Blog Home  Home Feed your aggregator (RSS 2.0)  
artiso Blog - Monday, May 19, 2008
Neues rund um's Thema .Net
 
 Monday, May 19, 2008

Am 28.05.2008 findet um 18:00 Uhr das nächste Treffen der .net DeveloperGroup Ulm statt. Diesesmal haben wir Christian Binder, Microsoft Evangelist zu Gast, der uns einen Blick in die Zukunft gewährt. Er wird in seinem Vortrag Neuerungen von Rosario, dem Nachfolger von Visual Studio 2008 vorstellen. Rosario bring viele neue Funktionen, die für alle Entwickler interessant sein dürften. Wer also wissen will, was auf uns zukommt, der sollte sich diese Veranstaltung nicht entgehen lassen.

Nähere Informationen gibt es unter http://www.dotnet-ulm.de/Treffen.aspx

Monday, May 19, 2008 9:41:25 PM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [0]    | 
 Friday, May 16, 2008

Für eine ASP.Net Anwendung möchte ich gerne die Versionen meiner Anwendung und aller referenzierten Assemblies ausgeben. Bei Winforms kann ich für die Anwendung mit Application.ProductVersion die Version meiner Anwendung abfragen, die ich in der AssemblyInfo.cs eingestellt habe. Das geht bei ASP.Net nicht. Hier die Lösung, wie man das im Web macht, gleich mit Sortierung:

Assembly assembly = System.Reflection.Assembly.GetExecutingAssembly();

if (assembly != null)
{
    lblProductVersion.Text = assembly.GetName().Name + " - " + assembly.GetName().Version.ToString();

    var referenceAssemblies = from a in assembly.GetReferencedAssemblies()
            orderby a.Name 
            select a;
    foreach (AssemblyName referenceAssemblyName in referenceAssemblies)
    {
        lblProductVersion.Text += "<br>" + referenceAssemblyName.Name + " - " + referenceAssemblyName.Version;
    }
}

 

Die Ausgabe sieht dann ungefähr so aus:

MyApplication - 1.0.3058.30144
AjaxControlToolkit - 1.0.10618.0
ArtisoAssertLib - 1.0.0.0
CommonComponents - 1.0.3056.28557
CommonContracts - 1.0.3056.28555
CrystalDecisions.CrystalReports.Engine - 11.5.3700.0
CrystalDecisions.ReportSource - 11.5.3700.0
CrystalDecisions.Shared - 11.5.3700.0
cTextBox - 1.0.3058.27781
DataContracts - 1.0.0.0
Infragistics35.WebUI.Misc.v8.1 - 8.1.20081.1000
Infragistics35.WebUI.Shared.v8.1 - 8.1.20081.1000
Infragistics35.WebUI.UltraWebChart.v8.1 - 8.1.20081.1000
Infragistics35.WebUI.UltraWebGrid.v8.1 - 8.1.20081.1000
Infragistics35.WebUI.UltraWebNavigator.v8.1 - 8.1.20081.1000
Infragistics35.WebUI.UltraWebTab.v8.1 - 8.1.20081.1000
Infragistics35.WebUI.UltraWebToolbar.v8.1 - 8.1.20081.1000
Infragistics35.WebUI.WebDataInput.v8.1 - 8.1.20081.1000
Infragistics35.WebUI.WebDateChooser.v8.1 - 8.1.20081.1000
ListValuesComponents - 1.0.3057.30147
ListValuesContracts - 1.0.3057.30146
LoginManagerComponents - 1.0.3033.29632
LoginManagerContracts - 1.0.0.0
mscorlib - 2.0.0.0
NavigationComponents - 1.0.3058.27781
NavigationContracts - 1.0.3058.27780
PCMAreaComponents - 1.0.3058.27781
PCMAreaContracts - 1.0.3058.27779
ProductsAreaComponents - 1.0.3058.27779
ProjectsAreaComponents - 1.0.3058.27780
ProjectsAreaContracts - 1.0.3058.27778
ReportingComponents - 1.0.3058.27781
ReportingContracts - 1.0.3058.27780
SearchComponents - 1.0.3058.27779
SearchContracts - 1.0.3058.27779
System - 2.0.0.0
System.Configuration - 2.0.0.0
System.Core - 3.5.0.0
System.Data - 2.0.0.0
System.Data.DataSetExtensions - 3.5.0.0
System.Data.Linq - 3.5.0.0
System.Drawing - 2.0.0.0
System.Web - 2.0.0.0
System.Web.Extensions - 3.5.0.0
System.Web.Services - 2.0.0.0
System.Xml - 2.0.0.0
TaskListComponent - 1.0.3056.28564
TaskListContract - 1.0.3056.28560
TypesComponents - 1.0.3057.30147
TypesContracts - 1.0.3057.30147
UserManagementContracts - 1.0.0.0
Validators - 1.0.0.0
wwDataBinder - 1.0.2908.21817

Friday, May 16, 2008 4:50:11 PM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [0]    |   | 

Für manuelle Tests muss man einen definierten Ausgangszustand schaffen um diese sinnvoll durchführen zu können. Dieser Ausgangszustand bezieht sich meist auf eine Datenbank. Um diesen Vorgang nun zu vereinfachen haben wir ein kleines Tool erstellt. Damit können Snapshots von Datenbanken erstellt und wiederhergestellt werden.

image

Das Tool erstellt dazu einfach ein Backup der Datenbank und kann dieses Backup auch wiederherstellen. Das ist sicher nicht extrem elegant, aber sehr einfach und praktikabel. Damit das Tool funktioniert, muss man zunächst ein parr Einstellungen in der config vornehmen:

   1: <?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>
   2: <configuration>
   3:     <configSections>
   4:         <sectionGroup name="applicationSettings" type="System.Configuration.ApplicationSettingsGroup, System, Version=2.0.0.0, Culture=neutral, 
PublicKeyToken=b77a5c561934e089"
>
   5:             <section name="SQLSnapshotTool.Properties.Settings" type="System.Configuration.ClientSettingsSection, System, Version=2.0.0.0, 
Culture=neutral, PublicKeyToken=b77a5c561934e089"
requirePermission="false" />
   6:         </sectionGroup>
   7:     </configSections>
   8:     <applicationSettings>
   9:         <SQLSnapshotTool.Properties.Settings>
  10:             <setting name="Password" serializeAs="String">
  11:                 <value />
  12:             </setting>
  13:             <setting name="IntegratedSecurity" serializeAs="String">
  14:                 <value>True</value>
  15:             </setting>
  16:             <setting name="Database" serializeAs="String">
  17:                 <value>Zeiterfassung</value>
  18:             </setting>
  19:             <setting name="User" serializeAs="String">
  20:                 <value />
  21:             </setting>
  22:             <setting name="LocalBackupPath" serializeAs="String">
  23:                 <value>C:\Temp\DBSnapshots</value>
  24:             </setting>
  25:             <setting name="Server" serializeAs="String">
  26:                 <value>MyServer</value>
  27:             </setting>
  28:             <setting name="UNCBackupPath" serializeAs="String">
  29:                 <value>\\MyServer\DBSnapshots</value>
  30:             </setting>
  31:         </SQLSnapshotTool.Properties.Settings>
  32:     </applicationSettings>
  33: </configuration>

 

Die wichtigsten Einstellungen hier kurz beschrieben:

Zeile 11 : Das Kennwort für den Datenbankzugriff (kann leer sein, wenn integrated Security verwendet wird)
Zeile 14 : Angabe ob integrated Security verwendt werden soll.
Zeile 17 : Name der Datenbank
Zeile 20 : Name des Users (kann leer sein, wenn integrated Security verwendet wird)
Zeile 23 : Der lokale Pfad auf dem DB-Server in den die Snapshots geschrieben werden sollen
Zeile 26 : Der Name des DB-Servers
Zeile 29 : Der UNC-Pfad über den auf das Sbnapshot-Verzeichnis auf dem DB-Server vom Client aus zugegriffen werden kann.

Die Bedienung ist denkbar einfach. Man gibt einfach den Namen des gewünschten Snapshots an und klickt auf "Create Snapshot". Damit wird eine Backup-Datei in das Snapshot-Verzeichnis auf dem Server geschrieben. In der Liste sieht man alle BAK-Dateien aus dem Verzeichnis und kann eine auswählen um diese dann wiederherzustellen. Das ganze ist so einfach, dass sogar Anwender damit klarkommen.

Eine Einschränkung gibt es, das Tool läuft nur mit dem SQL-Server.

Wenn jemand das Tool nützlich findet, würde ich mich über ein kurzes Feedback freuen.

Friday, May 16, 2008 3:12:05 PM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [0]    | 

Technologie kann auch Spaß machen und solche Demos würde ich mir gerne öfter wünschen. Macht weiter so Jungs!

Unbedingt anschauen!

Dariusz quatscht : Yet Another Windows Live Demo Video

Friday, May 16, 2008 2:50:15 PM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [0]    | 
 Sunday, May 11, 2008

Ich wollte aus Excel auf einen Webservice zugreifen. Also kurz gegoogelt (oder gelived ;-)), eigentlich gar nicht so schwer...

Aber wie so oft liegt der Teufel im Detail und es waren doch ein paar Kleinigkeiten zu beachten, deshalb hier nochmals der komplette Lösungsweg:

Zunächst habe ich einen WebService erstellt, zum Testen was ganz triviales, eigentlich das Webservice Template nur noch um den Parameter Name erweitert:

using System;
using System.Web;
using System.Web.Services;
using System.Web.Services.Protocols;

[WebService(Namespace = "http://tempuri.org/")]
[WebServiceBinding(ConformsTo = WsiProfiles.BasicProfile1_1)]
public class Service : System.Web.Services.WebService
{
    public Service () 
    {
    }

    [WebMethod]
    public string HelloWorld(string Name) {
        return "Hello World " + Name;
    }    
}

 

Die URL um auf den Webservice mit ausgefülltem Parameter zuzugreifen lautet http://localhost:49408/WebSite2/Service.asmx/HelloWorld?Name=Test, jedoch funktioniert das standardmäßig noch nicht. Wir müssen erst noch in der web.config folgenden Eintrag hinzufügen:

<webServices>
    <protocols>
        <add name="HttpGet"/>
        <add name="HttpPost"/>
    </protocols>
</webServices>

Nun bekommen wir mit diesem Aufruf den XML-Response des Webservices direkt zurückgegeben. Nun wollen wir den Webservice aus VBA aufrufen.

Sub CallWebService()
    Dim MSXML As New MSXML2.DOMDocument
    Dim strAnfrage As String
    strAnfrage = "http://localhost:49408/WebSite2/Service.asmx/HelloWorld?Name=Test"
    With MSXML
        .async = False
        .preserveWhiteSpace = False
        .validateOnParse = True
        .resolveExternals = False
    End With

    If MSXML.Load(strAnfrage) = True Then
        Response = MSXML.DocumentElement.Text
    Else
        Response = "Fehler"
    End If
End Sub
 
Damit das funktioniert müssen wir noch die Bibliothek "Microsoft XML, vx.0" einfügen. Wir werten im Moment das XML-Dokument sehr einfach aus, da wir davon ausgehen, dass der Rückgabewert einfach als Textim XML-Dokument zurückgegeben wird. Damit können wir einfach mit MSXML.DocumentElement.Text den gewünschten Wert auslesen. Natürlich können auf diese Weise auch komplexer Rückgabewerte ausgewertet werden, aber das wollen wir hier nicht näher beleuchten.
Sunday, May 11, 2008 8:54:13 PM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [2]    |   | 
 Thursday, May 08, 2008

Verwendet man ein DataSet mit DateTime-Werten in unterschiedlichen Zeitzonen, wird man zu seiner Überraschung feststellen, dass das DataSet eine Umrechnung der Zeiten vornimmt. Bei uns war das Problem konkret, dass ein DataSet per WCF zu einem Service übertragen wurde. Der Service war aber in einer anderen Zeitzone als der Client. In einem DateTime-Feld wurde ein Datumswert abgelegt, also z.B. 08.05.2008. Die automtische Umrechnung hat davon jedoch eine Stunde abgezogen, so dass am Service 07.05.2008 23:00 ankam. Damit war das Datum immer um einen Tag verschoben.

Das Problem kann aber behoben werden, indem man auf dem Client und auf dem Service den DateTime-Wert vor bzw. nach der Serialisierung konvertiert.

Auf dem Client sieht das dann z.B. so aus:

   1: foreach (DataSet1.DataTable1Row dr in ds.DataTable1.Rows)
   2: {
   3:     dr.Date = dr.Date.ToLocalTime();
   4: }

Und dann auf dem Service das Gegenstück:

   1: foreach (DataSet1.DataTable1Row dr in ds.DataTable1.Rows)
   2: {
   3:     dr.Date = dr.Date.ToUniversalTime();
   4: }

Damit kommt genau der Wert, der im Client eingetragen wurde auch im Service an. Zwar gibt es wohl auch eine Möglichkeit, die Datumskonvertierung zu unterdrücken, aber das hat bei mir nicht sauber funktioniert. Wenn also jemand eine elegantere Lösung kenn, nur her damit ;-)

Update:

Wir habe doch noch eine elegantere Lösung gefunden. Auf dem DataSet kann man auf der DateTime Column das Property DateTimeMode auf Unspecified umstellen. Dann wird die Zeitzonen-Konvertierung nicht durchgeführt. Danke an Luke für den Tipp.

image

Thursday, May 08, 2008 7:36:13 AM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [0]    | 
 Wednesday, May 07, 2008

Microsoft ist ja ein Meister darin, das Thema Lizenzierung zu einer WIssenschaft zu machen und inzwischen gibt es wohl Leute, die ihr Geld damit verdienen, Firmen durch den Lizenz-Dschungel von MS zu führen. Für alle, die Fragen bezgl. der Lizenzierung von Visual Studio Team System 2008 haben, sei dieses Dokument empfohlen. Fragen dazu aber bitte nicht an mich ;-)

Download details: Visual Studio Team System Licensing

Wednesday, May 07, 2008 4:56:09 PM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [0]    | 
 Monday, May 05, 2008

Alex beschreibt in seinem Artiekel eine sehr elegante Möglichkeit, wie man vermeiden kann, dass bei Continous Integration Checkins durch den Build einen erneuten Build auslösen.

Team Foundation Server 2008 mit AssemblyVersion Task - rekursive Builds vermeiden

Monday, May 05, 2008 7:23:37 AM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [0]    | 
 Thursday, May 01, 2008

Die Videos zu den Sessions vom Launch-Event in Frankfurt im Februar sind jetzt für alle frei verfügbar.

Ich hatte ja die Möglichkeit, am Ende einer Session von Christian Binder kurz vorzustellen, wie wir den TFS in unserem Entwicklungsprozess nutzen.

Das Video kann man hier abrufen. Mein Einsatz beginnt dann ab der Minute 54. Mein Video, das ich in dem Vortrag nutze, kann hier heruntergeladen werden.
War echt ne coole Sache vor mehr als 500 Leuten zu reden.

image

Visual Studio 2008 Team System 2008 - {Überblick}

Thursday, May 01, 2008 1:48:48 AM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [0]    |   | 

Welche Funktion finde ich in welcher Edition von Visual Studio? Wie unterscheiden sich VS Standard und VS Professional? Wann brauche ich eine Team Edition?

Fragen wie diese beantwortet die Visual Studio Product Comparison.

Visual Studio 2008 Product Comparison

Thursday, May 01, 2008 12:04:12 AM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [0]    | 
 Wednesday, April 30, 2008

Beim Checkin in den TFS können beim Checkin Workitems verknüpft werden. Hier können standardäßig zwei verschiedene Chck-In Actions ausgewählt werden. Associate verknüpft den Checkin nur mit dem Workitem währen Resolve das Workitem auf geschlossen setzt. Vor allem wenn man Workuiems mit größerem Umfang plant, kann es vorkommen, dass man als Default-Einstellung Associate haben möchte statt Resolve. Leider funktioniert das nicht so. Einen Workaround stellt Martin Woodward vor. Mit seiner Methode wird Resolved einfach aus den Check-In Actions entfernt und damit Associate automatisch als Default-Wert verwendet. Der Nachteil bei dieser Lösung: Man muss die Workitems außerhalb des Checkin-Prozesses auf Resolved setzen. Das ist nicht besonders schön, aber momentan leider die einzige Möglichkeit das Standard-Verhalten zu ändern.

A bug with the Resolve and Associate actions displayed.  Resolve is the default. 

Martin Woodward: TFS Top Tip #3: Removing the Resolve Check-In Action from a Work Item

Wednesday, April 30, 2008 11:31:52 PM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [0]    | 

Oft hat man einen bestimmten Ordner, auf den man of zugreifen muss. Hier ist mir nun ein Feature von Vista aufgefallen (gab es wohl auch schon in früheren Windows-Versionen, aber da habe ich das gar nicht bemerkt). Man kann Toolbars einrichten und diese einfach oben, rechts oder links am Desktop andocken. Mit der AutoHide-Funktion benötigen die Toolbars auch keinen unnötigen Platz. Ein nettes Feature, das ich bei meinen Vorträgen gut gebrauchen kann.

Das Video zeigt, wie's gemacht wird.

Wednesday, April 30, 2008 7:58:27 AM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [0]    | 
 Tuesday, April 29, 2008

Auch wenn das unter dem Gesichtspunkt Traceability äußerst problematisch ist, gibt es im TFS 2008 die Möglichkeit Workitems zu löschen - ein Feature das oftmals gefordert wurde. Dazu benötigt man die TFS Powertools. Danach kann man mit folgendem Befehl ein Workitem löschen:

tfpt destroywi /server:sartfsx01 /workitemID:8719

Tuesday, April 29, 2008 9:27:44 PM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [1]    | 
 Monday, April 28, 2008

In Kürze wird wohl das SP1 zum Team Foundation Server als Beta veröffentlich. Brian Harry beschreibt schon mal ein paar Fetures auf di wir uns freuen dürfen.

bharry's WebLog : Team Foundation Server 2008 SP1 Preview

Monday, April 28, 2008 11:37:00 PM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [0]    | 
 Thursday, April 24, 2008

Ich war in den letzten Tagen auf der TeamConf 2008 in München. Es war sehr schön zu sehen, dass Team System inzwischen recht gut etabliert. Es gab auf dieser Konferenz eine ganze Reihe von Praxisberichten die darstellten, welche Erfahrungen Anwender bereits mit Team System gesammelt haben. Und es war sehr interessant, mit vielen Leuten aus dem ALM-Umfeld zu diskutieren. Ein persönliches Highlight war für mich, ein Treffen mit Sam Guckenheimer, Group Product Planner bei Microsoft, der sich unseren WorkitemManager angesehen hat und mit dem ich einige Ideen diskutieren konnte.

P1010021

Ich habe auf der TeamConf einen Vortrag zu Programmierung mit dem TFS API am Beispiel einer hierarchsichen Workitem-Organisation gehalten.

Thursday, April 24, 2008 11:57:49 PM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [4]    | 

Mit dem Team Foundation Server Power Tools March 2008 gibt es ein cooles Features, Workitem Templates. Haben Sie sich nicht schon mal geärgert, dass Sie beim Anlegen eines Bugs immer den Namen des gleichen Entwicklers eingeben müssen oder dass sie immer die aktuelle Iteration auswählen müssen? Genau hier helfen Workitem-Templates weiter. Und das geht so:

Nach der Installation der Power Tools gibt es im Team Explorer eine neuen Knoten "Work Item Templates". Hier können neue Templates angelegt werden.

image

Für jeden Workitem-Typ können beliebig viele Templates angelegt werden. Hier können nun die gewünschten Felder vorbelegt werden.

image

Auf Basis dieses Templates kann nun ein neues Workitem erstellt werden (Rechter Mausklick auf das Template) oder auf ein bestehendes Template angewandt werden.

image

Weitere Informationen finden sich in der

oder auf dem Blog von Brian Harry

Thursday, April 24, 2008 11:34:36 PM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [0]    | 
 Tuesday, April 22, 2008

MSDN Webcasts

Zusammen mit Christian Binder habe ich einen MSDN Webcast zum Thema UI-Testing mit dem UI Automation Framework erstellt. Der Webcast zeigt, wie man mit dem UI Automation Framework Anwendungen aus einer anderen Anwendung heraus steuern kann. Diese Methode eignet sich sehr gut um z.B. Unit-Tests zu erstellen, die die Oberfläche einer Anwendung testen. Damit lassen sich Oberflächentests sehr schön automatisieren. Und das beste ist, dass UI Automation Framework ist Bestandteil des .Net Framework 3.0 und damit kostenlos.

Download des Webcasts

Tuesday, April 22, 2008 10:28:00 AM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [2]    |   | 
 Monday, April 21, 2008

Gerade hatte ich eine vermeintlich Fragestellung. ich wollte einfach nur wissen, wieviel Platz auf einem Laufwerk im Netzwerk noch frei ist. Das hat sich aber als problematischer herausgestellt als gedacht, da ich nur eine Freigabe auf dem Laufwerk hatte. Das ist wohl gar nicht so einfach, damit herauszufinden, wieviel Platz auf der entsprechenden Platte noch frei ist. Erst über die gute alte Command-Shell und den dir-Befehl hat das geklappt. Damit wird der freie Plattenplatz problemlos angezeigt.

Na ja, es scheint manchmal wirklich so, dass früher einiges besser war ;-)

image

Monday, April 21, 2008 8:45:50 AM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)  #    Comments [2]    | 
 Thursday, April 17, 2008

Möchte man aus Anwendungen wie z.B. Word auf Dokumente auf einem SharePoint Portal zugreifen. kann man dies sowohl über einen UNC-Pfad (\\ServerName\sites\SiteName) oder über eine URL (http://ServerName/sites/SiteName) zugrifen. Nöch schöner wäre allerdings, wenn man eine direkte Verknüpfung hätte, die auch im Browse-Fenster der Anwendungen genutzt werden kann. Wie man eine solche Verknüpfung einrichtet, zeige ich im folgenden Video:

Thursday, April 17, 2008 9:48:02 PM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)