Eine neue User-Group die sich speziell mit Team System beschäftigt wurde vor kurzem gegründet. Dabei handelt es sich um eine virtuelle usergroup, das heißt die Treffen finden in Second Life und über Office Live Meeting statt. Ich bin schon mal gespannt auf das nächste Treffen. Team System User Group - Virtual Edition
In inzwischen über 47 Videos werden in dieser Serie HowTos rund um das Thema Visual Studio Team System präsentiert. Kurz und verständlich bekommt man hier viele BestPractices und Tips. "How Do I?" Videos for Team System
Es ist wohl noch eine weile hin, bis wir Rosario wirklich nutzen dürfen. Brian Harry hat aber schon mal vorab veröffentlicht, welche Systemvoraussetzungen und Abhängigkeiten Rosario haben wird. So werden wohl unter anderem auch SQL 2005 und Office 2003 nicht mehr unterstützt. Dies gibt jetzt bereits die Möglichkeit, rechtzeitig zu planen und sich auf die Anforderungen ggf. entsprechend vorzubereiten. bharry's WebLog : Charting a course for TFS "Rosario"
Der Team Foundation Server bietet die flexible Möglichkeit ProcessTemplates individuell anzupassen. Diese ProcessTemplates enthalten die Definition der Workitemtypes (welche gibt es und welche Felder haben diese), die Workflows (was passiert wenn ich bei einem bestimmten Workitem eine bestimmte Aktion auslöse), und vieles mehr wie Standarddokumente etc. Dieses ProcessTemplate kann man nicht nur im Vorfeld definieren, sondern auch für laufende Projekte noch anpassen, was in der Praxis eine enorme Hilfe ist. Wie's genau geht beschreibt Christian Binder in einem zweiteiligen Blog-Beitrag. Teil 1 Teil 2
Richard Hundhausen hat eine Liste mit Tools und nützlichen Helferlein rund um Team Foundation Server veröffentlicht. Team System Widgets
am 08.09.2008 findet bei der .Net Developergroup Ulm ein 'Cool Tipps' Wettbewerb statt. Idee hinter diesem Wettbrewerb ist, einen stärkeren Austausch innerhalb der Community zu erreichen. Mit diesem besonderen Event wollen wir auch das 2-jähriges Bestehen unserer Usergroup und hoffentlich auch das 200. Mitglied feiern. Jeder Entwickler hat seine kleinen Tricks um bestimmte Aufgaben schnell, effizient und elegant zu erledigen. Unser Ziel ist ein Austausch dieses Wissens. Aus diesem Grunde wollen wir am 08. September einen ganz besonderen Wettbewerb veranstalten. Die Mitglieder der .net Developergroup Ulm sind aufgerufen, ihr Knoff-Hoff in einer Kurzpräsentation vorzustellen. Das vorgestellte Thema kann aus einem weiten Bereich gewählt werden. Egal ob es sich um ein Code-Snippet handelt, um ein Tool, eine spezielle Methode oder ein Designpattern. Alles was mit der .Net Programmierung zu tun hat ist von Interesse. Und jeder Teilnehmer kann wertvolle Sachpreise gewinnen. Mitmachen lohnt sich! Hier die Rahmenbedingungen für den Wettbewerb: - Teilnahmeberechtigt sind alle Mitglieder der .net Developergroup Ulm
- Jeder Teilnehmer erhält 10 Min. für seinen Beitrag
- Alle Beiträge müssen in einem Zusammenhang mit der Programmierung unter .Net stehen.
- Die Besucher der Veranstaltung wählen am Ende die besten Beiträge, die mit wertvollen Sachpreisen belohnt werden.
- Themenvorschläge sind bis spätestens 31.08. per E-Mail einzureichen unter info@dotnet-ulm.de
Sachpreise: - 1 Enterprise Studio-Lizenz (Wert 1100$) von
| | - 2 RadControl-Lizenzen (Wert je 1299$) von
| | - 1 ReSharper-Lizenz (Wert 140€) von
| | - 3 Jahres Abos (Wert je 76,50€)von
| | - 5 Buchgutscheine (a 60 €) von
| | Bereits angemeldet Themen: - Lokalisiertes Property-Grid
- Vista Gadgets programmieren
- Broadcast Messages mit Controls
- Zeitspar-Tools für TFS
- Object Cloner
- Data Sets per WCF übertragen
- PDF- und Excel-Export aus ASP.Net mit Bordmitteln
- Generische Fehlerklasse
- Beliebige Datenformate per Serialisierung erzeugen und lesen
Wer noch Interesse hat, am Wettbewerb teilzunehmen, kann gerne noch einen Vortrag an info@dotnet-ulm.de einrichen. Und natürlich sind alle interessierten gerne als Zuhörer willkommen. Und vielleicht schaffen wir es ja doch noch bis zum 08.09 die fehlenden 7 Mitglieder zu gewinnen, um die 200 voll zumachen.
Bei der Neuinstallation eines Entwicklungsrechners dauert es immer ewig, bis man sich die ganzen nützlichen Helferlein zusammengesucht hat, die man im Laufe der Zeit zu schätzen gelernt hat. Deshalb habe ich mir gedacht, ich schreibe mir mal eine Liste, die ich dann immer wieder ergänzen kann. Und vielleicht ist für den einen oder anderen da auch noch was interessantes dabei. Also so könnte ein Entwicklungsrechner aussehen:
Betriebsystem / Standardanwendungen:
- Windows Vista Ultimate
- Office 2007
- SQL-Server 2005 Express
- SQL-Server 2005 Management Studio
Entwicklungsumgebung:
Tools
Stand 30.10.2008 To be continued...
Über das Erscheinen des .Net Framework 3.5 SP1 haben ja bereits genügen Leute berichtet, da muss ich jetzt nicht noch einen draufsetzen. Wer möchte, kann sich den recht ausführlichen Blog-Beitrag von Dariusz anschauen. Ich habe natürlich auch sofort das SP installiert. Die letzten 3 Std. habe ich damit zugebrach einen Fehler zu finden. Und was soll ich sagen, das Problem liegt am SP. Folgende Situation. Ich arbeite an einem Projekt, das intensiv ASP.Net AJAX nutzt. Dort habe ich an verschiedenen Stellen die Übergabe von Daten aus dem CodeBehind an Javascript. Diese löse ich, indem ich im Code behind folgenden Code verwende: ScriptManager scriptManager = ScriptManager.GetCurrent(Page);
scriptManager.RegisterDataItem(this, "StringToTransfer");
In Javascript kann ich dann auf diese Werte zugreifen:
function EndRequestHandler(sender, args) {
if (sender._dataItems != null) {
if (sender._dataItems.__Page != null) {
if (sender._dataItems.__Page == 'StringToTransfer') {
fnShowSizedPopup('../../Web/Search/CopyProducts.aspx', 500, 400);
}
}
}
}
Das hat bisher problemlos funktioniert. Nach der Installation des SP1 war allerdings sender._dataItems immer null. Nachdem ich das SP1 deinstalliert habe, funktioniert es wieder wunderbar. Na ich werde jetzt wohl erst mal ohne SP1 leben und mir bei Gelegenheit mal anschauen, wie ich das Problem umgehe. Oder hat vielleicht jemand eine Idee, woran das liegen könnte?
Nachtrag:
Dank Hannes habe ich eine Lösung gefunden. Im obigen Beispiel muss man sender._dataItems mit args.get_dataItems() ersetzen, dann klappt's auch mit dem SP1
 Zusammen mit Christian Binder habe ich nun einen MSDN Webcast aufgenommen der sich mit dem Thema UI Events und Record & Play für UI Testing beschäftigt. Dieser Webcast ist als Fortsetzung zum Thema UI Testing mit dem UI Automation Framework aufgebaut. Der Webcast selbst wird als Download ab dem 08.08.08 (cooles Datum) verfügbar sein. Den Demo_Code zum Webcast kann man ab sofort hier runterladen. Kurz hier der Inhalt des Webcasts zusammengefasst. Über das UI Automation Framework kann man Events aus einer Anwendung abfangen. Diese Events kann man zunächst am besten mit dem UISpy untersuchen. Nun kann man einen kleinen Recorder erstellen, der diese Events nutzt, um Benutzereingaben in einer Anwendung zu erkennen und automatisiert Code erstellt, der diese Benutzereingaben simuliert. Dieser Code kann nun in einem Unit-Test genutzt werden um automatisiert im Rahmen eines Testdurchlaufes die Benutzerinteraktion zu wiederholen. Der Clou dabei ist, dass sogar die Asserts für die erwarteten Ergebnisse automatisiert aufgezeichnet werden können. Download Demo-Code Download Webcast
Ich bin gerade dabei, für den Herbst meine Vorträge zu koordinieren. Ich werde von September bis Dezember viel unterwegs sein. Nun habe ich mal die ganzen aktuellen Vortragsthemen gesammelt, um hier einen kleinen Überblick zu geben. Wer Interesse hat, einen dieser Vorträge zu hören, ich werde in Kürze die Termine veröffentlichen, an denen ich die jeweiligen Vorträge halten werde. Möchte mich jemand für einen Vortrag buchen, einfach eine kurze Mail an mich. Für INETA User-Groups besteht auch die Möglichkeit, mich über das deutsche Speaker-Bureau zu buchen. Sollte sonst jemand Interesse an einem Vortrag zu den Themengebieten VSTS und Team Foundation Server, Software-Architektur, Entwicklungsprozesse oder Qualitätsmanagement haben, ich bin gerne bereit, mein Angebot entsprechend zu erweitern. | Qualitätsmanagement mit VSTS und TFS | Qualität spielt bei Software eine immer stärkere Rolle. Gleichzeitig werden immer effizientere Entwicklungsprozesse angestrebt. Dies lässt sich nur mit geeigneter Tool-Unterstützung und passenden Lösungen zu Prozessen und Software-Architektur erzielen. Mit Visual Studio Team System und Team Foundation Server stehen Tools zur Verfügung, die nicht nur eine entsprechende Testunterstützung bietet, sondern auch komplette Qualitätsprozesse unterstützt. Der Vortrag zeigt, wie Qualitätsprozesse durch TFS unterstützt werden. Anschließend werden verschiedene Testmethoden vorgestellt und einige Praxis-Tipp für deren Einsatz gegeben. | | Agile Development Process - Ein Architekturbasierter Entwicklungsprozess | Moderne Software-Anwendungen werden immer komplexer. Dadurch gewinnt auch die Software-Architektur immer mehr an Bedeutung. Wartbarkeit, Testbarkeit, Erweiterbarkeit und Teamentwicklung sind nur einige Aspekte, die eine gute Architektur unterstützen soll. Doch diese Aspekte können nicht durch ein einzelnes Architekturkonzept abgedeckt werden. Dieser Vortrag stellt verschiedene Architektur-Patterns wie Komponentenorientierung, Contract First Design, Service-Orientierung und UI Driven Development vor. Und vor allem wird gezeigt, wie diese Konzepte zu einem praxiserprobten Entwicklungsprozess verbunden werden können. | | Mehrschichtige Architekturen mit .Net | Mehrschichtige Architekturen sind heute eigentlich oft Standard, vor allem bei verteilten Anwendungen. Allerdings wird diese Architektur oftmals zu sehr an technischen Belangen ausgerichtet. Die Session zeigt, wie man mehrschichtige Architekturen plant und diese flexibel und leitungsfähig aufbaut. Es werden verschiedene praxiserprobte Patterns vorgestellt. | | Build-Management mit Team Foundation Server | Mit Team Foundation Server steht ein leistungsfähiges integriertes Buildsystem zur Verfügung. Wie man dieses im Rahmen der Projekte nutzt und welche Vorteile sich daraus ergeen zeigt diese Session. Darüber hinaus wird der Einsatz verschiedener Buildsteps zum Deployment, Versionierung etc. vorgestellt. | | Testing Practices mit VSTS und TFS | VSTS bringt eine ganze Reihe von Testmethoden. Insbesondere die Edition für Tester bietet verschiedene Testarten. Die Implementierung der unterschiedlichen Testarten ist inzwischen hinlänglich beschrieben. Wie diese Tests in Real-World-Projekte eingesetzt werden, um tatsächlich die Qualität zu verbessern, beschreibt der Vortrag ebenso wie die Lösung von Real-World-Problemen. Dabei werden Themen wie die Bereitstellung von Testumgebungen, Testplanung und Testdurchführung sowie Testdokumentation ebenso beleuchtet wie die Frage, in welchen Fällen eine Edition für Tester notwendig ist, wo es mögliche Alternativen gibt und wie verschiedene Akteure innerhalb des Projekts wie z.B. Fachabteilungen eingebunden werden. | | UI-Testing mit UI Automation | Unit-Testing und Web-Testing verbreiten sich mit VSTS und anderen Testing-Tools immer mehr. Was diese Testmethoden jedoch nicht abdecken, ist quasi die „letzte Meile“, die Oberfläche der Anwendungen. Um diese in Tests einzubinden sind entweder teure Tools erforderlich, oder man nutzt das weitgehend unbekannte UI Automation Framework, das Bestandteil des .NET 3.0 Frameworks ist. Der Vortrag erläutert zunächst, wie man mit Hilfe des UI Automation Frameworks Windows- und WPF-Anwendungen kontrollieren kann. Anschließend werden diese Methoden in Unit-Tests integriert, um damit automatisierte UI-Tests aufzubauen. Als krönender Abschluss wird ein UI-Test-Recorder implementiert, mit dem UI-Aktionen aufgezeichnet und automatisiert in Unit-Test überführt werden können. Der Vortrag beschreibt neben den Möglichkeiten auch Grenzen des UI Automation Frameworks und mögliche Lösungen. | | Closing Tool-Gaps in your Development Process with the TFS API | The efficiency of development processes is based on a powerful and integrated tool support. But development processes are individual and no standard software can fulfill this integration 100%. With the Team Foundation Server API we have a powerful technology to extend the standard functionality for our needs. As an example in this session we will live code a tool to organize workitems in a hierarchical way and you will learn how this can improve your development process. Also you will get some additional visions about how you can use TFS Extensibility to make real cool things with your TFS. | | Durchgängige Entwicklungsprozesse mit Visual Studio Team System | Mit Visual Studio Team System bietet Microsoft eine leistungsfähige Entwicklungsplattform die den gesamten Lebenszyklus eines Entwicklungsprojektes vom Requirement Management bis zum Systembetrieb abbilden kann. Der Vorteil dabei ist, dass alle wichtigen Elemente des Prozesses in einem System integriert und so Verbindungen zwischen den einzelnen Prozessartefakten hergestellt werden können. Der Vortrag zeigt wie ein kompletter Entwicklungsprozess mit VSTS abgebildet werden kann. Als Beispiel wurde hierzu bewusst ein agiler Prozess gewählt der vor allem auch für kleinere Entwicklungsteams geeignet ist. Dabei werden die wesentlichen Funktionselemente von Visual Studio Team System und Team Foundation vorgestellt und deren Nutzung im Prozess gezeigt. | | Reporting mit dem TFS | Der Team Foundation Server bietet umfangreiche Projekt-Kennzahlen. Neben Prozess- und Qualitätskennzahlen sowie verschiendenen Planungskenngrößen können auch weitere Daten wie z.B. zum Build-Prozess oder aus der Quellcode-Verwaltung ausgewertet werden. Hierbei stehen mit den SQL Server Reporting Services und Excel zwei leistungsfähige Tool zur Verfügung, diese Daten zu visualisieren. Der Vortrag zeigt anhand verschiedenen Beispielen auf, wie individuelle Auswertungen erstellt werden können und welche Möglichkeiten sich damit eröffnen. |
James Manning beschreibt auf seinem Blog, wie man andere Tools für den Content diff / merge einbinden kann. Das ganze funktioniert auch in Abhängigkeit zur File-Extension, so dass man z.B. für Word-Dokumente einen Vergleich von Versionen direkt mit der TFS Quellcode-Verwaltung bewerkstelligen kann. Ich habe das mal für Word-Dokumente getestet: 1.) Diff Doc runterladen und installieren 2.) Einstellungen im VS unter Tools / Options / Source Control / Visual Studio Team Foundation Server und dann auf Configure User Tools klicken. 3.) Für die Endung .docx das Diff Doc konfigurieren 4.) Aus der Source Control einen Compare für ein Word-File aufrufen 5.) Geniesen Weitere Infos hier: James Manning's blog : diff/merge configuration in Team Foundation - common Command and Argument values
Standardmäßig stellt Visual Studio die Prozessor-.Architektur für Anwendungen auf "Any CPU". Vor allem mit Bibliotheken gibt es damit allerdings öfters Probleme auf x64 Systemen, wenn die Bibliotheken unter 64Bit Betriebssystemen nicht sauber laufen. Eine Möglichkeit ist, die Anwendung explizit für x86 zu kompilieren, dann wird diese auch auf x64 Systemen im 32Bit Modus ausgeführt (siehe auch den Blogeintrag zur TFS-API unter x64).  Allerdings muss man hier mit ClickOnce ein wenig vorsichtig sein. Wenn man eine Anwendung zunächst mit "Any CPU" über ClickOnce verteilt hat und anschließend auf x86 umstellt, dann meldet ClickOnce „The deployment identity does not match the subscription” bzw. „Die Bereitstellungsidentität stimmt nicht mit dem Abonnement überein.“ Verschiedene Einträge im Internet verweisen zunächst darauf, dass das Zertifikat das Problem sein könnte. Da wir in der Zwischenzeit bei uns eine Domänen-Umstellung hatte, war diese Erklärung zunächst auch sehr plausibel. Dann stellte sich allerdings heraus, dass dieses Problem durch die Prozessor-Architektur verursacht wird. ClickOnce verwendet diese wohl als sog. "subscription identity" und behauptet einfach, dass es sich dabei um eine andere Anwendung handelt. Um das Problem zu umgehen sollte man also bereits beim ersten Demployment sehr gut überlegen, ob man die Anwendung nicht unter dem x86-Modus kompiliert.
Am morgigen Dienstag findet um 18:00 das nächste Treffen der .net Developer-Group Ulm statt. Thema ist dann die Windows Presentation Foundation. Als Sprecher konnten wir Gerhard Jaros von der EPS Software GmbH gwinnen, der uns fundierte Einblicke in diese immer noch recht neue Technologie geben wird. Der Abstract zum Vortrag lautet: Windows Presentation Foundation ... nach 20 Jahren hat Microsoft uns Entwicklern nun eine neue Alternative gegeben, mit Hilfe derer wir flexible User Interfaces erstellen können. Wir sind plötzlich nicht mehr gezwungen, einen Standard zu verwenden, der sich im Laufe der Zeit entwickelt hat. Buttons können bunt sein, Masken rund, transparent und farbenfroh. Wie aber geht das, wozu brauchen wir es und was bringt es uns? Wir brauchen es. Dringender denn je. Wir wollen Interfaces schaffen, die keine weitere Erklärung mehr benötigen, weil der Anwender sie aufgrund des logischen Aufbaues selbst versteht. Diese Themen werden im Workshop behandelt: - Aufbau von WPF
- Einfache WPF-Codebeispiele
- Tipps & Tricks / best practices
- Wann soll man WPF verwenden und wann nicht?
Noch dazu hat man bei dieser Gelegenheit auch Silverlight entwickelt, und so kann man erstmals mit ein und derselben Sprache sowohl für Windows-Applikation als auch für Web- Anwendungen Frontends erstellen. Es wird also in diesem Zusammenhang auch auf Silverlight verwiesen. Weitere Informationen unter www.dotnet-ulm.de
Über die API mit der man selber Anwendungen für den Team Foundation Server schreiben kann, habe ich ja schon mehrfach berichtet. Nun soll das SDK verbessert werden, was offen gestanden, auch mal Zeit wird. Brian Harry hat ein erstes Sample bereits vorab veröffentlicht, das zeigt, wie man mit der API auf die Version Control zugreift. bharry's WebLog : Working on TFS SDK improvements
Um TFS-Workitems massenhaft zu bearbeiten, z.B. um mehrere Workitems einem neuem Bearbeiter zuzuweisen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die bekannteste davon ist sicher die Bearbeitung in Excel. Richard Hundhausen beschreibt noch einige weitere in einem Video
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