja auch mit Kanonen auf Spatzen geschossen, da typischerweise alle TableAdapter ja auf die gleiche Datenbank gehen dürften und damit die Ditributed Transactions etwas überkandidelt sind.
  2. Man verwendet eine Connection für alle TableAdpater. Hierzu gibt es glücklicherweise die Möglichkiet, dass man die Connection der Tableadapter austauschen kann. Man kann z.B. einfach die Connection des ersten TableAdapters allen anderen zuweisen und dann auf dieser Connection mit BeginTransaction eine neue Transaktion beginnen und diese dann mit Commit bzw. RollBack abschließen. Alternativ kann man natürlich auch manuell eine Connection erzeugen und diese dann allen TableAdaptern zuweisen.

Eine sehr schöne Beschreibung dieser Lösungsansätze hat John Waters unter folgendem Link veröffentlicht: ADO.NET : Getting TableAdapters to participate in transactions

Thursday, July 26, 2007 6:05:23 PM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
ADO.Net | Know-How
# Tuesday, July 24, 2007

Wenn der Team-Explorer behauptet, einen nicht mehr zu kennen und mit folgender Meldung behauptet, man stellt keine bekannte Identität dar,

image

dann kann dieses Problem behoben werden, indem man den Cache des Team-Explorers löscht. Dieser liegt unter Vista im Ordner C:\Users\Thomas\AppData\Local\Microsoft\Team Foundation\1.0\Cache. Hier einfach alle Unterordner löschen und schon klappts wieder mit dem TFS.

Tuesday, July 24, 2007 10:35:46 AM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
Team System Server
# Friday, July 20, 2007

 

Alle Entwickler haben jetzt die Chance attraktive Sachpreise zu gewinnen.

Marco Hagenschulte, Betreiber von www.wsus.de, hat das Gewinnspiel „Tools für WSUS 3.0“ gestartet. Gesucht wird ein nützliches selbst-entwickeltes Werkzeug für die Windows Server Update Services 3.0 (Add-On, Sidebar Gadget, Scripts, usw.).

 

Zum Gewinnspiel

Friday, July 20, 2007 5:33:27 PM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
News
# Wednesday, July 18, 2007

Habe gerade den ersten Praxis-Test mit Microsoft SharedView absolviert. Das hat auf Anhieb geklappt, echt klasse.

image

Das Tool erlaubt es, dass man eine Session einrichtet und die Teilnehmer der Session untereinander ihre Desktops oder auch nur einzelne Anwendungen freigeben können. Dabei können die anderen entweder nur zuschauen oder auch aktiv eingreifen. Das tolle dabei ist, dass für alle Teilnehmer eine einfache Internet-Verbindung genügt, auch für den Session-Initiator.

Ich wollte gerade einen externen Kollegen bei einer Fehlersuche unterstützen. Am Telefon war das aber kaum zu erklären. Wir haben einfach beide SharedView runtergeladen und installiert. Die Verbindung hat auf Anhieb geklappt, obwohl wir beide hinter einer Firewall sitzen. ich konnte mich auf seinen Desktop schalten und diesen bedienen. Das Ganze ist noch nicht sehr schnell, aber es handelt sich dabei ja noch um eine Beta-Version und hoffentlich wird das Release in Punkto Performance noch etwas zulegen. Das einzige, was am Anfang zu etwas Verwirrung geführt hat, war, dass der Kollege mir zwar die Kontrolle über seinen Desktop übertragen hat, die dann aber immer gleich wieder zurücksprang. Wir haben dann aber schnell rausgefunden, dass die Kontrolle wieder zurückgeht, wenn am Freigabe-Rechner die Maus bewegt wird. Wenn man's weiss, eigentlich gar nicht so schlecht.

Ich fand das Ding echt superklasse und wir konnten den Fehler recht schnell beheben. (Sicher schneller als per Telefon und auch schneller als wenn wir erst den remote desktop auf der Firewall hätten freischalten lassen müssen)

Microsoft SharedView Beta

Wednesday, July 18, 2007 11:38:00 AM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)  #    Comments [2] -
Tools

Microsoft Surface ist eine neue revolutionäre Oberfläche, ein Tisch, ein Display, alles in einem und von allem etwas. Jedenfalls ist Microsoft Surface eine gigantische neue Möglichkeit, mit dem Computer zu interagieren, ohne Tastatur, ohne Maus.

Ich hoffe, das Ding wird bald auch in Deutschland irgendwo zu bestaunen sein. Es lohnt sich, schon mal einen Blick auf die schöne neue Welt von morgen zu werfen. 

Microsoft Surface

Wednesday, July 18, 2007 12:02:21 AM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
News
# Tuesday, July 17, 2007

Regionerate ist ein kleines Tool mit dem sich automatisch verschiedene Code-Elemente wie Properties, Methoden, Konstruktoren in separate Regions zusammenfassen lassen. Die entsprechenden Codezeilen werden dabei automatisch in bereits existierende Regions verschoben und hier sortiert. Die Regeln für die Gruppierung lassen sich anpassen.

Ein kleiner Screencast zeigt, was das Tool alles kann.

Damit entfällt nun endlich das lästige manuelle Sortieren der Felder und Properties.

Regionerate

Gefunden bei Dani Meier

Tuesday, July 17, 2007 8:09:00 AM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)  #    Comments [0] -

# Monday, July 16, 2007

Die nächsten Termine der .net Developer-Group Ulm sind:

02.08.2007 - 18:00 Uhr
Thema: LINQ – Language Integrated Query

05.09.2007 - 18:00 Uhr
Thema: Windows Workflow Foundation in ASP.NET

Nähere Details unter www.dotnet-ulm.de

Monday, July 16, 2007 5:46:34 PM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)  #    Comments [0] -

Ich werde in nächster Zeit bei einigen Usergroups unterwegs sein und einen Vortrag zum Thema Team Foundation Server halten. Die Termine sind momentan:

24.07.07   .net Developers Group München

25.09.07   bonn-to-code.net

01.10.07   .Net Usergroup Leipzig

31.10.07   .Net Developers Group Stuttgart

Thema: Team Foundation Server in der Praxis

Mit Team Foundation Server bietet Microsoft zusammen mit Visual Studio Team System ein leistungsfähiges System zur Organisation des gesamten Software Lifecycles. Die Key-Features sind:

  • Verwaltung von Funktionsanforderungen, Aufgaben und Fehlern
  • Quellcode-Verwaltung und Branching-Strategien
  • Buildmanagement
  • Überwachung von Projektmetriken und Reporting

Wie diese Funktionen in der Praxis genutzt werden können und ob dies auch von kleinere Teams sinnvoll eingesetzt werden können, beleuchtet dieser Vortrag. Darüber hinaus werden einige Beispielszenarien aus der Praxis live vorgeführt.

Weitere Termine sind in Vorbereitung. Wer noch Interesse an einem Vortragstermin hat, kann sich gerne an mich wenden.

Monday, July 16, 2007 5:29:09 PM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)  #    Comments [0] -

Dieser Guide beinhaltet auf 360 Seiten eine Vielzahl von Bestpractices zum Einsatz eines Team Foundation Servers und stellt eine Zusammenstellung der patterns & practice Dokumente zum TFS dar

http://www.codeplex.com/TFSGuide

Monday, July 16, 2007 4:59:58 PM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)  #    Comments [0] -

# Tuesday, July 10, 2007

Markus Alt hat in seinem Blog einen Link zu einem Whitepaper, das die Umsetzung eines Entwicklungsprozesses nach dem V-Modell XT mit Hilfe des Team Foundation Servers beschreibt. Das Dokument ist als PDF und als MSDN-Artikel verfügbar.

Tuesday, July 10, 2007 6:56:36 PM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)  #    Comments [0] -

# Friday, June 29, 2007

Ich nutze von meinem Notebook eine VPN-Verbindung über WLAN. Dabei habe ich immer wieder das Problem, dass die VPN-Verbindung behauptet, ich brauche zuerst eine Internet-Verbindung um die VPN-Verbindung nutzen zu können obwohl die Internet-Verbindung steht.

Inzwischen habe ich rausgefunden, dass das an den Virtal Ethernet Adapter liegt, die VMware auf meinem Rechner installiert haben. Wenn ich diese Adapter disable, dann funktioniert die VPN-Verbindung auf Anhieb.

Friday, June 29, 2007 10:03:03 PM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)  #    Comments [2] -

# Friday, June 22, 2007

In Excel kann man ein Textfeld anlegen und diesem einen variablen Inhalt geben. Hierzu markiert man das Textfeld und gibt in der Formelzeile z.B. einen Verweis auf eine Zelle ein (=A1). In A1 kann nun eine beliebige Formel stehen, z.B. ="Summe: " & SUMME(A2:A20). Möchte man in den text einen Zeilenumbruch einfügen, dann kann man die Funktion ZEICHEN(10) verwenden, also z.B. = "Summe 2006: " & SUMME(A2:A20) & ZEICHEN(10) & "Summe 2007: " & SUMME(B2:B20)

Friday, June 22, 2007 5:22:39 PM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
Excel
# Tuesday, June 19, 2007

CLIP Logo

Seit Anfang Mai bin ich nun CLIP-Mitglied. Leider bin ich im Moment derart im Stress, dass ich erst jetzt dazu komme das hier zu bloggen. Leider leidet unter meiner aktuellen Arbeitsbelastung auch mein Blog, den ich momentan sehr vernachlässige, aber das wird sich hoffentlich bald wieder ändern.

http://www.microsoft.com/germany/community/programme/clip.mspx

Tuesday, June 19, 2007 10:51:23 AM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
News
# Tuesday, June 05, 2007

Gerade hatte ich mal mit den Settings für Winform-Anwendungen etwas rumgespielt und bin dabei darauf gestoßen dass man auch für Klassenbibliotheken eine Settings-Datei anlegen und darin Werte erfassen kann. Die Frage war nun, wie kann ich diese Werte einstellen, wenn ich die Klassenbibliothek in eine Anwendung integriere? Nach einigem Googeln und Testen hier nun meine Ergebnisse:

  1. Die Konfiguration der Anwendung inkl. aller Klassenbibliotheken werden über eine zentrale konfigurationsdatei (app.config bzw. <Anwendungsname>.exe.config) vorgenommen.
  2. Die Konfigurationsparameter der Klassenbibliothek werden in diese zentrale Konfigurationsdatei leider nicht automatisch übertragen.
  3. Werden keine Konfigurationsparameter für die Klassenbibliothek angegeben, behält diese ihre Default-Werte (das sind die, die beim Kompilieren in der app.config der Klassenbibliothek standen). Diese Default-Werte sind in der Settings.Designer.cs hinterlegt und werden in die DLL reinkompiliert.
  4. Man kann diese Default-Werte übersteuern, indem man in der app.config der Anwendung einen zusätzlichen Settings-Block einfügt (im unteren Beispiel der Bereich ClassLibrary1.Properties.Settings). Diesen kopiert man am besten aus der app.config der Klassenbibliothek. Wichtig ist, dass dieser neue Block noch registriert wird. Dies passiert im Bereich <configSections> mit der Zeile.

    <section name="ClassLibrary1.Properties.Settings" type="System.Configuration.ClientSettingsSection, System, Version=2.0.0.0, Culture=neutral, PublicKeyToken=b77a5c561934e089" requirePermission="false" />

    Sonst erhält man eine Exception, dass die Configuration ungültig ist.

Nun kann man aus der Anwendung heraus auch die Parameter der Klassenbibliothek einstellen. Ich habe das z.B. verwendet um mir die Übergabe von Konfigurationsparametern an die Klassenbibliothek zu ersparen.

Was mir allerdings nicht besonders gut gefällt, ist die Tatsache, dass ich beim hinzufügen von neuen Config-Parametern für die Klassenbibliothek immer daran denken muss, auch in der Anwendung diese hinzuzufügen. Vergesse ich das, erhalte ich zwar keinen Fehler aber es wird einfach mit dem Default-Wert gearbeitet. Das kann manchmal durchaus erwünscht sein, in anderen Fällen ist das aber eher problematisch.

<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>
<configuration>
    <configSections>
        <sectionGroup name="applicationSettings" type="System.Configuration.ApplicationSettingsGroup, 
               System, Version=2.0.0.0, Culture=neutral, PublicKeyToken=b77a5c561934e089
" >
            <section name="WindowsApplication1.Properties.Settings" type="System.Configuration.ClientSettingsSection, 
               System, Version=2.0.0.0, Culture=neutral, PublicKeyToken=b77a5c561934e089
" requirePermission="false" />
            <section name="ClassLibrary1.Properties.Settings" type="System.Configuration.ClientSettingsSection, 
               System, Version=2.0.0.0, Culture=neutral, PublicKeyToken=b77a5c561934e089
" requirePermission="false" />
        </sectionGroup>
    </configSections>
    <applicationSettings>
        <WindowsApplication1.Properties.Settings>
            <setting name="Setting" serializeAs="String">
                <value>abc</value>
            </setting>
        </WindowsApplication1.Properties.Settings>
        <ClassLibrary1.Properties.Settings>
            <setting name="Setting" serializeAs="String">
                <value>zzzz</value>
            </setting>
        </ClassLibrary1.Properties.Settings>
    </applicationSettings>
</configuration>
Tuesday, June 05, 2007 11:10:06 AM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)  #    Comments [2] -
Tipps und Tricks
# Wednesday, May 23, 2007

Wird ein Connection-String in der config-Datei abgelegt, sollte man darin das Kennwort verschlüsseln. Der Connection-String sieht dann ungefähr so aus:

Data Source=MeinServer;Persist Security Info=True;User ID=User1;Password=vM17E6mtBos=;Unicode=True

Wenn man den Connection-String nun verwenden möchte, muss man darin das Passort erst einmal finden, entschlüsseln und dann im Connection-String das verschlüsselte Kennwort mit dem entschlüsselten ersetzen. Zum Entschlüsseln habe ich eine kleine Funktion eingesetzt, die einfach die Funktionen aus dem System.Security.Cryptography-Namespace verwendet. Das Suchen des Passworts mache ich dann mit einem RegEx:

private string Decrypt(string _connectionString)
{
    Regex r = new Regex(@"^.*?Password=(?<Password>[^;]*)(;|$)", RegexOptions.IgnoreCase);
    string encrypted = r.Match(_connectionString).Groups["Password"].Value;
    string decrypted = Decrypt(encrypted, key);
    return _connectionString.Replace(encrypted, decrypted);
}

Nachtrag:

OK, OK, auf dieses Post habe ich zum ersten mal seit ich blogge Kommentare bekommen und das gleich dutzendweise. Leider funktioniert die Bestätigungsfunktion für die Kommentare bei meinem Blog momentan nicht, da muss ich mal schauen.

Die meisten Kommentare bezogen sich darauf, dass man die config-Datei ja auch mit .net Bordmitteln einfach verschlüsseln kann. In meinem Fall war aber der Wunsch im Vordergrund, dass nur das Kennwort verschlüsselt werden sollte. Der Server sollte im ConnectionString frei editierbar sein. Und das ist meines Wissens nach mit den Standardmethoden nicht möglich. Gut, das hätte ich vielleicht im Post etwas klarer rausstellen sollen, aber...

Trotzdem hier als Ergänzung ein paar Links, die aus den Kommentaren, die das Thema Verschlüsselung der config-Datei beschreiben.

http://www.primetime-software.de/rouven.haban/PermaLink,guid,603e3d04-c67e-4837-9f9b-bc9fc3a15b9c.aspx

http://aspnet.4guysfromrolla.com/articles/021506-1.aspx

Hoffe damit sind nun alle zufrieden. Eigentlich ist es schon erstaunlich, dass man auf einen "schlechten" Post Antworten ohne Ende bekommt, auf die normalen oder vielleicht den einen oder anderen guten tut sich da gar nichts. Na ja, vielleicht überlege ich mir einfach in Zukunft hin und wieder Murks zu schreiben, ist doch recht interessant zu sehen, wer so alles meine Posts liest.

Wednesday, May 23, 2007 9:08:34 AM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)  #    Comments [0] -

# Thursday, May 10, 2007

Mit der statischen Codeanalyse in VS kann der Quellcode nach verschiedenen Regeln analysiert werden. Es lassen sich auch eigene Regeln erstellen. Beginnt man damit zu arbeiten, ergibt sich die Frage, wie kann man die benutzerdefinierten Regeln und die Einstellung, welche Regeln verwendet werden sollen auf mehrere Projekte und für mehrere Entwickler anwenden.

Dazu ein paar Überlegungen:

1.)     Benutzerdefinierte Regeln können durch Kopieren der entsprechenden DLL-Dateien auf die einzelnen Rechner verteilt werden. Dies kann z.B. über das Login-Script erledigt werden.

2.)     Die Einstellungen welche Regeln aktiviert sind, sind im Projekt hinterlegt. Über die Quellcodeverwaltung nutzen somit alle Entwickler, die das Projekt bearbeiten, die gleiche Einstellung.

3.)     Um die Einstellungen für neue Projekte zu übernehmen bietet sich die Erstellung einer entsprechenden Projektvorlage an, in der die entsprechenden Einstellungen vorgenommen werden. Wird ein neues Projekt auf dieser Vorlage erstellt, so erbt dieses die Einstellungen aus der Vorlage.

Thursday, May 10, 2007 4:25:26 PM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
Tipps und Tricks
# Wednesday, May 09, 2007

Gruppierungen in Excel sind eine feine Sache. Möchte man allerdings untenstehendes Beispiel gruppieren, ergibt sich ein Problem.

Die Gruppenzeile soll in diesem Fall oben stehen. Standardmäßig geht Excel aber davon aus, dass die unterste Zeile einer Gruppe bei einer eingeklappten Gruppierung übrig bleibt. Damit sieht dann das Resultat in dem Beispiel so aus, dass die Gruppe gar nicht mehr angezeigt wird:

Es gibt eine Möglichkeit, dies über eine Einstellung zu ändern. In Excel 2003 findet man die Menü Daten / Gruppierung und Gliederung / Einstellungen. In Excel 2007 ist die Einstellung etwas versteckt. Unter Data befindet sich im Bereich Outline rechts unten ein kleines Kästchen.

 

Klickt man darauf, dann öffnet sich ein Fenster, in dem man nun die Option Summary rows below detail abwählen kann.


Damit kann man die Gruppierung nun wie gewünscht einstellen.

Noch ein kleiner Tipp: Mit Shift + Alt + Pfeil rechts kann man die Gruppierung auch per Tastatur für die aktuell markierten Zeilen einstellen. Shift + Alt + Pfeil links hebt die entsprechende Gruppierung auf.

Wednesday, May 09, 2007 2:06:20 PM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)  #    Comments [6] -
Excel
# Monday, April 30, 2007

Das PropertyGrid ist ein sehr hilfreiches Control, mit dem man einfach die Inhalte der Properties einer Klasse an der Oberfläche anzeigen und bearbeiten kann. Ich hatte hierzu schon zwei Posts : Verwendung des Property-Grids, Dateien und Ordner im Property-Grid auswählen

Das Property-Grid stößt allerdings an seine Grenzen, wenn man damit mehrsprachige Umgebungen unterstützen möchte. Die Anzeige im PropertyGrid ist immer direkt vom Namen der Properties abgeleitet und die Description etc. wird über Attribute angegeben, die nicht über Ressource-Files lokalisiert werden können.

Auf Code-Project habe ich ein erweitertes Property-Grid gefunden, das genau dieses Problem beseitigt.

image

Link to PropertyGrid utilities - The Code Project - C# Programming

Danke an Chris für den Link!

Monday, April 30, 2007 10:59:00 PM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)  #    Comments [0] -

# Saturday, April 28, 2007

 Wie man mit .net (VB2005) auf das Active Directory zugreift und dort Benutzer ausliest und verwaltet zeigt, der Blog-Beitrag von Armin Stockner.

Link to Armin Stockner : Active Directory with VB2005

Saturday, April 28, 2007 10:16:53 AM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
Know-How

 Lars Keller verweist in seinem Blog-Eintrag auf eine Seite, auf der man verschiedene Poster zu Entwicklerthemen rund um VSTS, WF, ASP.Net und mehr findet. Die Poster können kostenlos als PDF heruntergeladen werden. Als registrierter Benutzer kann man auch auf hochaufgelöste JPEGs und auf Beta-Posters zugreifen. 

Link to Lars Keller ...inspired by .NET - Interessante Entwicklerposter: VSTS, WF, ASP.NET,..

Saturday, April 28, 2007 10:10:55 AM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
Tipps und Tricks

 Vor allem wenn man mit Services programmiert, hat man oft die Anforderung, dass beim Debuggen mehrere Projekte innerhalb der Solution gestartet werden müssen, z.B. ein Service und ein entsprechender Client. Der manuelle Weg war hier, dass man den Service als Startup-Projekt eingertragen hat, das debuggen startet und dann auf den Client im Solution Explorer mit der rechten Maustaste klickt und dann hier Debug / Start new Instance auswählt.


Es gibt aber auch noch eine elegantere Möglichkeit. Auf der Eigenschaftsseite der Solution (rechte Maustaste / Properties) kann man unter Startup Project auch die Option Multiple startup projects wählen. Hier kann man nun bei mehreren Projekten die Action auf Start bzw. Start without debugging einstellen. Sogar die Startreihenfolge der einzlnen Projekte lässt sich definieren. Damit starten nun die eingestellten Anwendungen auf einmal.

Saturday, April 28, 2007 9:32:27 AM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
Tipps und Tricks | VS 2005
# Wednesday, April 11, 2007

Will man eine Liste nach XML serialisieren, die über ein Interface definiert ist, dann funktioniert das nicht. Es bleibt hier wohl nur die Möglichkeit, einen eigenen Serialisierer zu schreiben. In meinem Fall konnte ich das umgehen, indem ich auf das Interface verzichtet habe. Sollte jemand hier eine gute Idee haben, dann wäre ich für ein kurzes Feedback dankbar um das zukünftig zu berücksichtigen. Im Moment heißt das für mich, dass beim Serialisieren Interfaces tabu sind.

Ein Beispiel für eine nicht serialisierbare Liste ist z.B.

List<IMyInterface>

Wednesday, April 11, 2007 6:50:22 PM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
Unbearbeitet

Bei der Dotnet Usergroup Bremen wurde das Thema in einem kleinen Artikel ausführlich diskutiert.

Link to DOTnet Usergroup Bremen

Danke an Chris für den Link

Wednesday, April 11, 2007 11:11:25 AM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
Know-How
# Tuesday, April 10, 2007

Eine umfangreiche Sammlung von Videos für die Entwicklung mit ASP.Net finden sich unter dem unten stehenden Link. Dabei wird ein weites Themenfeld abgedeckt. Vom Umstieg von ASP.Net 1.1 auf ASP.Net 2.0, Einstieg in ASP.Net 2.0, ASP.Net AJAX und auch zuküftige Themen wie LINQ, BLINQ etc.

Link to ASP.NET-Videos für jeden Entwickler

Tuesday, April 10, 2007 10:18:30 PM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
Lernen
Tuesday, April 10, 2007 10:08:10 PM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)  #    Comments [0] -

Will man die Kalenderwoche zu einem Datum herausfinden, dann kann man die Funktion GetWeekOfYear nutzen.

CalendarRow.Week = Application.CurrentCulture.Calendar.GetWeekOfYear(CurrentDate, System.Globalization.CalendarWeekRule.FirstFourDayWeek, DayOfWeek.Monday);

Diese Funktion hat allerdings einen kleinen Bug. So wird beispielsweise für den 31.12.2007 KW 53 zurückgegeben. Der darauffolgende Tag, ein Dienstag, ist dann allerdings in KW 1. Eigentlich müssten die Tage einer Woche aber immer in der selben KW sein. Abhilfe schafft hier eine kleine Korrektur. Wir haben ja eingestellt, dass unsere Woche am Montag beginnen soll (DayOfWeek.Monday) und dass die Woche immer dann als KW 1 betrachtet werden soll, wenn wenigstens 4 Tage davon im neuen Jahr liegen (System.Globalization.CalendarWeekRule.FirstFourDayWeek). Der Trick ist nun, dass man einfach immer 3 Tage hinzuzählt, wenn das gesuchte Datum zwischen Montag und Mittwoch liegt. Damit wird aus dem Montag Donnerstag, aus Dienstag der Freitag und aus dem Mittwoch ein Samstag. Da der Donnerstag der Tag ist, von dem abhängt, ob die Woche im neuen oder im alten Jahr liegt, haben wir Montag bis Mittwoch einfach nach hinten geschoben, so dass diese auf jeden Fall im neuen Jahr liegen und damit auch korrekterweise die KW 1 ergeben.

CalendarRow.Week = Application.CurrentCulture.Calendar.GetWeekOfYear(CurrentDate.DayOfWeek >= DayOfWeek.Monday && CurrentDate.DayOfWeek <= DayOfWeek.Wednesday?CurrentDate.Add(new TimeSpan(3,0,0,0)):CurrentDate, System.Globalization.CalendarWeekRule.FirstFourDayWeek, DayOfWeek.Monday);

Tuesday, April 10, 2007 3:11:59 PM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
Tipps und Tricks
# Monday, April 02, 2007

Microsoft hat DevBiz, Hersteller von TeamPlain übernommen und bietet das Tool nun kostenlos zum Download. TeamPlain ist ein Web-Frontend für den Team Foundation Server. Über das Tool können die meisten Funktionen des Team Foundation Servers über ein einfaches Web-Interface genutzt werden.

Link to Microsoft's Acquisition of devBiz Promises Improved Application Lifecycle Management for Development Organizations: Cross-browser Web access to Microsoft Visual Studio Team System enables greater participation, streamlined collaboration.

TeamPlain kostenloser Download

Monday, April 02, 2007 8:57:05 PM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
News

Mit diesem kleinen Plugin kann man Code-Ausschnitte direkt aus VS mit dem Windows Live Writer bloggen. Das Plugin übernimmt dabei die komplette Formatierung. Die Farbcodierung von VS bleibt dabei erhalten. 

Link to BlogMyCode VS2005 plugin

Monday, April 02, 2007 7:52:34 PM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
Tools
# Thursday, March 22, 2007

Ralf Westphal war am 20.03 in Ulm. Von 10:00 bis 17:00 konnten ihn in einer Kaffeehaus-Konsultation Entwickler mit Fragen löchern. Das Angebot wurde rege angenommen.

Sogar die regionale Presse hat über das Ereignis berichtet.

Danach hielt Ralf im Rahmen des Treffens der .net Developer-Group Ulm einen Vortrag zur Komponentenorientierung in der Software-Entwicklung.

Thursday, March 22, 2007 6:43:21 PM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [0] -

# Wednesday, March 14, 2007

In VS 2005 gibt es eine Vielzahl von nützlichen und hilfreichen Tastenkombinationen, mit denen sich das Arbeiten beschleunigen lässt. Aber wer kennt die schon alle auswendig? Hier gibt es ein Poster, auf dem diese abgebildet sind. 

Visual C# 2005 Keyboard Shortcut Reference Poster

Visual Basic 2005 Keyboard Shortcut Reference Poster

Visual C++ 2005 Keyboard Shortcut Reference Poster

Außerdem gibt es hier einen Code-Snipsel, mit dem man sich die Tastaturkombinationen auch ausgeben lassen kann.

Die Hände auf der Tastatur behalten

Wednesday, March 14, 2007 8:09:21 AM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [0] -
Tipps und Tricks | VS 2005
# Tuesday, March 06, 2007

George Shepherd's Windows Forms FAQ

George Shepherd hat eine Vielzahl von wirklich guten Tipps & Tricks zur Windows- und Web-Programmierung in zwei FAQ-Listen zusammengetragen. Wirklich ein Quell von Anregungen, Problemlösern und Tipps & Tricks. Nicht nur zum Nachschlagen, sondern auch mal zum durchlesen empfohlen. 

Link zu Windows Forms FAQ

Link zu ASP.NET FAQ

Tuesday, March 06, 2007 2:08:15 PM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [0] -
Tipps und Tricks
# Thursday, March 01, 2007

Möchte man die Process Guidance des Team Foundation Server in Papierform verfügbar machen, kann folgendes Tool sehr hilfreich sein. Damit kann die Process Guidance als ein einzelnes HTML-Dokument konvertiert werden.

http://staff.southworks.net/blogs/mariano/archive/2006/01/28/206.aspx  

Thursday, March 01, 2007 10:46:58 PM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [0] -
Team System Server | Tools
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